{"id":13008,"date":"2020-10-16T20:57:41","date_gmt":"2020-10-16T18:57:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=13008"},"modified":"2020-10-16T20:57:42","modified_gmt":"2020-10-16T18:57:42","slug":"mono-oper-das-tagebuch-der-anne-frank","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2020\/10\/16\/mono-oper-das-tagebuch-der-anne-frank\/","title":{"rendered":"MONO-OPER \u201eDAS TAGEBUCH DER ANNE FRANK\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Rahmen der Reihe \u201eWider das Vergessen\u201c kommt die Mono-Oper \u201eDas Tagebuch der Anne Frank\u201c von Grigori Frid am Samstag, 17. Oktober 2020, um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Geraer Theaters zur Premiere. Inszeniert wird das Musiktheater von Felix Eckerle und die musikalische Leitung hat Chordirektor Gerald Krammer. Die Titelrolle der Anne \u00fcbernimmt Maia Andrews vom Th\u00fcringer Opernstudio. F\u00fcr das B\u00fchnenbild zeichnet Christian van Loock, f\u00fcr die Kost\u00fcme Hilke Lakonen verantwortlich.<\/p>\n\n\n\n<p>Aufw\u00fchlend beschreibt dieses Werk die \u00c4ngste, die Anne durchlebt, wie sie trotz lebensbedrohlicher Umst\u00e4nde zur Frau reift und dabei immer ihren Humor bewahrt und gelassener wird. Ihren unersch\u00fctterlichen Optimismus sch\u00f6pft sie aus der F\u00e4higkeit, ihre Situation schreibend zu verarbeiten, aus ihrer Liebe zu ihrem Schicksalsgenossen Peter und aus ihren Naturbeobachtungen aus dem Dachfenster des Hinterhauses.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu ihrem 13. Geburtstag erhielt Anne Frank am 12. Juni 1942 ein kleines, in rotwei\u00dfen Stoff eingebundenes Tagebuch. Besondere Bedeutung erlangte es ab dem 6. Juli 1942, dem Tag, an dem sich die j\u00fcdische Familie Frank vor den Nationalsozialisten im Hinterhaus des Geb\u00e4udes Prinsengracht 263 in Amsterdam versteckte. Dem Tagebuch vertraute Anne alles an; sie plante, dieses nach dem II. Weltkrieg unter dem Titel \u201eDas Hinterhaus\u201c zu ver\u00f6ffentlichen. Nach dem Verrat ihres Verstecks 1944 wurden Anne und ihre Familie deportiert. Sie starb 1945 im Konzentrationslager Bergen-Belsen. Nach der Verhaftung der Familie Frank nahm deren Helferin Miep Gies das Tagebuch an sich und bewahrte es so vor dem Zugriff der Gestapo. Sie \u00fcbergab es nach dem Krieg an Annes Vater Otto Frank, der als einziger den Krieg \u00fcberlebt hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Weitere Auff\u00fchrungen sind in Gera geplant f\u00fcr folgende Tage:<br>Samstag, 24. Oktober 2020, 19.30 Uhr<br>Samstag, 21. November 2020, 19.30 Uhr<br>Sonntag, 22. November 2020, 18 Uhr<br>Samstag, 28. November 2020, 19.30 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Eintrittskarten sind an der Theaterkasse erh\u00e4ltlich. Diese k\u00f6nnen telefonisch unter der Rufnummer 0365 8279105 bzw. 03447 585160 sowie \u00fcber \u201ewww.theater-altenburg-gera.de\u201d reserviert werden. Wegen der erforderlichen Erfassung von Kontaktdaten ist derzeit kein Kartenverkauf \u00fcber externe Vorverkaufsstellen m\u00f6glich. Es gelten die bekannten Corona-Regeln.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Im Rahmen der Reihe \u201eWider das Vergessen\u201c kommt die Mono-Oper \u201eDas Tagebuch der Anne Frank\u201c von Grigori Frid am Samstag, 17. Oktober 2020, um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus des Geraer Theaters zur Premiere. 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