{"id":13535,"date":"2020-12-09T16:12:40","date_gmt":"2020-12-09T15:12:40","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=13535"},"modified":"2020-12-09T16:14:51","modified_gmt":"2020-12-09T15:14:51","slug":"grosse-trauer-um-loewin-kibali-im-geraer-tierpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2020\/12\/09\/grosse-trauer-um-loewin-kibali-im-geraer-tierpark\/","title":{"rendered":"GROSSE TRAUER UM L\u00d6WIN KIBALI IM GERAER TIERPARK"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Tierpark-L\u00f6win Kibali ist tot. Sie wurde 17 Jahre alt und litt an einem sogenannten Mammatumor, der vergleichbar mit Brustkrebs ist. Kibali wurde deshalb seit dem Sommer 2020 tier\u00e4rztlich intensiv betreut. Ihr Zustand hatte sich in den letzten Wochen verschlechtert, sodass nach tier\u00e4rztlicher Begutachtung unter Narkose entschieden wurde, das Tier von seinem Schicksal zu befreien. \u201eFest stand, Kibali soll keine Schmerzen erleiden. So traurig diese j\u00fcngsten Entwicklungen auch sind, sie geben uns auch die Chance, neue Wege zu gehen und den Tierpark noch attraktiver und tierfreundlicher zu gestalten\u201c, so Konrad Nickschick, Leiter des st\u00e4dtischen Umweltamtes.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr das nun verwaiste Areal werde gemeinsam mit dem Tierpark an neuen Nutzungsoptionen gearbeitet. \u201eGeplant ist in einem ersten Schritt das Gehege so umzubauen, dass es den Anspr\u00fcchen des Bundesnaturschutzgesetzes f\u00fcr neue Tiere entspricht\u201c, kommentiert Steffen Horn von der Tierparkleitung. Langfristig gesehen seien jedoch weitere Modernisierungen des 1978 errichteten Raubtierhauses erforderlich, um den Anforderungen an eine artgerechte Tierhaltung vollumf\u00e4nglich zu entsprechen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem die Vergr\u00f6\u00dferung der Innengehege und die Aufwertung der Au\u00dfenanlage. \u201eUnser Waldzoo ist ein weit \u00fcber die Stadtgrenzen hinaus positives Aush\u00e4ngeschild f\u00fcr Gera, das dem Standort zugutekommt. Wir tun alles daf\u00fcr, seine Attraktivit\u00e4t weiter zu erh\u00f6hen und hoffen hier auch weiterhin auf die Unterst\u00fctzung der B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger\u201c, so Konrad Nickschick in diesem Zusammenhang.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrundinformation<\/strong><br>Der Tierpark mit seinen insgesamt 80 Tierarten mittlerweile der gr\u00f6\u00dfte Ostth\u00fcringens. Eine seiner Attraktionen sind die Raubtiergehege mit L\u00f6wen und Leoparden. Gerade zum L\u00f6wen, dem Wappentier der Stadt, haben die Geraer einen besonderen emotionalen Bezug. Die am 16. August 2003 im Tierpark M\u00fcnster geborene Kibali war im Jahr 2011 gemeinsam mit dem erst vor kurzem verstorbenen Amos nach Gera gekommen und hatte seitdem die Tierparkbesucher erfreut. Im Zuge der Aufnahme des afrikanischen L\u00f6wenpaars war auch die Au\u00dfenanlage des Geheges erneuert worden.<\/p>\n\n\n\n<p>Ge\u00f6ffnet hat der Tierpark ganzj\u00e4hrig, in den Wintermonaten jedoch aufgrund der fr\u00fchzeitig einsetzenden Dunkelheit verk\u00fcrzt. Auch die beliebte Parkeisenbahn ist noch bis in den sp\u00e4ten M\u00e4rz und je nach Wetterlage in Winterruhe. Im Dezember und Januar kann der Tierpark tglich von 9 Uhr bis 16 Uhr besucht werden.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Die Tierpark-L\u00f6win Kibali ist tot. Sie wurde 17 Jahre alt und litt an einem sogenannten Mammatumor, der vergleichbar mit Brustkrebs ist. Kibali wurde deshalb seit dem Sommer 2020 tier\u00e4rztlich intensiv betreut. 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