{"id":18080,"date":"2022-02-15T11:28:18","date_gmt":"2022-02-15T10:28:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=18080"},"modified":"2022-02-15T11:38:59","modified_gmt":"2022-02-15T10:38:59","slug":"ein-blick-auf-den-bereich-wohnen-verkehr-mobilitaet","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/02\/15\/ein-blick-auf-den-bereich-wohnen-verkehr-mobilitaet\/","title":{"rendered":"EIN BLICK AUF DEN BEREICH WOHNEN\u2014VERKEHR\u2014MOBILIT\u00c4T"},"content":{"rendered":"\n<p>Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel. Das gilt auch f\u00fcr den Bereich der Stadtplanung, deren Konzepte keinen End- und Dauerzustand darstellen, kein \u201eIdealbild\u201c einer ewigen Stadt, sondern den permanenten Wandel von Planungszielen \u00fcber die Jahrzehnte, aber auch im laufenden Projekt zur Grundlage haben. Bei den Themen Mobilit\u00e4t, Verkehr und Wohnen wurden 2021 wichtige Konzepte entwickelt bzw. vorbereitet, mit dem Ziel die Lebensqualit\u00e4t in Gera zu erh\u00f6hen und die Zukunftsf\u00e4higkeit der Stadt zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Vorbereitend zum neuen Fl\u00e4chennutzungsplan wurde 2021 die Entwicklungskonzeption Wohnen von 2002 (EKW 2020) neu bearbeitet und im Dezember 2021 vom Stadtrat beschlossen. In verschiedenen Arbeitszyklen war die EKW 2035 im Vorfeld mit der Wohnungswirtschaft abgestimmt worden. Sie bildet die Grundlage f\u00fcr die weitere Strategie zur r\u00e4umlichen Siedlungsentwicklung der Stadt Gera. \u201eDie dem Konzept vorangestellten Analysen prognostizieren f\u00fcr das Stadtgebiet in den n\u00e4chsten 15 Jahren die Zunahme des Leerstandes auf etwa 10&#8217;500 Wohnungen, was bei ausbleibender Gegensteuerung zu Wertverlusten der Immobilien, Mietausf\u00e4llen, einer Reduktion der Instandsetzungsma\u00dfnahmen und infolgedessen zur erh\u00f6hten Wohnunzufriedenheit f\u00fchren k\u00f6nnte. Dabei ist eine r\u00e4umliche Konzentration des Leerstandes in den beiden Gro\u00dfsiedlungen Lusan und Bieblach nicht mehr in dem Ma\u00dfe vorhanden. Daher wollen wir mit Gruppen von Einzeleigent\u00fcmern projektbezogene L\u00f6sungswege erarbeiten, die zu langfristig stabile Wohnquartieren f\u00fchren\u201c, fasst Michael Sonntag die Kernaussagen der EKW zusammen. Konkret empfohlen wird f\u00fcr Lusan den Bebauungsplan \u201eWohnen am Br\u00fctegr\u00fcnzug\u201c weiter umzusetzen und den mehrgeschossigen Wohnungsbau durch den Neubau von Einfamilienh\u00e4usern zu ersetzen. Gleichzeitig wird jedoch nicht davon ausgegangen, dass R\u00fcckbaufl\u00e4chen im Stadtgebiet uneingeschr\u00e4nkt mit Einfamilienh\u00e4usern bebaut werden k\u00f6nnen. Vielmehr decken die bereits bestehenden oder noch im Verfahren befindlichen Bebauungspl\u00e4ne und noch nicht genutzten Baul\u00fccken den Bedarf bis 2035 ab. Angesichts begrenzter finanzieller Mittel und personeller Kapazit\u00e4ten priorisiert die EKW 2035 folgende r\u00e4umliche Investitions- und Handlungspriorit\u00e4ten mit dem Ziel, den Wohnungsmarkt insgesamt und innerhalb der Stadtgebiete zu stabilisieren:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\"><li>Erarbeitung eines Gesamtkonzeptes f\u00fcr die Sanierungsgebiete zur Aufwertung des Innenstadtkerns unter besonderer Ber\u00fccksichtigung der Ziele des ISEK, der EKW, des Einzelhandelskonzeptes und der denkmalschutzrechtlichen<br>Vorgaben<\/li><li>Evaluierung der Stadtumbaugebiete und der Gebiete der Sozialen Stadt in Bieblach, Lusan und der n\u00f6rdlichen Innenstadt in Abstimmung mit den Eigent\u00fcmern und Vorort-Akteuren<\/li><\/ul>\n\n\n\n<p>Im Jahr 2022 sollen in einem moderierten Prozess gemeinsam mit den zust\u00e4ndigen Fachaussch\u00fcssen des Stadtrats die Schwerpunkte der weiteren Wohnbaufl\u00e4chenstrategie er\u00f6rtert werden. Die Ergebnisse aus diesen Verhandlungen werden in die Neubearbeitung des Fl\u00e4chennutzungsplanes einflie\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p>Attraktiver und familienfreundlicher Wohnraum in unmittelbarer Stadtn\u00e4he in Vorbereitung 2021 wurde eine Reihe von Bebauungspl\u00e4nen vorbereitet und genehmigt, die mit dem Ziel verbunden sind, neue Wohnsiedlungen und praktische Einkaufsm\u00f6glichkeiten f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger der Stadt zu schaffen, darunter die vorhabenbezogenen Bebauungspl\u00e4ne f\u00fcr einen Lebensmittelmarkt in Zw\u00f6tzen, ein Einkaufszentrum in der Zeulsdorfer Stra\u00dfe sowie ein neues Einrichtungshaus unmittelbar an der Anbindung zur A4 in der Siemensstra\u00dfe. In Kraft getreten ist au\u00dferdem die Erg\u00e4nzungssatzung \u201eS\u00f6llmnitz \u2014 westlicher Ortsrand\u201c zur Schaffung neuer Baupl\u00e4tze f\u00fcr Eigenheime auf einer Fl\u00e4che von 2600 Quadratmetern am westlichen Rand des Ortsteils Cretzschwitz\/S\u00f6llmnitz. Mit dem Bebauungsplan \u201eWohnpark Mozartstra\u00dfe\u201c ist ein Projekt angesprochen, das sich derzeit noch in der Entwicklung befindet. Bei der Fl\u00e4che des Plangebietes mit einer Gesamtgr\u00f6\u00dfe von rund 11&#8217;000 Quadratmetern handelt es sich um die Brache der ehemaligen Produktionsanlage des VEB Kombinates Textima. Mit der Aufstellung des Bebauungsplanes soll ein modernes, in sich geschlossenes Wohnquartier mit hochwertigen Wohnbaufl\u00e4chen in zentrumsnaher Stadtrandlage geschaffen werden. Dabei wird die Stra\u00dfenf\u00fchrung der Mozartstra\u00dfe zur Erschlie\u00dfung des Plangebietes in westlicher Richtung versetzt aufgenommen und fortgef\u00fchrt. Beiderseits dieser Stra\u00dfe schlie\u00dft sich die Bebauung an. Es sollen f\u00fcnf Einzel- oder Doppelh\u00e4user im Westen und S\u00fcdosten sowie ein gr\u00f6\u00dferer Geb\u00e4udekomplex im Norden des Plangebietes entstehen. Weitere Verfahren, die 2022 abgeschlossen werden, betreffen die Bebauungspl\u00e4ne \u201eWohngebiet Baumgarten Leumnitz\u201c, \u201eWald bei Kleinaga\u201c, \u201eWohnen an den Elsterg\u00e4rten, Teilbereich I\u201c sowie \u201eWohnen am Kirchsteig\u201c im Ortsteil Rubitz.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Zum Stand der Verkehrs- und Mobilit\u00e4tsplanung<\/strong><br>Das vorherrschende Thema der Verkehrsplanung war es, gemeinsam mit dem Landkreis Greiz einen neuen Nahverkehrsplan f\u00fcr die Jahre 2022 bis 2026 zu erstellen. Dies geschah in multilateraler Zusammenarbeit mit vielen Akteuren, etwa den betreffenden Verkehrsunternehmen. Der Nahverkehrsplan trifft Aussagen zur Entwicklung, Organisation und Finanzierung des \u00f6ffentlichen Personennahverkehrs (\u00d6PNV) von Stadt und Landkreis mit dem allgemeinen Ziel, eine stadt- und umweltvertr\u00e4glichen sowie sozialgerechten und nachhaltigen Verkehrspolitik zu sichern. Dabei geht es nicht um einzelne Linien und Fahrten, sondern um Verkehrsnetze im Sinne einer integrierten Verkehrsplanung. Vor dem Hintergrund der begrenzten finanziellen Ressourcen der Stadt Gera galt f\u00fcr die Erstellung dar\u00fcber hinaus das Leitbild, unter weitgehender Wahrung der Verkehrsqualit\u00e4t die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und die Finanzierbarkeit zu sichern.<\/p>\n\n\n\n<p>Der neue Plan umfasst verschiedenen Aspekte des \u00d6PNV-Angebots, etwa die Entwicklung der Betriebsleistung und Verkehrsnachfrage, Umsteigeh\u00e4ufigkeiten, Verbindungsqualit\u00e4ten und Erschlie\u00dfungsdefizite sowie das Tarifsystem. Besondere Aufmerksamkeit erh\u00e4lt die barrierefreie Gestaltung des \u00d6PNV. So wurden im Plan Ma\u00dfnahmenprogramme zur Herstellung der Barrierefreiheit erarbeitet. Dies betrifft einerseits die Haltestelleninfrastruktur. Demnach soll zuk\u00fcnftig vor allem in den barrierefreien Ausbau von Bushaltestellen investiert werden. Dazu geh\u00f6rt etwa der Einsatz von Blindenleitstreifen sowie von sogenannten Kasseler Bords, die es dem Bus erm\u00f6glichen, sehr dicht an die Haltestelle heranzufahren. Damit soll der Ein- und Ausstieg f\u00fcr mobilit\u00e4tseingeschr\u00e4nkte Menschen im engeren und weiteren Sinne erleichtert werden. Au\u00dferdem beg\u00fcnstigt der helle Beton des Bords die optische Erkennbarkeit f\u00fcr sehbehinderte Menschen. Dar\u00fcber hinaus wurde festgelegt, dass alle neu anzuschaffenden Fahrzeuge barrierefrei sein m\u00fcssen.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin greift der Nahverkehrsplan gesetzliche Neuregelungen auf, etwa im Personenbef\u00f6rderungsgesetzes (PBefG). Seit 2021 definiert und reguliert das Gesetz Formen des On-Demand-Mobilit\u00e4tsdienstes als Erg\u00e4nzung zum regul\u00e4ren Linienverkehr. So wurde die Kategorie \u201eGelegenheitsverkehr\u201c um die Variante des sogenannten \u201egeb\u00fcndelten Bedarfsverkehrs\u201c erweitert. Diese Verkehrsform ist vergleichbar mit einem Sammeltaxi und soll dazu dienen, bisher schlecht angebundene Au\u00dfenbezirke mit der Innenstadt zu verbinden. Im neuen Nahverkehrsplan wurden in diesem Zusammenhang Festlegungen zur Integration dieses Dienstes in das Gef\u00fcge des \u00d6PNV-Systems getroffen. Ferner ber\u00fccksichtigt der Plan beim Thema der Anschaffung sauberer Fahrzeuge die neue EU-Richtlinie \u201eClean-Vehicle-Directive\u201c, die umweltpolitische Schwerpunkte zur Unterst\u00fctzung der Energiewende setzt. Von den Mitarbeitern des Stadtplanungsamtes wurde 2021 dar\u00fcber hinaus ein umfassendes Haltestellenkataster entwickelt und erhoben, so dass alle Haltestellen des \u00d6PNV im Stadtgebiet Gera jetzt auch \u00fcber das GeoPortal eingesehen werden k\u00f6nnen. Zudem erfolgte 2021 die Vorbereitung des Integrierten Radverkehrskonzeptes, das die Grundlage f\u00fcr die zuk\u00fcnftige Radverkehrspolitik der Stadt Gera bilden wird. Hier stehen bis zu 75 % F\u00f6rdermittel in Aussicht. Ziel ist es, eine nachhaltige Mobilit\u00e4t sowie die Steigerung der Attraktivit\u00e4t der Fahrradbenutzung im Stadtgebiet langfristig sicherzustellen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Innovative Mobilit\u00e4tskonzepte werden erprobt<\/strong><br>Ein wichtiger Hebel zur St\u00e4rkung der Zukunftsf\u00e4higkeit Geras ist die sinnvolle Gestaltung des Stadtverkehrs. Dazu geh\u00f6rt auch die Entscheidung, wie Fl\u00e4chen verteilt werden und sich Menschen fortbewegen k\u00f6nnen. In Zukunft sollen dem motorisierten Individualverkehr ein breiteres Spektrum an Alternativen gegen\u00fcbergestellt werden, um Stra\u00dfenl\u00e4rm, Staus und Luftverschmutzung im Stadtgebiet langfristig zu reduzieren. Ziel ist es, Mobilit\u00e4t effektiver zu gestalten, indem sie auf umweltvertr\u00e4gliche Verkehrsmittel verlagert wird und die Dienste noch besser vernetzt werden. In diesem Zusammenhang ist das st\u00e4dtische Projekt \u201eEmma in the City\u201c zu sehen. Mit dem testweisen Einsatz des automatisierten E-Kleinbusses im zentralen Innenstadtbereich kn\u00fcpfte die Stadt in Kooperation mit der GVB Verkehrsund Betriebsgesellschaft Gera mbH und dem Dienstleister Nuts One an das Vorg\u00e4ngerprojekt im Stadtteil Lusan an. Ziel war es, mit der neuen Route im Zentrum das automatisierte Fahren f\u00fcr m\u00f6glichst viele Menschen in Gera erlebbar zu machen und wichtige Erkenntnisse f\u00fcr den Einsatz solcher Fahrzeuge im \u00f6ffentlichen Personennahverkehr f\u00fcr zentral gelegene Einsatzstrecken mit umfangreichem Fu\u00dfg\u00e4ngerverkehr zu gewinnen. Nach 64 Einsatztagen und 640 gefahrenen Kilometern endete das Projekt mit dem Abschluss des Fahrgastbetriebes am 9. November planm\u00e4\u00dfig. 2021 wurden dar\u00fcber hinaus wichtige konzeptionelle Vorbereitungen f\u00fcr die Errichtung sogenannter Mobilit\u00e4tsinseln zur sinnvollen Verkn\u00fcpfung von Mobilit\u00e4tsangeboten geschaffen, die 2022 an der Haltestelle Laune im Stadtteil Lusan sowie im Bereich innerst\u00e4dtischer Wohnquartiere entstehen sollen. Eine Mobilit\u00e4tsinsel, auch Mobilit\u00e4tsstation, ist ein zentraler Platz, an dem die Betreiber von Mobilit\u00e4tsangeboten oder Sharing-Modellen ihre Fahrzeuge bzw. Dienstleistungen anbieten. Dazu geh\u00f6ren beispielsweise die E-Scooter, die in Gera seit Oktober 2021 f\u00fcr die \u00f6ffentliche Nutzung zur Verf\u00fcgung gestellt werden. Diese erschwingliche und umweltfreundliche Alternative zum Auto erm\u00f6glicht die \u00dcberbr\u00fcckung der ersten und letzten Meile im Zusammenspiel mit dem \u00f6ffentlichen Nahverkehr. Die Roller schaffen au\u00dferdem einen Anreiz f\u00fcr kurze Wege auf das private Auto zu verzichten.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Projekten wie \u201eEmma in the City\u201c und den Mobilit\u00e4tsinseln beweist Gera seine fortw\u00e4hrende Experimentierfreudigkeit. Sie stehen im Kontext der noch ausstehenden Bewerbung der Stadt als Erprobungsstandort des \u201eDeutschen Zentrums Mobilit\u00e4t der Zukunft\u201c. \u201eWir wollen im Bereich vernetzter und nachhaltiger Mobilit\u00e4t eine Vorreiterrolle einnehmen und uns dauerhaft als Experimentier- und L\u00f6sungsraum etablieren, in dem wie in einem Labor neue Technologien, Infrastrukturen und Mobilit\u00e4tsangebote bis zur Einsatzf\u00e4higkeit unter echten Bedingungen getestet werden\u201c, fasst Dr. Thomas Prill, Leiter des Stadtplanungsamtes, die mit der Bewerbung verbundenen Ziele der Stadt zusammen.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nichts ist best\u00e4ndiger als der Wandel. Das gilt auch f\u00fcr den Bereich der Stadtplanung, deren Konzepte keinen End- und Dauerzustand darstellen, kein \u201eIdealbild\u201c einer ewigen Stadt, sondern den permanenten Wandel von Planungszielen \u00fcber die Jahrzehnte, <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/02\/15\/ein-blick-auf-den-bereich-wohnen-verkehr-mobilitaet\/\" title=\"EIN BLICK AUF DEN BEREICH WOHNEN\u2014VERKEHR\u2014MOBILIT\u00c4T\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":18081,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[3],"tags":[],"class_list":{"0":"post-18080","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-lokal"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18080","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18080"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18080\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18084,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18080\/revisions\/18084"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18081"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18080"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18080"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18080"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}