ANGRIFFE UND AUSEINANDERSETZUNGEN IM STADTGEBIET

Polizeibeamte wurden am 20. Januar gegen 18.50 Uhr nachts von einem 16-jährigen Jugendlichen angesprochen und um Hilfe gebeten. Nach Auskunft des Jugendlichen sei dieser gegen 18.45 Uhr im Bereich Heinrichstraße/Schülerstraße nach einem verbalen Disput mit einem bislang unbekannten Täter von diesem körperlich angegriffen und leicht verletzt worden sein. Eine medizinische Versorgung war jedoch glücklicherweise nicht notwendig. Die Geraer Polizei hat die Ermittlungen zum Körperverletzungsdelikt aufgenommen und nimmt Zeugenhinweise dazu unter der Rufnummer 0365 8290 entgegen.

Ein 56-jähriger Zeitungszusteller rief in der Nacht des 20. Januar gegen 2.30 Uhr die Geraer Polizei um Hilfe, da er in der Auenstraße von zwei aggressiven Männern am Aussteigen aus seinem Fahrzeug bzw. an der Weiterfahrt gehindert, zusätzlich bedrängt und beleidigt wurde. Als die Beamten vor Ort eintrafen, waren die Angreifer bereits geflüchtet. Im Zuge der Fahndung nach diesen konnten sie jedoch in Tatortnähe angetroffen werden. Es handelt sich um zwei 32 und 33 Jahre alte Männer, die der Polizei nicht unbekannt sind. Als deren Identität überprüft werden sollte, leisteten beide zusätzlich Widerstand und beleidigten die eingesetzten Polizeibeamten. Beide stark alkoholisierten Herren müssen nunmehr mit der Einleitung eines Ermittlungsverfahrens rechnen.

Mehrere Polizeibeamte kamen in der Nacht des 19. Januar gegen 19.05 Uhr in der Felsenstraße zum Einsatz, da es dort zu verbaler und körperlicher Auseinandersetzung zwischen zwei Wohnungsinhabern kam. Die eintreffenden Beamten stellten beide Personen, einen 27-jährigen Mann und eine 34-jährige Frau, in der Wohnung fest. Als sie versuchten den Streit zu schlichten, griff der 27-Jährige die Polizeibeamten unvermittelt an. Da sich der stark alkoholisierte Mann nicht beruhigen ließ, sollte er in Unterbindungsgewahrsam genommen werden. In diesem Moment leistete er massiv Widerstand und verletzte zwei Polizeibeamte. Glücklicherweise konnte der Widerstand gebrochen werden, so dass der mit über 2,5 pro mille alkoholisierte Angreifer seinen Rausch in einer Zelle ausschlafen konnte. Er muss sich nun für sein Verhalten strafrechtlich verantworten.

Aufgrund eines Streites zwischen zwei Männern, 25 bzw. 29 Jahre alt, in einem Wohnhaus in der Trebnitzer Straße, kamen Samstagnacht, den 16. Januar, gegen 23 Uhr mehrere Polizeistreifen zum Einsatz. Im Rahmen des Streites bedrohte der 29-Jährige seinen Kontrahenten und führte hierbei ein Messer bei sich. Verletzt wurde zum Glück niemand. Im Rahmen des Einsatzes konnte der 29-Jährige im Wohnhaus angetroffen werden. Da sich der mit über 3,5 pro mille alkoholisierte Tatverdächtige offensichtlich in einem Ausnahmezustand befand, wurde er mit einem Rettungswagen in ein Krankenhaus gebracht. In der Folge verhielt er sich gegenüber dem medizinischen Personal weiterhin aggressiv, sodass er schließlich in Unterbindungsgewahrsam genommen wurde. Dort konnte er seinen Rausch ausschlafen. Ein entsprechendes Ermittlungsverfahren gegen ihn wurde eingeleitet.

Hinterlasse jetzt einen Kommentar

Kommentar hinterlassen

E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht.


*