{"id":16236,"date":"2021-08-19T00:17:09","date_gmt":"2021-08-18T22:17:09","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=16236"},"modified":"2021-08-19T00:17:13","modified_gmt":"2021-08-18T22:17:13","slug":"pierre-mascret-als-artist-in-residence-in-der-stadt-gera","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2021\/08\/19\/pierre-mascret-als-artist-in-residence-in-der-stadt-gera\/","title":{"rendered":"PIERRE MASCRET ALS \u201eARTIST IN RESIDENCE\u201c IN DER STADT GERA"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit dem Abend des 28. Juli 2021 h\u00e4lt sich der junge Franzose Pierre Mascret als \u201eArtist in Residence\u201c in der Stadt Gera auf. Drei Monate lang wird er hier leben und arbeiten. Mit ihm beginnt ein neuer Zyklus des Projekts \u201eArtist in Residence\u201c, welches es schon einmal von 2007 bis 2013 in Gera gab. W\u00e4hrend Mascret auf Einladung nach Gera kam, wird das Stipendium ab 2022 \u00f6ffentlich ausgeschrieben. Dann gibt es f\u00fcr franz\u00f6sische K\u00fcnstler und im Gegenzug auch f\u00fcr deutsche K\u00fcnstler die M\u00f6glichkeit, sich zu bewerben und sich der Entscheidung einer Fachkommission zu stellen. Der Aufenthalt betr\u00e4gt drei Monate. In enger Kooperation des Geraer Kulturamtes, dem Institut Francais in Th\u00fcringen, welches z. B. die Reisekosten f\u00f6rdert, und der entsprechenden franz\u00f6sischen Stadt und Region, freut sich die Kulturamtsleiterin, Dr. Claudia Tittel, dass die lange Pause des \u201eArtist in Residence\u201c zu Ende ist. \u201eDas sch\u00f6nste an so einem Austausch ist die Tiefe, in die die K\u00fcnstler bei ihrem Besuch in das kulturelle, emotionale und gesellschaftliche Leben der Stadt eintauchen\u201c, berichtet Tittel. Es k\u00f6nne so viel \u00fcber die eigene Stadt und die Perspektiven gelernt und erlebt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Pierre Mascret, Jahrgang 1992, stammt aus Lille und ist genre\u00fcbergreifend k\u00fcnstlerisch t\u00e4tig. Insbesondere Fotografie, aber auch Videokunst, Installation oder Grafik geh\u00f6ren zu seinen bevorzugten k\u00fcnstlerischen Genres. Aufgeschlossen und gespannt auf die Ostth\u00fcringer Stadt m\u00f6chte er m\u00f6glichst viel kennenlernen und nat\u00fcrlich mit den hier lebenden Menschen, aber auch mit K\u00fcnstlern und kulturellen und k\u00fcnstlerischen Akteuren in Kontakt kommen. \u201eIn den ersten beiden Wochen habe ich mich viel in Parks umgesehen und schon den ersten Kontakt zu Geraern gesucht. Interessant ist auch, wie stark man Gera ansieht, dass die Stadt fr\u00fcher mal eine Industriestadt war.\u201c Damit erhofft er sich f\u00fcr seine k\u00fcnstlerische Arbeit Inspiration und Anregung. Ob Fotoreihe oder Installation \u2014 wie konkret die Eindr\u00fccke seines Aufenthaltes k\u00fcnstlerisch umgesetzt werden sollen, darin m\u00f6chte sich Mascret nach reichlich zwei Wochen Aufenthalt in Gera noch nicht festlegen.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eBestandteil des Stipendiaten-Programms ist eine Ausstellung im kommenden Jahr. Dann werden die Geraerinnen und Geraer sowie G\u00e4ste im Museum f\u00fcr Angewandte Kunst die Ausstellung von Pierre Mascret erleben k\u00f6nnen. Einerseits werden hier neue Arbeiten, entstanden im oder angeregt durch den dreimonatigen Aufenthalt in Gera, zu sehen sein. Andererseits pr\u00e4sentiert die Ausstellung auch eine Bandbreite des k\u00fcnstlerischen Schaffens von Pierre Mascret\u201c, so Tittel.<\/p>\n\n\n\n<p>Pierre Mascret wird w\u00e4hrend seines Aufenthaltes betreut durch die Mitarbeiter des Museums f\u00fcr Angewandte Kunst und des Kulturamtes. Er spricht in seiner Muttersprache und englisch, und bringt somit ein St\u00fcck Internationalit\u00e4t in die Stadt. Derzeit arbeitet der K\u00fcnstler bereits an einem Konzept, welches er im kommenden Jahr in seiner Ausstellung den Geraern zeigen m\u00f6chte.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Seit dem Abend des 28. Juli 2021 h\u00e4lt sich der junge Franzose Pierre Mascret als \u201eArtist in Residence\u201c in der Stadt Gera auf. Drei Monate lang wird er hier leben und arbeiten. 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