{"id":1954,"date":"2017-09-25T18:29:38","date_gmt":"2017-09-25T16:29:38","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=1954"},"modified":"2017-09-25T18:32:12","modified_gmt":"2017-09-25T16:32:12","slug":"meldungen-und-hinweise-der-stadtverwaltung-13","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2017\/09\/25\/meldungen-und-hinweise-der-stadtverwaltung-13\/","title":{"rendered":"MELDUNGEN UND HINWEISE DER STADTVERWALTUNG"},"content":{"rendered":"<p><strong>60 WAHLHELFER WAREN IN GERA IM EINSATZ<\/strong><\/p>\n<p>18 Uhr \u00f6ffneten die Wahlhelfer eines Briefwahlvorstandes im Geraer Rathaus im Beisein von Kreiswahlleiter Norbert Gleinig (links) die erste Briefwahlurne zur Wahl am 24. September. Babett Brehme (rechts) von der Stadtverwaltung und ihre Wahlhelfergruppe geh\u00f6ren zu den insgesamt sieben Briefwahlvorst\u00e4nden im Rathaus, die am 24. September ehrenamtlich die Wahl unterst\u00fctzten. Insgesamt waren 600 Wahlhelfer in den Wahllokalen im Einsatz. Die Ausz\u00e4hlung der Stimmen war, wie schon immer, \u00f6ffentlich.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>FORSTSAATGUTERNTE IM WALD DER STADT GERA<\/strong><\/p>\n<p>Die Ernte von Forstsaatgut im Stadtwald erfolgt derzeit \u00fcber ausgelegte Netze bzw. durch Handlesung des Saatgutes in den Bereichen Scheubengrobsdorf (Preu\u00dfenweg) und Jagdhof (R\u00f6hrenweg). Die Waldbesucher sollten die ausgelegten Netze nicht ber\u00fchren und in diesen Best\u00e4nden keine Eicheln sammeln. Um die Stabilit\u00e4t sowie die Ertragsf\u00e4higkeit der W\u00e4lder im Sinne des Forstsaatgutgesetzes zu erhalten, zu steigern und im Hinblick auf die au\u00dferordentlich langen Produktionszeitr\u00e4ume in der Forstwirtschaft, kommt der Gewinnung von hochwertigem Vermehrungsgut eine gro\u00dfe Bedeutung zu. Die Stadt Gera besitzt ca. 15 ha ausgew\u00e4hlte Waldbest\u00e4nde zur Gewinnung von Forstsaatgut in den Baumarten Eiche und Rotbuche. Dabei schreibt das Forstsaatgutgesetz vor, wie die Ernte ausgew\u00e4hlten Vermehrungsgutes zu erfolgen hat. Sowohl bei der Beschaffung als auch beim Vertrieb des Vermehrungsgutes ist von den mit der Ernte, der Kennzeichnung, dem Transport, der Bearbeitung und der Aufbewahrung betrauten Personen sicherzustellen, dass die G\u00fcte des Saatgutes bis zu seiner Verwendung erhalten und seine Herkunft durch l\u00fcckenlose und gewissenhafte Kontrolle und Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften nachpr\u00fcfbar bleibt.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>VORTRAG ZUM ISLAM<\/strong><\/p>\n<p>Am Freitag, den 29. September, findet von 18 Uhr bis 19.30 Uhr in der Geraer Volkshochschule \u201eAenne Biermann\u201c, Talstra\u00dfe 3, ein Vortrag \u00fcber den Islam statt. Referent ist Hubertus Staudacher, Islambeauftragter des Bistums Erfurt. <\/p>\n<p>Der Islam geh\u00f6rt mit ca. 1,5 Milliarden Anh\u00e4ngern zu den gr\u00f6\u00dften Religionen der Welt. Unabh\u00e4ngig von der Fl\u00fcchtlingsbewegung der letzten Jahre gibt es schon seit dem Jahre 2000 in Th\u00fcringen muslimische Gemeinden.<\/p>\n<p>Die Vielfalt dieser Religion, ihre Geschichte und die unterschiedlichen kulturellen und nationalen Auspr\u00e4gungen wahrzunehmen ist wichtig, wenn wir uns mit den Inhalten, Ritualen und Verhaltensweisen besch\u00e4ftigen, die hier durchaus gesellschaftliche Relevanz haben. Notwendige Differenzierungen, zum Beispiel zwischen Islam und Islamismus, Erwartungen auf allen Seiten und die Suche nach M\u00f6glichkeiten gesellschaftlichen Zusammenlebens, das sind Aufgaben, die Grundinformation und Nachdenklichkeit verlangen. Dazu soll dieser Abend eine M\u00f6glichkeit bieten.<\/p>\n<p>Die Veranstaltung findet im Rahmen der Interkulturellen Woche 2017 und in Kooperation mit dem Interkulturellen Verein Gera e. V. statt. Der Eintritt ist frei. Interessierte melden sich unter der Rufnumemr 0365 55259314, \u00fcber service@volkshochschule-gera.de oder \u00fcber www.volkshochschule-gera.de an.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>STADTVERWALTUNG BLEIBT AM 2. OKTOBER GESCHLOSSEN<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadtverwaltung bleibt an den Br\u00fcckentagen, Montag, 2. Oktober, und Montag 30. Oktober, f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger geschlossen. Ge\u00f6ffnet ist an diesen beiden Tagen f\u00fcr die Anliegen der B\u00fcrger von 9 bis 15 Uhr der Stadtservice H35 in der Heinrichstra\u00dfe 35.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>TREFFEN DER BESCH\u00c4FTIGTEN DES EHEMALIGEN INTERHOTELLS<\/strong><\/p>\n<p>Ein Treffen ehemaliger Mitarbeiter des Interhotels Gera wird am 7. Oktober 2017 im Kutscherhaus in Gera stattfinden. Zahlreiche fr\u00fchere Kollegen hatten sich nach einem ersten Wiedersehen vor drei Jahren ein weiteres Treffen gew\u00fcnscht. Aus Anlass des 50. Jahrestages der Er\u00f6ffnung des Hauses findet es nun statt. Der Zuspruch ist wieder gro\u00df. \u00dcber 150 Kellner, K\u00f6che, Techniker, Mitarbeiter vom Empfang, Intershop und Verwaltung &#8230; haben sich angesagt. Diesmal wollen sich sogar Stammg\u00e4ste an alte Zeiten erinnern.<br \/>\nDie Veranstalter machen darauf aufmerksam, dass jeder willkommen ist, der sich dem Geraer Interhotel verbunden f\u00fchlt.<br \/>\nNach der Schlie\u00dfung des Hauses Mitte der 90er Jahre arbeitet fr\u00fcheres Interhotel-Personal aus Gastronomie, Empfang, Service und Technik heute in ganz Deutschland, teils im Ausland, und in diversen Branchen.<br \/>\nDas Interhotel Gera war 1967 er\u00f6ffnet worden. Es z\u00e4hlte bis zu seiner Schlie\u00dfung in den 90er Jahren zu den f\u00fchrenden H\u00e4usern in der DDR. Heute befinden sich an dieser Stelle die Gera Arcaden.<br \/>\nDer Veranstaltungsort Kutscherhaus ist das \u00dcberbleibsel der stattlichen Villa Bruhm, die an gleicher Stelle bis in die 60er Jahre stand. Sie musste einem Industriebau weichen, der inzwischen auch abgerissen ist. Das Kutscherhaus wurde saniert und mit einem neuen Anbau versehen. In diesem Beitrag der OTZ aus dem Jahr 2015 ist das heutige Aussehen schon gut zu erkennen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>60 WAHLHELFER WAREN IN GERA IM EINSATZ 18 Uhr \u00f6ffneten die Wahlhelfer eines Briefwahlvorstandes im Geraer Rathaus im Beisein von Kreiswahlleiter Norbert Gleinig (links) die erste Briefwahlurne zur Wahl am 24. September. 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