DEUTSCHE BUNDESBANK ERWARTET KEINEN SCHWEREN EINBRUCH DER WIRTSCHAFT

Trotz der Energiekrise erwartet die Deutsche Bundesbank für die hiesige Wirtschaft keinen schweren Einbruch. Sie rechnet nach einer vorübergehenden Schrumpfung mit einer allmählichen Erholung ab der zweiten Jahreshälfte 2023. Zwar verstärke die Energiekrise derzeit die Inflation, doch erwartet wird ein langsamer Rückgang. Prognostiziert werden für Deutschland 7,2 % im Jahr 2023, 4,1 % im Jahr 2024 und 2,8 % im Jahr 2025. Folglich sinke aufgrund der hohen Inflation bis Mitte 2023 der Konsum der privaten Haushalte. Die ab der zweiten Jahreshälfte 2023 erwartete Erholung fußt nach Ansicht der Deutschen Bundesbank auf nachlassende Belastungsfaktoren. 

Unterdessen weist die Bundesregierung erneut auf ihre Maßnahmen zur Entlastung der Gesellschaft hin: Die Basisversorgung mit Gas, Fernwärme und Elektrizität wird zu günstigeren Preisen gesichert. Der Bund übernimmt für Haushalte, kleine und mittlere Unternehmen die Gas-Abschlagszahlung im Dezember 2022. Mit dem Bürgergeld ab Januar 2023 erhöht sich die Unterstützungsleistung.

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