{"id":21839,"date":"2022-12-01T22:42:35","date_gmt":"2022-12-01T21:42:35","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=21839"},"modified":"2022-12-01T22:42:37","modified_gmt":"2022-12-01T21:42:37","slug":"altenburger-schauspielerin-feiert-40-jaehriges-buehnenjubilaeum","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/12\/01\/altenburger-schauspielerin-feiert-40-jaehriges-buehnenjubilaeum\/","title":{"rendered":"ALTENBURGER SCHAUSPIELERIN FEIERT 40-J\u00c4HRIGES B\u00dcHNENJUBIL\u00c4UM"},"content":{"rendered":"\n<p>Suzanne und ihren Mann Julien verbindet eine innige Beziehung. Die Vehemenz, mit der er m\u00f6gliche Nebenbuhler angeht, ist aber doch etwas irritierend. Zum Gl\u00fcck ist Julien f\u00fcr alle au\u00dfer Suzanne unsichtbar \u2013 denn er ist bereits vor einem Jahr gestorben. Und seitdem weigert sich Suzanne, eine erfolgreiche Schauspielerin um die 60, aufzutreten oder Anfragen auch nur in Betracht zu ziehen. Die Rollen seien reizlos und die Autoren uninspiriert. Julien, selbst Regisseur, ist nat\u00fcrlich ganz ihrer Meinung. Er verteidigt sie auch gegen die liebestollen Avancen zwei Nebenbuhlern. Schlie\u00dflich steht f\u00fcr Suzanne die Frage im Raum: Treue zu einem Geist oder Aufbruch in ein neues Leben?&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>&#8222;Noch einen Augenblick&#8220; ist eine gef\u00fchlvolle Kom\u00f6die, die sich mit Trauer, Neubeginn und der gro\u00dfen Liebe auseinandersetzt. Autor Fabrice Roger-Lacan l\u00e4sst in seinem St\u00fcck eine Frau von ganz unterschiedlichen M\u00e4nnern umworben werden und hat damit eine Paraderolle f\u00fcr eine erfahrene Schauspielerin geschaffen. Mit der Produktion, in einer Inszenierung von Schauspieldirektor Manuel Kressin, feiert Schauspielerin Mechthild Scrobanita am Sonntag, den 4. Dezember 2022, um 18 Uhr im Theaterzelt Altenburg, ihr 40-j\u00e4hriges B\u00fchnenjubil\u00e4um.<\/p>\n\n\n\n<p>Begonnen hat die geb\u00fcrtige Magdeburgerin in Altenburg, nach ihrem Abschluss an der Leipziger Musikhochschule, zun\u00e4chst 1980 als Fl\u00f6tistin im Orchester.&nbsp; \u201eAls ich damals da unten im Orchestergraben sa\u00df und hinaus auf die B\u00fchne schaute, war mir klar: Da muss ich rauf. Doch ich wusste nicht, wie ich das anstellen sollte. Regisseur Thilo Henze gab zum Gl\u00fcck meinen Dr\u00e4ngen nach\u201c, so die K\u00fcnstlerin. Zwei Jahre sp\u00e4ter wechselte sie ins Schauspiel. Von 1982 bis 1987 belegte sie ein Extern-Studium an der Hochschule f\u00fcr Schauspielkunst \u201eErnst Busch\u201c in Berlin. In \u00fcber 140 St\u00fccke ist sie seither geschl\u00fcpft. Neben St\u00fccken wie \u201eEdith Piaf\u201c, \u201eKassandra\u201c&nbsp; und \u201eLola Blau\u201c gl\u00e4nzte sie au\u00dferdem in zahlreichen M\u00e4rchen-Inszenierungen und bei den Altenburger-Prinzenraubfestspielen. Von Schluss kann noch immer keine Rede sein. Die Schauspielerin, die bereits f\u00fcnf Mal mit dem Theater-Oscar ausgezeichnet wurde, freut sich auf weitere interessante Rollen.<\/p>\n\n\n\n<p>Sonntag, 4. Dezember 2022, 18 Uhr<br>Freitag, 16. Dezember 2022, 19.30 Uhr<br>Sonntag, 25. Dezember 2022, 19.30 Uhr<br>Freitag, 30. Dezember 2022, 19.30 Uhr<br>Sonntag, 12. Februar 2023, 18 Uhr<\/p>\n\n\n\n<p>Eintrittskarten sind an den Theaterkassen sowie \u00fcber die Webseite des Theaters erh\u00e4ltlich. Diese sind unter der Rufnummer 0365 8279105 bzw. 03447 585160 sowie \u00fcber \u201ehttps:\/\/theater-altenburg-gera.de\/\u201d erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Suzanne und ihren Mann Julien verbindet eine innige Beziehung. Die Vehemenz, mit der er m\u00f6gliche Nebenbuhler angeht, ist aber doch etwas irritierend. 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