{"id":11637,"date":"2020-06-25T01:14:37","date_gmt":"2020-06-24T23:14:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=11637"},"modified":"2020-06-25T01:14:39","modified_gmt":"2020-06-24T23:14:39","slug":"abschied-von-gmd-laurent-wagner","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2020\/06\/25\/abschied-von-gmd-laurent-wagner\/","title":{"rendered":"ABSCHIED VON GMD LAURENT WAGNER"},"content":{"rendered":"\n<p>Nach sieben Spielzeiten als Generalmusikdirektor am Theater Altenburg Gera verabschiedet sich Laurent Wagner nun. Seine letzten Konzerte dirigiert er am Donnerstag, 25. Juni 2020 um 19.30 Uhr am Theaterzelt Altenburg und am Donnerstag, 2. Juli 2020 um 19.30 Uhr vor der B\u00fchne am Park Gera. Musiker des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera spielen in diesen Serenadenkonzerten unter der Leitung von GMD Laurent Wagner Joseph Haydns Sinfonie Nr. 6 \u201eLe matin\u201c (Der Morgen), Igor Strawinskys Konzert f\u00fcr Kammerorchester \u201eDumbarton Oaks\u201c und Peter Tschaikowskis Serenade f\u00fcr Streichorchester op. 4.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzertdramaturgin Birgit Sp\u00f6rl sprach am 9. Juni 2020 mit Laurent Wagner.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Lieber Laurent Wagner, Sie beenden mit dieser Spielzeit Ihr Engagement als Generalmusikdirektor am Theater Altenburg Gera. Damit haben Sie sieben Spielzeiten lang dieses Theater gepr\u00e4gt. Ist diese Zeit r\u00fcckblickend betrachtet schnell oder langsam vergangen?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Weder schnell noch langsam, sondern rasend! Ich kann mich an meine ersten Schritte hier noch als Bewerber erinnern, als sei es gestern gewesen und diese Zeit ist so intensiv gewesen, ein Projekt hat das andere gejagt und so ist die Zeit rasant vergangen \u2013 und so sind sieben Jahre im Nu vorbei.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Bevor Sie nach Altenburg und Gera kamen, haben Sie europaweit in sehr viel gr\u00f6\u00dferen und ber\u00fchmteren St\u00e4dten gewirkt und gelebt, wie Dortmund, St. Gallen und Dublin. Wie haben Sie die Umstellung auf ein Wirken in den sehr viel kleineren St\u00e4dten Altenburg und Gera erlebt?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Ich bin von zu Hause aus schon ein Gro\u00dfstadtmensch, bin im etwas gr\u00f6\u00dferen und sch\u00f6nen Lyon gro\u00df geworden, habe dann in Paris und Wien studiert. Aber das war vor langer Zeit und man wird ja nicht j\u00fcnger \u2013 ein bisschen mehr Ruhe, ein bisschen mehr Natur, weniger Hektik ist auch mal  ganz sch\u00f6n. Als so klein kann ich aber auch die Lage in Gera und Altenburg nicht bezeichnen, zumindest was unsere Arbeit angeht. Wir haben  f\u00fcr die theoretische Gr\u00f6\u00dfe einer Stadt wie Gera, gemessen an der Einwohnerzahl, doch ein sehr gro\u00dfes Orchester. Also konnte ich nie den Eindruck haben, ich sei hier in der kleinen Provinz. Ich hatte ein gro\u00dfes Orchester mit etwa 75 Musiker, mit dem man eigentlich fast das ganze Repertoire spielen kann. Also den Hauch der Provinz habe ich hier nicht gesp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Was macht das Altenburger und das Geraer Publikum aus?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Es ist ein sehr, sehr treues Publikum. Wir haben einen harten Kern eines treuen Publikums \u2013 viele davon sind Abonnenten \u2013 die sind unglaublich treu. Und wenn ich das Publikum vergleiche mit Publikum aus den anderen St\u00e4dten, in denen ich wirken durfte: Die L\u00e4nge und Begeisterung des Applauses am Ende einer Opernvorstellung und eines Konzertes ist hier wirklich erstaunlich. Man hat wirklich den Eindruck, man geh\u00f6rt als Musiker richtig dazu, es ist eine richtige Einheit zwischen Publikum und Orchester, das ist wirklich eine sch\u00f6ne Sache. Das habe ich nicht \u00fcberall in dem Ma\u00dfe so erlebt.  <\/p>\n\n\n\n<p>BS: Konnten Sie nicht nur in den Theatern, sondern auch in den St\u00e4dten Altenburg und Gera heimisch werden? \u2012 Haben Sie beispielsweise den einen oder anderen Lieblingsplatz in der Stadt f\u00fcr sich entdeckt?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Ja, heimisch geworden bin ich l\u00e4ngst. Ich habe f\u00fcnf Jahre in Gera auf der anderen Seite der Elster in der N\u00e4he der Marienkirche gelebt \u2013 und das ist eigentlich mein Lieblingsplatz in Gera: Der Weg von der Kirche \u00fcber die Br\u00fccke, durch diese sch\u00f6ne Allee und dann der K\u00fcchengarten und der Blick aufs Theater \u2013 ich glaube, das ist wirklich die allersch\u00f6nste Stelle in Gera und das waren immer die Momente auf dem Weg ins Theater, in denen ich wusste, warum ich hier bin. Ich brauche ein sch\u00f6nes Ambiente zum Leben. Ich habe oft in Theatern gearbeitet, die eher Betonkl\u00f6tze waren \u2013 nat\u00fcrlich vergisst man das \u00fcber der Arbeit \u2013 aber wenn man hier in so einem sch\u00f6nen Ambiente arbeiten darf, dann ist das doch ein St\u00fcckchen sch\u00f6ner. Und was Altenburg angeht: Altenburg war f\u00fcr mich auch deshalb besonders sch\u00f6n, da es die Stadt meines Schwiegervaters ist. Das war f\u00fcr meine Frau und mich also sehr sch\u00f6n, da zu landen. Mein Schwiegervater war einst wohl aus politischen Gr\u00fcnden aus Altenburg weggezogen und nun schloss sich da ein Familienkreis. Einen Lieblingsplatz kann ich in Altenburg gar nicht benennen, sondern die ganze Innenstadt mit ihrem architektonischen Reichtum ist wirklich ein Juwel.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Als Generalmusikdirektor des Theaters Altenburg Gera waren Sie nicht nur Chefdirigent. Neben der musikalischen Leitung von Opern und Konzerten waren Sie auch mitverantwortlich f\u00fcr die Gestaltung der Spielpl\u00e4ne, f\u00fcr das Engagement von K\u00fcnstlern und G\u00e4sten, f\u00fcr die Planung von Events oder auch die Vergabe von Kompositionsauftr\u00e4gen. Haben Sie sich in der Vielf\u00e4ltigkeit dieser Aufgaben und der gro\u00dfen Verantwortung zu Hause gef\u00fchlt?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Ja durchaus, es ist auch wirklich gut, wenn man als Dirigent nicht nur ein ausf\u00fchrendes Organ ist, sondern dass man die Sachen wirklich von A bis Z gestalten kann. An manchen Orten gibt es den Trend, dass der Chefdirigent h\u00fcbsch den Takt schlagen soll zu den St\u00fccken, die man ihm sagt. Ich finde wirklich sch\u00f6n, dass dieser Trend nicht in Altenburg und Gera angekommen ist und ich w\u00fcnsche dem Orchester sehr, dass das auch so bleibt. Ich habe das Theater zwar nicht als meine pers\u00f6nliche private Spielwiese betrachtet, aber ich hatte die M\u00f6glichkeit, hier das zu realisieren, was ich f\u00fcr das Theater und f\u00fcr das Orchester f\u00fcr richtig hielt. Ich war so gl\u00fccklich, hier das fast blinde Vertrauen unseres Intendanten Kay Kuntze zu genie\u00dfen \u2013 war das blindes Vertrauen oder haben sich unsere Ansichten zuf\u00e4llig gedeckt? Auf jeden Fall hat es im Bereich der Programmatik sowohl f\u00fcr die Opern wie auch f\u00fcr die Konzerte wirklich Harmonie gegeben und so war es gut.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Worin sehen Sie die Vor- und Nachteile, an einem Mehrspartentheater zu wirken?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Die Nachteile sind, dass man sich eine B\u00fchne teilen muss. So ist es sehr oft schwierig, mit der manchmal gew\u00fcnschten Freiheit zu programmieren. Man muss sich immer diese B\u00fchne teilen, sowohl f\u00fcr die Proben wie auch f\u00fcr die Auff\u00fchrungen und das f\u00fchrt zu dispositionellen Engp\u00e4ssen. Ein bisschen mehr Luft und Raum w\u00fcrde man sich da schon w\u00fcnschen. Die Vorteile sind ja evident: dass man das Gl\u00fcck hat, sich nicht im eigenen musikalischen Echoraum zu bewegen, sondern dass man eine gr\u00f6\u00dfere Perspektive hat und geistig und intellektuell am Leben bleibt. Mehr Miteinander in sparten\u00fcbergreifenden Projekten h\u00e4tte ich mir durchaus noch mehr gew\u00fcnscht, denn manchmal arbeitet man zwar unter einem Dach, aber ein bisschen aneinander vorbei. Es ist klar, jede Sparte hat auch ihre eigene Agenda und bis man dispositionell den richtigen Zeitpunkt f\u00fcr eine Zusammenarbeit findet, das ist oft recht schwierig.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Als k\u00fcnstlerischer Leiter haben Sie sowohl Opern als auch Philharmonische Konzerte sowie Sonderevents, wie das allj\u00e4hrliche Sommer-Open-Air, dirigiert. Was davon haben Sie am liebsten dirigiert?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Schwere Frage! Wie soll ich das beantworten? In j\u00fcngeren Jahren habe ich mich mit Begeisterung auf die Oper konzentriert. Die Oper ist quasi meine Muttersprache, ich habe immer eine gro\u00dfe Liebe zur Oper und zum Gesang gehabt, das war wirklich mein Metier. Mit dem Konzert habe ich fr\u00fcher ein bisschen gefremdelt \u2013 nicht aufgrund des Repertoires, sondern als Dirigent so auf dem Pr\u00e4sentierteller in der Mitte zu stehen, alle Blicke auf einen konzentriert, war nicht ganz meine Sache. Ich habe mich im Orchestergraben versteckt wohler gef\u00fchlt \u2013 da ist man unter sich mit dem Orchester und mit den S\u00e4ngern auf der B\u00fchne und ist nicht immer so beobachtet. Inzwischen \u2013 das ist eine gute Entwicklung des Lebens \u2013 habe ich gelernt, diese Situation auf dem Konzertpodium f\u00fcr mich zu z\u00e4hmen und damit zu leben \u2013 und inzwischen lebe ich gut damit. Ich hatte dann das Gl\u00fcck hier ungef\u00e4hr f\u00fcnzfig-f\u00fcnfzig beides zu bedienen und gerade diese Abwechslung ist etwas sehr sch\u00f6nes. Ja, die Balance war f\u00fcr mich wirklich sch\u00f6n und ich kann die Frage wirklich nicht beantworten. Fragen Sie eine Mutter, ob sie ihren Sohn oder ihre Tochter lieber hat \u2013 das geht nicht!<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Als Liebhaber der gro\u00dfen sinfonischen Musik des 20. Jahrhunderts haben Sie sowohl die Kapazit\u00e4ten des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera als auch die der R\u00e4umlichkeiten der beiden Theater hin und wieder gern ausgereizt. Manchmal waren die B\u00fchnen bei den gro\u00dfen Sinfonien von Bruckner, Mahler oder Schostakowitsch fast schon zu voll, die Klangf\u00fclle fast zu gro\u00df f\u00fcr die Saalakustik und manchmal wurden mehr Musiker ben\u00f6tigt, als das Philharmonische Orchester Altenburg Gera an Mitgliedern aufweisen kann. In diesen F\u00e4llen wurden dann viele Hebel in Bewegung gesetzt, um die Konzerte zu realisieren. Sind das ganz normale Randerscheinungen Ihres Konzertspielplanes oder genie\u00dfen Sie auch ein wenig den Nervenkitzel, das Unm\u00f6gliche m\u00f6glich zu machen?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Beides! Der Nervenkitzel ist auf jeden Fall notwendig \u2013 man darf in unserem Beruf keine Sekunde in Routine verfallen und wo immer man die Gelegenheit so eines kleinen Nervenkitzels hat, muss man sie am Schopfe packen. H\u00f6re ich in Ihrer Frage eine kleine Kritik, dass wir zu oft bombastisches und den Rahmen sprengendes Programm gemacht haben? Ich sehe es nicht so. Ich habe mit der gro\u00dfen Freiheit, die mir in der Programmatik gew\u00e4hrt wurde,  immer versucht, alle musikalischen Epochen und Stile vom Barock bis zur heutigsten Moderne zu bedienen, und selbstverst\u00e4ndlich kommen, wenn wir beim sp\u00e4tromantischen und modernen Repertoire sind, auch die immer gr\u00f6\u00dferen Besetzungen. Das ist unvermeidlich. Aber das wollen wir ja auch bedienen, das ist ein Teil der Musikgeschichte, den wir auch pr\u00e4sentieren wollen. Sehr wichtig ist auch: Unser Orchester spielt viel im Orchestergraben, wo die Zahl der Musiker reduziert ist. F\u00fcr ein Orchester ist es aber absolut notwendig, dass es sich in regelm\u00e4\u00dfigen Abst\u00e4nden komplett versammelt und im Ganzen musiziert. Sonst ginge die Identit\u00e4t, das Gef\u00fchl f\u00fcr Zusammenhalt verloren. Man braucht wirklich diese Gelegenheiten, wo alle zusammen dabei sind. Selbstverst\u00e4ndlich braucht man zum Beispiel bei Mahler manchmal etwas Aufstockung. Etwas Wehmut verursacht in mir, dass es noch nicht gelungen ist, etwas an der Akustik der Geraer Konzertsaals zu arbeiten. Selbstverst\u00e4ndlich kann man nicht alles gleichzeitig machen, aber ich kann nur w\u00fcnschen, dass diese Sache einmal in Angriff genommen wird. Wir wissen, was zu tun w\u00e4re, ohne an die Optik des Saales zu r\u00fchren, aber man k\u00f6nnte erreichen, dass man bei einer etwas gr\u00f6\u00dferen Besetzung nicht mehr den Eindruck bekommen muss, dass man von dieser Klangwucht erschlagen wird, denn der Saal ist f\u00fcr meine Begriffe etwas \u00fcberakustisch.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Welche waren Ihre pers\u00f6nlichen k\u00fcnstlerischen H\u00f6hepunkte in Ihrer Zeit als Generalmusikdirektor?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Da werden Sie sich vielleicht wundern: das sind eben nicht diese gro\u00dfen bombastischen Sachen. An allererster Stelle: dass ich hier die Matth\u00e4uspassion von Johann Sebastian Bach machen konnte und durfte war f\u00fcr mich pers\u00f6nlich eine sehr wichtige Sache. Ich bin kein so genannter Spezialist f\u00fcr die historische Auff\u00fchrunsgspraxis. Man verliert als Allgemeinmusiker heute immer mehr das Recht, Musik von vor 1750 aufzuf\u00fchren. Mir war es sehr wichtig, einmal in meinem Leben die Matth\u00e4uspassion aufzuf\u00fchren, ein St\u00fcck, das mir absolut am Herzen liegt, also bin ich sehr sehr gl\u00fccklich, das hier realisiert zu haben. Auch alles, was wir im Bereich der Klassik gemacht haben, ob Haydn oder Mozart. Ich kann mich an ein reines Mozart-Konzert vor zwei drei Jahren erinnern, da stand die Jupiter-Sinfonie auf dem Programm, ein Klavierkonzert, ein paar Konzertarien \u2013 das war f\u00fcr mich ein Konzert, das eigentlich v\u00f6llig unspektakul\u00e4r war, aber uns meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist und ich war da sehr gl\u00fccklich.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Mitteldeutschland hat eine recht reiche Orchesterlandschaft, in der Sie sich auch umgesehen haben. Mit Weimar, Jena, Leipzig, Halle und Dresden in der n\u00e4heren Umgebung ist das Philharmonische Orchester Altenburg Gera also nicht gerade das einzige Orchester weit und breit. Gibt es trotzdem Besonderheiten, die gerade dieses Orchester von anderen unterscheiden?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Die Frage kann ich schlecht beantworten, da ich die verschiedenen Orchester nicht von innen kenne. Es ist eine Sache, ob man einmal ein Orchester im Konzert h\u00f6rt oder ob man mit dem Orchester arbeitet. Eines aber kann ich sagen: Im Vergleich der Orchester in der ehemaligen DDR zu den westdeutschen Orchestern, h\u00f6re ich hier nach wie vor noch heute eine ganz besondere Farbe, m\u00f6glicherweise aufgrund der politischen Abschottung, die hier so lange geherrscht hat. Dadurch sind die Orchester hier nicht so schnell globalisiert worden. Ich finde die Globalisation im Bereich der Kunst und Musik auch nicht so gut, denn es ist schade, wenn Orchester in Washington, Paris und Berlin alle gleich klingen und das ist ein bisschen der Trend. Und von dieser Entwicklung ist der \u00f6stliche Teil Deutschlands aus politischen Gr\u00fcnden lange verschont geblieben. Und das h\u00f6rt man noch 30 Jahre danach \u2013 man h\u00f6rt, dass sich eine gewisse alte deutsche Tradition hier noch erhalten hat \u2013 im Klang, in der Art Phrasen zu artikulieren und und und. Das habe ich hier sehr genossen.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Was nehmen Sie aus Ihrer Zeit in Altenburg und Gera mit?<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Dankbarkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>BS: Vielen Dank, Herr Wagner, f\u00fcr das Gespr\u00e4ch. Vielen Dank f\u00fcr sieben pr\u00e4gende Jahre als Generalmusikdirektor! Einmal d\u00fcrfen wir Sie noch erleben und zwar in unserer Sommertheaterreihe in einem wunderbaren Serenadenkonzert. Darauf freuen wir uns und w\u00fcnschen Ihnen alles Gute!<\/p>\n\n\n\n<p>LW: Darauf freue ich mich auch schon sehr! Vielen Dank!<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nach sieben Spielzeiten als Generalmusikdirektor am Theater Altenburg Gera verabschiedet sich Laurent Wagner nun. 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