{"id":18903,"date":"2022-04-26T10:27:48","date_gmt":"2022-04-26T08:27:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=18903"},"modified":"2022-04-26T10:27:49","modified_gmt":"2022-04-26T08:27:49","slug":"elsbeeren-und-esskastanien-fuer-den-geraer-stadtwald","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/04\/26\/elsbeeren-und-esskastanien-fuer-den-geraer-stadtwald\/","title":{"rendered":"ELSBEEREN UND ESSKASTANIEN F\u00dcR DEN GERAER STADTWALD"},"content":{"rendered":"\n<p>Am 25. April 2022, dem internationalen Tag des Baumes, trafen sich Baudezernent Michael Sonntag und J\u00f6rg Kirschnick-Werner, Leiter des Amtes f\u00fcr Stadtgr\u00fcn, mit Mario Ba\u00dfler, Leiter des Vertriebscenters AOK plus, im Geraer Tierpark, dem Waldzoo Ostth\u00fcringens, um gemeinsam einen von zehn B\u00e4umen zu pflanzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die B\u00e4ume wurden durch Mitarbeiterspenden der AOK finanziert und von Revierf\u00f6rster Ronald Felgner ausgew\u00e4hlt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eWir haben uns f\u00fcr Elsbeeren und Esskastanien entschieden, weil beide Baumarten besonders klimaresistent sind und gut mit warmen Temperaturen und trockenen Standorten zurechtkommen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Bei optimalen Bedingungen werden aus den frisch gepflanzten Setzlingen in einigen Jahren gro\u00dfe und gesunde B\u00e4ume, die den Stadtwald in seiner Vielfalt erg\u00e4nzen. Michael Sonntag kommentiert die Aktion wie folgt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eMein Dank geht an alle Beteiligten und Spender, die sich f\u00fcr den Erhalt unseres Stadtwaldes stark machen und mit ihrem Engagement ma\u00dfgeblich dazu beitragen, dass auch nachfolgende Generationen von einem gesunden Mischwaldbiotop profitieren. W\u00e4lder haben eine wichtige Bedeutung im Kampf gegen den Klimawandel; auf lokaler Ebene beeinflussen sie zudem die Umgebungstemperatur, sorgen f\u00fcr eine saubere Luft und speichern wertvolles Trinkwasser. F\u00fcr einen gesunden Wald der Zukunft ist es notwendig, heute klimaresistente Baumarten in den Waldbau einzubeziehen.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Mario Ba\u00dfler freut sich \u00fcber das Engagement seiner Kollegen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>\u201eIm Mittelpunkt unserer Arbeit stehen mehr als 3,4 Millionen Versicherte in Sachsen und Th\u00fcringen. Wir verstehen uns als Gesundheitslotste und Partner in den Regionen. Dazu geh\u00f6rt f\u00fcr uns auch die Unterst\u00fctzung regionaler Projekte. Diese liegen uns besonders am Herzen. Aus diesem Grund haben Kolleginnen und Kollegen f\u00fcr den Geraer Tierpark im Anschluss an unsere j\u00e4hrliche Fahrradaktion Geld gesammelt, um die erradelten B\u00e4ume nochmal aufzustocken.\u201c<\/p><\/blockquote>\n\n\n\n<p>Die Spende ist Teil der bundesweiten Mitmach-Aktion \u201eMit dem Rad zur Arbeit\u201c, die von der AOK plus im vergangenen Jahr organisiert wurde. Mehr als 25&#8217;900 registrierte Teilnehmer waren vom 1. Mai bis 31. August 2021 in Sachsen und Th\u00fcringen in die Pedale getreten und hatten insgesamt 3,4 Millionen Kilometer zur\u00fcckgelegt. Getreu dem Motto \u201eRadeln f\u00fcr B\u00e4ume\u201c spendete die AOK plus pro 1500 zur\u00fcckgelegte Radkilometer einen Baum. Auf diese Weise unterst\u00fctzt die Krankenkasse regionale Wiederaufforstungsprojekte. In Th\u00fcringen wurden in diesem Zusammenhang bereits im vergangenen November 1100 Wei\u00dftannen im Geraer Stadtwald gepflanzt.<\/p>\n\n\n\n<p>Charakteristisch f\u00fcr den Geraer Stadtwald ist sein vergleichsweise hoher Anteil an Laubholz, der ihn resistenter gegen\u00fcber Trockensch\u00e4den und Sch\u00e4dlingsbefall macht als beispielsweise der Th\u00fcringer Wald mit seinem hohen Fichtenbestand ist. Durch seine Nutz-, Schutz- und Erholungsfunktionen hat der Geraer Stadtwald eine gro\u00dfe Bedeutung f\u00fcr die Lebensqualit\u00e4t der Bev\u00f6lkerung. In den vergangenen zwei Jahren kamen durch j\u00e4hrliche Investitionen der Stadt in H\u00f6he von 50&#8217;000 Euro sowie privatwirtschaftliche Initiativen im gesamten Stadtwaldgebiet rund 60&#8217;000 B\u00e4ume neu hinzu. Schwerpunkte der Pflanzungen waren die Standorte am Fuchsberg, der Gro\u00dfen Cosse sowie die Brettschneide bei Frankenthal. Dabei handelt es sich \u00fcberwiegend um Baumarten wie Eiche, Hainbuche, Linden, Wei\u00dftannen und Kirschen, die klimaresistenter, das hei\u00dft weniger anf\u00e4llig f\u00fcr Trockenheit und Sch\u00e4dlingsbef\u00e4lle sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Prim\u00e4res Ziel der kommunalen forstwirtschaftlichen Arbeit ist der Walderhalt. Insgesamt konnte das Revier seit 1996 durch Erstaufforstungen um 42 ha und durch Waldankauf um 15 Hektar erweitert werden<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Am 25. 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