{"id":10343,"date":"2020-02-07T23:45:05","date_gmt":"2020-02-07T22:45:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=10343"},"modified":"2020-02-07T23:45:08","modified_gmt":"2020-02-07T22:45:08","slug":"entwicklung-des-projektes-tietz-quartier","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2020\/02\/07\/entwicklung-des-projektes-tietz-quartier\/","title":{"rendered":"ENTWICKLUNG DES PROJEKTES \u201eTIETZ-QUARTIER\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Bewerbung des Projekt \u201eTietz-Quartier\u201c f\u00fcr das Bundesprogramm \u201eNationale Projekte des St\u00e4dtebaus\u201c steht nichts mehr im Wege. Der Stadtrat beschloss in der Sitzung am 5. Februar 2020 die fokussierte Unterst\u00fctzung des st\u00e4dtebaulichen Konzepts und best\u00e4tigt die Teilnahme am Bewerbungsprozess. \u201eIch freue mich, dass die Stadtr\u00e4te dem Vorschlag gefolgt sind und sich f\u00fcr die Bewerbung ausgesprochen haben. F\u00fcr Geras Zentrum wird in den kommenden Jahren viel getan werden. In der \u201eAktuellen Stunde\u201c der Stadtratssitzung wurde zum Thema H\u00e4ndlersterben die Wiederbelebung der Innenstadt ebenfalls diskutiert\u201c, erkl\u00e4rt Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb. \u201eDie Planungen von Geras Neuen Mitte, der Otto-Dix-Passage und Gestaltungsideen der Studenten der Bauhausuni Weimar im Bereich Zschochernplatz sind weitere  Bausteine. In Kombination mit dem Projekt \u201eTietz-Quartier\u201c sind die Weichen f\u00fcr eine positive Entwicklung f\u00fcr die Innenstadt gestellt.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p>Anlass zur Entwicklung des Projekts ist die Situation der zunehmend schlechter werdenden Ausstattung und Funktionalit\u00e4t der Sorge mit Einzelhandel und erg\u00e4nzenden innerst\u00e4dtischen Nutzungen. Der Leerstand des traditionellen denkmalgesch\u00fctzten Kaufhauses, welches etwa zwei Drittel des Stadtquartiers zwischen Sorge\/Humboldtstra\u00dfe\/Dienerstra\u00dfe und Leipziger Stra\u00dfe umfasst, ist dabei ein zentraler Punkt f\u00fcr die mehr und mehr fehlende Lebendigkeit der Sorge als traditionelle Geraer Einkaufsstra\u00dfe. Mit der Bewerbung beim Bundesministerium des Inneren, Bau und Heimat kann durch F\u00f6rdermittel die Finanzierung der Sanierung des Stadtzentrums verbessert werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Revitalisierung des seit zwanzig Jahren leerstehenden Kaufhauses und der angrenzenden Fl\u00e4chen soll ein erster Schritt zur Wiederbelebung der Sorge und Geraer Innenstadt darstellen. Der geplante Mix aus \u00f6ffentlichen Nutzungen, Wohnen, Bildung und Handel passt sich der zukunftsorientierten Ausrichtung nach Vernetzung parallel existierender Lebens- und Wirkungsbereiche an.<\/p>\n\n\n\n<p>Durch das Bundesprogramm \u201eNationale Projekte des St\u00e4dtebaus\u201c wird investiven und konzeptionellen Vorhaben mit gro\u00dfer nationaler bzw. internationaler Wahrnehmbarkeit eine besondere Bedeutung zugeschrieben. Kriterien sind u. a. sehr hoher Qualit\u00e4t, \u00fcberdurchschnittliches Investitionsvolumen sowie hohem Innovationspotenzial und Vorbildwirkung.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Der Bewerbung des Projekt \u201eTietz-Quartier\u201c f\u00fcr das Bundesprogramm \u201eNationale Projekte des St\u00e4dtebaus\u201c steht nichts mehr im Wege. Der Stadtrat beschloss in der Sitzung am 5. 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