{"id":21712,"date":"2022-11-24T21:12:22","date_gmt":"2022-11-24T20:12:22","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=21712"},"modified":"2022-11-24T21:12:24","modified_gmt":"2022-11-24T20:12:24","slug":"gesund-bleiben-in-der-kalten-jahreszeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/11\/24\/gesund-bleiben-in-der-kalten-jahreszeit\/","title":{"rendered":"GESUND BLEIBEN IN DER KALTEN JAHRESZEIT"},"content":{"rendered":"\n<p>Erk\u00e4ltungen kommen in den Herbst- und Wintermonaten besonders h\u00e4ufig vor. Auch die Grippe kann sich in dieser Zeit leichter verbreiten und verursacht noch unangenehmere Symptome. Doch wie l\u00e4sst sich das Risiko einer Erkrankung minimieren?<\/p>\n\n\n\n<p>Bei der Beantwortung dieser Frage m\u00fcssen mehrere Aspekte in den Blick genommen werden. Vielleicht ist auch eine neue Denkweise notwendig, wenn Betroffene einzig auf Symptome reagieren und den eigenen K\u00f6rper wie eine Maschine betrachten, die ihren Zweck zu erf\u00fcllen hat. Denn er ist sehr viel mehr als das, n\u00e4mlich Teil eines gr\u00f6\u00dferen Komplexes, den die Natur als Ganzes schlie\u00dflich darstellt. Wegen der wechselseitigen Beziehungen muss er daher immer mit dieser zusammen betrachtet werden. Im Grunde sind alle wichtigen Mechanismen zur Erhaltung der Gesundheit bereits im K\u00f6rper vorhanden, doch h\u00e4ufig wird mit ihnen falsch umgegangen.<\/p>\n\n\n\n<p>Zu wenig Bewegung, zu viel negativer Stress, \u00fcberm\u00e4\u00dfiger Konsum und Umweltverschmutzung beeintr\u00e4chtigen die K\u00f6rpersysteme. Wichtig f\u00fcr die Gesundheit sind eine ausgeglichene Lebensweise, das Mikrobiom, die Schlafqualit\u00e4t sowie Interaktionen von Genen. Ratsam ist es auch, mehr Zeit in der Natur zu verbringen, der Intuition zu folgen, um die Bed\u00fcrfnisse von K\u00f6rper und Psyche zu erf\u00fcllen. Eine positive Wirkung haben beispielsweise Spazierg\u00e4nge im Wald \u2014 nicht zuletzt, weil dort besonders viele Pflanzenstoffe, sogenannte Phytonzide, eingeatmet werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Von entscheidender Bedeutung ist, auch ein Bewusstsein f\u00fcr diese Interaktionen zu entwickeln. Im Ergebnis werden dann auch viele andere Krankheitsrisiken minimiert, weil sich die Lebenseinstellung und das Verhalten \u00e4ndern. Ein weiterer positiver Effekt mit einem Mehrwert f\u00fcr alle ist die gr\u00f6\u00dfere Achtung der Natur. K\u00f6nnten noch mehr Menschen f\u00fcr diese Sichtweise gewonnen werden, gel\u00e4nge der Umweltschutz auch ganz ohne Angst und Panik. Aus einer positiven Motivation heraus w\u00fcrden sich auch die Ern\u00e4hrungsgewohnheiten \u00e4ndern. Denn ebenso bedeutsam f\u00fcr die Gesundheit sind abwechslungsreiche Speisen mit einem hohen Gem\u00fcseanteil \u2014 auch in roher Form. Mit einer ges\u00fcnderen Ern\u00e4hrung sinkt sogar der Energieverbrauch deutlich, wenn man die Prozesse bei der Nahrungsmittelerzeugung mit einbezieht. Au\u00dferdem ist sie, was vielfach verkannt wird, deutlich preiswerter. Lebt der Mensch gesund, geht es auch der Natur besser.<\/p>\n\n\n\n<p>Aber zur\u00fcck zur Erk\u00e4ltung: Diese kann auch durch falsche Routinen im Tagesablauf entstehen. Wer im Winter beispielsweise morgens die Haare w\u00e4scht, dann gestresst nach drau\u00dfen geht und zur Arbeit eilt, riskiert eine Erkrankung. Warme Kleidung ist ebenso wichtig wie das Vermeiden von Zugluft und st\u00e4ndig wechselnder Temperaturen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das alles sind vorbeugende Ma\u00dfnahmen. Sollte es dennoch zu einer Erkrankung kommen, ist bei einem ungew\u00f6hnlichen oder schweren Verlauf der Besuch eines Arztes ratsam. Es k\u00f6nnte eine genauere Untersuchung erforderlich sein. Denn auch gef\u00e4hrliche Krankheiten beginnen manchmal mit leichten und falsch eingeordneten Symptomen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Erk\u00e4ltungen kommen in den Herbst- und Wintermonaten besonders h\u00e4ufig vor. Auch die Grippe kann sich in dieser Zeit leichter verbreiten und verursacht noch unangenehmere Symptome. Doch wie l\u00e4sst sich das Risiko einer Erkrankung minimieren? 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