{"id":21361,"date":"2022-11-03T12:50:24","date_gmt":"2022-11-03T11:50:24","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=21361"},"modified":"2022-11-03T19:42:39","modified_gmt":"2022-11-03T18:42:39","slug":"kurznachrichten-zum-kurznachrichtendienst-twitter","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/11\/03\/kurznachrichten-zum-kurznachrichtendienst-twitter\/","title":{"rendered":"KURZNACHRICHTEN ZUM KURZNACHRICHTENDIENST \u201eTWITTER\u201c"},"content":{"rendered":"\n<p>Eigenen Angaben zufolge hat der Unternehmer Elon Musk 44 Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter bezahlt. Hierzu habe er einige seiner Aktien am Fahrzeugbauer Tesla verkauft, und damit einen Gro\u00dfteil finanziert. Zudem wurden Gelder von Investoren wie Marc Andreessen, Lary Ellison und weiteren aus dem arabischen Raum verwendet. Beteiligt sind somit auch die \u201eKingdom Holding Company\u201c des saudischen K\u00f6nigshauses \u2014 sie ist Gro\u00dfaktion\u00e4r der Credit Suisse \u2014 und Prinz Alwaleed Bin Talal Alsaud. Ein anderer Teil des Betrages stammt von Kreditgebern wie Morgan Stanley, Bank of America und Barclays.<\/p>\n\n\n\n<p>Das blaue, sogenannte Verifikations-H\u00e4kchen, welches die Echtheit eines Profils best\u00e4tigt und derzeit haupts\u00e4chlich bei Prominenten, Unternehmern, Politikern, Journalisten und anderen Nutzern mit einer gro\u00dfen Gefolgschaft zu finden ist, soll k\u00fcnftig nur noch in der kostenpflichtigen Abonemment-Version von Twitter zur Verf\u00fcgung stehen. Diese soll nun deutlich teuer werden. Der Preis werde sich in jedem Land an der Kaufkraft orientieren. Bis zum 7. November 2022 haben die Software-Entwickler Zeit, die neue Version in Betrieb zu setzen.<\/p>\n\n\n\n<p>Elon Musk will einen sogenannten Moderationsrat einf\u00fchren. Dabei soll es sich um Menschen aus unterschiedlichen Lagern sollen \u00fcber die Regeln f\u00fcr die L\u00f6schung von Beitr\u00e4gen und die Sperrung von Profilen entscheiden. Bis zur Bildung des Rates soll sich an den bestehenden Regeln nichts \u00e4ndern. Die Anzahl der Twitter-Moderatoren wurde inzwischen von \u00fcber 100 auf 15 reduziert.<\/p>\n\n\n\n<p>Weiterhin ist geplant, gegen sogenannte Bots vorzugehen. Falsche Accounts oder Spam-Profile haben derzeit einen Anteil von 5 %. Zu den Investoren, die Musk den Kauf von Twittter erm\u00f6glichten, geh\u00f6rt auch das urpr\u00fcnglich in China ans\u00e4ssige Unternehmen Binance. Hierbei handelt es sich um die weltgr\u00f6\u00dfte B\u00f6rse f\u00fcr virtuelle W\u00e4hrungen und digitale Verm\u00f6genswerte, bezogen auf das gehandelte Tagesvolumen. Unbest\u00e4tigten Berichten zufolge soll das Unternehmen ein Verfahren unter Einsatz der Blockchain-Technologie entwickeln, mit dem die Verbreitung gef\u00e4lschter Twitter-Konten nicht mehr m\u00f6glich ist. Au\u00dferdem k\u00f6nnte es in das Bezahlsystem von Twitter eingebunden werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die ehemalige F\u00fchrungsspitze von Twitter wurde bereits zu Beginn der \u00dcbernahme entlassen. Nun stehen weitere K\u00fcndigungen an; mutma\u00dflich sind etwa die H\u00e4lfte der Besch\u00e4ftigten. Zuletzt hatte das Unternehmen Verluste zu verbuchen. Ein gro\u00dfer Kostenfaktor ist das Personal. Elon Musk l\u00f6ste den Verwaltungsrat auf und ernannte sich selbst zum neuen und einzigen Direktor.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld der US-Wahlen werden weitere Aktivit\u00e4ten gemeldet. So will Elon Musk die Einmischung in vergangene US-Wahlen untersuchen lassen. Zudem habe er den republikanischen Abgeordneten Mark Finchen wieder freigeschaltet. Er war gesperrt worden, nachdem er von einem Wahlbetrug in Arizona geschrieben hatte.<\/p>\n\n\n\n<p>Mehrere Prominente wie Shonda Rhimes, Alex Winter, Ken Olin und Brian Koppelman k\u00fcndigten an, Twitter zu verlassen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Eigenen Angaben zufolge hat der Unternehmer Elon Musk 44 Milliarden US-Dollar f\u00fcr den Kauf des Kurznachrichtendienstes Twitter bezahlt. Hierzu habe er einige seiner Aktien am Fahrzeugbauer Tesla verkauft, und damit einen Gro\u00dfteil finanziert. 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