UNFÄLLE UND VORKOMMNISSE IM STRASSENVERKEHR

Am späten Sonntagnachmittag, 20. September, rückten Rettungsdienst und Polizei zu einem Verkehrsunfall mit einem Motorradfahrer in die Straße Am Sommerbad aus. Der 41-jährige Fahrer einer Honda kam aus bislang ungeklärter Ursache zu Fall und verletzte sich dabei schwer. Zur weiteren Behandlung wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

Weil ein PKW in der Karl-Matthes-Straße einen Hang hinaufgefahren und dort in ein anderes Automobil gefahren war, informierten Zeugen am 20. September gegen 11.50 Uhr die Geraer Polizei. Vor Ort stellte sich heraus, dass der 24-jährige Fahrer eines PKW BMW beim Befahren der Heeresbergstraße in Richtung Karl-Matthes-Straße die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor. Demnach geriet er zunächst nach links von der Fahrbahn ab, lenkte scheinbar gegen und fuhr in der Folge den Hang hinauf auf einen höher gelegenen Parkplatz. Hier krachte er in einem abgestellten Opel und beschädigte diesen massiv. Fahrunfähig blieb der 24-Jährige mit seinem Auto auf dem Parkplatzbordstein hängen. Glücklicherweise wurde bei dem Unfall niemand verletzt. Gegen den jungen BMW-Fahrer wurde dennoch ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Bei ihm wurden über 2,1 pro mille Atemalkohol festgestellt.

Ein PKW BMW (Fahrerin 39 Jahre alt) und einem PKW VW (Fahrerin 67 Jahre alt) stießen am 21. September gegen 8 Uhr auf der Landstraße zwischen Dürrenebersdorf und Weißig zusammen. Nach derzeitigen Erkenntnissen bemerkte die BMW-Fahrerin scheinbar zu spät, dass der vor ihr befindliche PKW VW nach links in eine Grundstückseinfahrt abbiegen wollte, so dass es zum Zusammenstoß kam. Durch den Unfall kollidierten beide Fahrzeuge mit der linken Leitplanke und waren nicht mehr fahrbereit. Die 67-Jährige wurde bei dem Unfall verletzt und mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. Aufgrund des Unfalles kam es zeitweise zu Verkehrseinschränkungen. Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen.

Am 18. September gegen 13.45 Uhr kam es auf der B 175/Einmündung zur Neustädter Straße in Weida, zu einem Verkehrsunfall zwischen einem PKW und einem Motorrad. Der 56-jährige PKW Fahrer wollte dabei auf die B 175 auffahren und übersah den Vorfahrtsberechtigten 55-jährigen Motorradfahrer. Der Motorradfahrer verletzte sich bei dem Unfall schwer und wurde umgehend ins Klinikum verbracht. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 5000 Euro.

Die Verkehrskontrolle für einen 45-jährigen Radfahrer endete am 17. September gegen 14.40 Uhr mit einer Anzeige. Die kontrollierenden Beamten bemerkten bei dem Radfahrer Alkoholgeruch, so dass sie einen Test durchführten. Dieser zeigte schließlich einen Wert von knapp drei pro mille an. Die Weiterfahrt mit dem Rad war somit untersagt. Es folgten die Durchführung einer Blutentnahme und die Einleitung eines entsprechenden Strafverfahrens.

Der 19-jährige Fahrer eines VW-Transporters der Post geriet am 17. September gegen 10.15 Uhr beim Befahren der Dr.-Schomburg-Straße in Richtung Ernsee nach rechts von der Fahrbahn ab. In der Folge stieß er gegen einen Baum und verletzte sich, so dass er mit einem Rettungswagen ins Krankenhaus kam. Der VW-Transporter war nicht mehr fahrtüchtig und musste abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfalls kam es zeitweise zu Verkehrseinschränkungen. Die Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.

Im Bereich Heeresbergstraße/Karl-Matthes-Straße stießen am 16. September kurz nach 6 Uhr ein PKW Opel (Fahrer 64 Jahre alt) und ein PKW Seat (Fahrer 37 Jahre alt) zusammen. Nach derzeitigen Erkenntnissen geriet der Opelfahrer beim Befahren der Heeresbergstraße in Richtung Zeulsdorfer Straße zu weit nach links und kollidierte frontal mit dem entgegenkommenden Seat. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die beiden am Unfall beteiligten Fahrzeuge mussten zudem abgeschleppt werden. Aufgrund des Unfallgeschehens war die Unfallstelle bis 9.35 Uhr vollständig gesperrt. Die Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.

Als die 63-jährige Fahrerin eines PKW Renault am 16. September gegen 8.40 Uhr an der Kreuzung Franz-Petrich-Straße/Berliner Straße nach dem Halt am Stopp-Schild anfuhr, bemerkte sie den von rechts kommenden 33-jährigen Radfahrer scheinbar zu spät. Es kam zum Zusammenstoß, wobei der 33-Jährige stürzte und sich verletzte. Mit einem Rettungswagen kam er in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen zum Unfall wurden aufgenommen.

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