{"id":18960,"date":"2022-05-01T11:47:30","date_gmt":"2022-05-01T09:47:30","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=18960"},"modified":"2022-05-01T11:47:59","modified_gmt":"2022-05-01T09:47:59","slug":"theater-altenburg-gera-praesentiert-spielzeit-2022-2023","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/05\/01\/theater-altenburg-gera-praesentiert-spielzeit-2022-2023\/","title":{"rendered":"THEATER ALTENBURG GERA PR\u00c4SENTIERT SPIELZEIT 2022\/2023"},"content":{"rendered":"\n<p>20 Neuinszenierungen, sieben Urauff\u00fchrungen, Konzerte unterschiedlichster Formate f\u00fcr alle Altersgruppen und lange erwartete Wiederaufnahmen gro\u00dfbesetzter St\u00fccke wie \u201eDie Passagierin\u201c von Mieczys\u0142aw Weinberg, \u201eHoffmanns Erz\u00e4hlungen\u201c von Jacques Offenbach sowie des Balletts \u201eGiselle\u201c von Adolphe Adam stehen im Zentrum der Spielzeit 2022\/2023.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eMit der neuen Spielzeit hoffen wir nun, in den Regelbetrieb zur\u00fcckzukehren und unserem Publikum ohne Zugangsbeschr\u00e4nkungen und bei vollem Zuschauerraum wieder Musiktheater, Schauspiel, Ballett, Puppentheater und Konzerte in gro\u00dfem Format und mit inhaltlicher Vielfalt pr\u00e4sentieren zu k\u00f6nnen\u201c, so Generalintendant Kay Kuntze. Insgesamt hat das F\u00fcnf-Sparten-Theater 18 Premieren in Altenburg und 20 Premieren in Gera geplant.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit Gottfried von Einems Durchbruchserfolg von 1947 \u201eDantons Tod\u201c er\u00f6ffnet das Theater den Musiktheaterspielplan. Auch wenn diese monumentale Revolutions-Oper nur noch selten auf den B\u00fchnen zu erleben ist, hat sie nichts von ihrer Wirkung und Aktualit\u00e4t eingeb\u00fc\u00dft. Der Opernchor, der w\u00e4hrend der Pandemiezeit nur wenige Auftritte hatte, kann in dieser Inszenierung wieder in voller St\u00e4rke gl\u00e4nzen. Zudem gibt es n\u00e4chste Spielzeit noch eine weitere Premiere f\u00fcr den Opernchor: Mit \u201eChorissimo! Opernch\u00f6re von A-Z\u201c kann sich das Publikum auf viele H\u00f6hepunkte der Opern-Chorliteratur freuen. Zur Weihnachtszeit kommt nach langem Warten Engelbert Humperdincks M\u00e4rchenoper \u201eH\u00e4nsel und Gretel\u201c in einer Neuinszenierung wieder zur\u00fcck in den Spielplan. Ein H\u00f6hepunkt verspricht das an beiden Theaterstandorten zu erlebende Musical \u201eAnything Goes\u201c von Cole Porter zu werden. Anl\u00e4sslich des Gedenkjahres zu Ehren von Heinrich Sch\u00fctz (350. Todestag) und Heinrich Posthumus Reu\u00df (450. Geburtsjahr) gibt es zudem eine Kooperation mit dem Staatstheater Kassel und dem Heinrich-Sch\u00fctz-Musikfest: Die St\u00fcckentwicklung \u201eFleisch &amp; Geist\u201c mit der renommierten Performance-Gruppe Nico an the Navigators.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Schauspiel widmet sich in der kommenden Spielzeit der Frage: Welche gr\u00f6\u00dferen Auswirkungen hat mein pers\u00f6nliches Agieren auf meine Um- und Nachwelt? Diese Thematik gipfelt in die transmedialen Theaterexperiment \u201e\u221aMy Eposode I: Willkommen in Mytopia\u201c, welche in Kooperation mit Smartcity Gera entsteht. Hier wird das Publikum selbst Teil der Geschichte und kann durch seine Entscheidungen den Fortgang der Handlung mitbestimmen. Neuinszenierungen des Schauspiels an den gro\u00dfen Spielst\u00e4tten sind \u201eSt\u00fctzen der Gesellschaft\u201c von Henrik Ibsen, \u201eDie verlorene Ehre der Katharina Blum\u201c von Heinrich B\u00f6ll und \u201eViel L\u00e4rm um Nichts\u201c von William Shakespeare. Als Kinderst\u00fccke zur Weihnachtszeit werden die M\u00e4rchenklassiker \u201eDas tapfere Schneiderlein\u201c in Gera und \u201eRumpelstilzchen\u201c in Altenburg gezeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Th\u00fcringer Staatsballett pr\u00e4sentiert den Klassiker \u201eCopp\u00e9lia\u201c in einer Neudeutung von Silvana Schr\u00f6der. Die Ballette \u201eSynergien\u201c und \u201eErz\u00e4hlte Erinnerungen\u201c bieten Nachwuchschoreografinnen und -choreografen eine Plattform, sich zu pr\u00e4sentieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit dem Jahreswechsel wird die Puppentheatersparte ihre Spielst\u00e4tte am Gustav-Hennig-Platz f\u00fcr zwei Jahre verlassen. Um den Bed\u00fcrfnissen des Brandschutzes sowie der Energieeffizienz Gen\u00fcge zu tun, die technische Ausstattung auf den heutigen Standard zu bringen und nicht zuletzt, um den Komfort und die Sichtverh\u00e4ltnisse f\u00fcr das Publikum zu verbessern, wird die traditionsreiche Spielst\u00e4tte ab Januar 2023 umfassend saniert. Finanziert wird die Ma\u00dfnahme im Wesentlichen durch F\u00f6rdermittel des Bundesministeriums des Innern sowie der Stadt Gera, die Bauherrin und Eigent\u00fcmerin der Immobilie ist. Nicht budgetiert in dieser Ma\u00dfnahme sind die neue Bestuhlung, die Neueinrichtung der Werkst\u00e4tten und die Veranstaltungstechnik. Aus diesem Grund nimmt die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. zweckgebundene Spenden dankbar entgegen. In der Zwischenzeit kann das Publikum die Puppenspielkunst in Gera in der B\u00fchne am Park, in der Theaterfabrik, im ehemaligen Theaterrestaurant Szenario und in verschiedenen Klassenzimmern oder im Altenburger Theaterzelt erleben. Geplante Neuinszenierungen sind \u201eSchneewittchen\u201c nach den Br\u00fcdern Grimm, \u201eNils Holgersson\u201c nach Motiven von Selma Lagerl\u00f6f sowie das M\u00e4rchen \u201eLahme Ente, blindes Huhn\u201c von Ulrich Hub.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Konzertsaison 2022\/2023 ist gepr\u00e4gt durch einen Kanon von sinfonischen Werken, die identit\u00e4tsstiftend f\u00fcr unseren Kulturkreis sind: Von Heinrich Sch\u00fctz und Johann Sebastian Bach (in Adaptionen des 20. und 21. Jahrhunderts) \u00fcber Joseph Haydn, Wolfgang Amadeus Mozart, Ludwig van Beethoven, Robert Schumann, Franz Schubert, Johannes Brahms, Felix Mendelssohn Bartholdy, Anton\u00edn Dvo\u0159\u00e1k, Dmitri Schostakowitsch bis zu Leonard Bernstein. Die zeitlosen Meisterwerke werden in spannende Kontexte gestellt mit Konzerten von V\u00edt\u011bzslava Kapr\u00e1lov\u00e1, Ethel Smyth oder Gabriel Prokofjew. Urauff\u00fchrungen von Ilias Rachaniotis, Christian K. Frank und Steffen Schleiermacher bauen Br\u00fccken in unsere Gegenwart. Mit der Reihe \u201eZukunftsmusik ostw\u00e4rts\u201c werden Begegnungen mit K\u00fcnstlerinnen und K\u00fcnstlern aus Ungarn und Rum\u00e4nien weiter vertieft. Neu im Fokus steht das Partnerland Tschechien.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Spielzeitbuch ist ab sofort unter \u201e<a href=\"http:\/\/www.theater-altenburg-gera.de\">www.theater-altenburg-gera.de<\/a>\u201c einsehbar und liegt in den Theatern aus. Der Vorverkauf f\u00fcr die Spielzeit 2022\/2023 beginnt am 3. Mai 2022. Eintrittskarten sind dann an den Theaterkassen und \u00fcber \u201e<a href=\"http:\/\/www.theater-altenburg-gera.de\">www.theater-altenburg-gera.de<\/a>\u201c erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>20 Neuinszenierungen, sieben Urauff\u00fchrungen, Konzerte unterschiedlichster Formate f\u00fcr alle Altersgruppen und lange erwartete Wiederaufnahmen gro\u00dfbesetzter St\u00fccke wie \u201eDie Passagierin\u201c von Mieczys\u0142aw Weinberg, \u201eHoffmanns Erz\u00e4hlungen\u201c von Jacques Offenbach sowie des Balletts \u201eGiselle\u201c von Adolphe Adam stehen <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/05\/01\/theater-altenburg-gera-praesentiert-spielzeit-2022-2023\/\" title=\"THEATER ALTENBURG GERA PR\u00c4SENTIERT SPIELZEIT 2022\/2023\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":18961,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":{"0":"post-18960","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-theater"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18960","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=18960"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18960\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":18963,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/18960\/revisions\/18963"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media\/18961"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=18960"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=18960"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=18960"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}