{"id":21908,"date":"2022-12-08T10:39:41","date_gmt":"2022-12-08T09:39:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=21908"},"modified":"2022-12-08T10:39:42","modified_gmt":"2022-12-08T09:39:42","slug":"eine-notversorgung-ist-auch-in-krisenzeiten-sichergestellt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2022\/12\/08\/eine-notversorgung-ist-auch-in-krisenzeiten-sichergestellt\/","title":{"rendered":"EINE NOTVERSORGUNG IST AUCH IN KRISENZEITEN SICHERGESTELLT"},"content":{"rendered":"\n<p>In zunehmendem Ma\u00dfe h\u00e4ufen sich Warnungen vor Ausf\u00e4llen bei der Energieversorgung. Gleichzeitig werden allerorten Notfallversorgungsstrukturen geschaffen und Alarmsysteme ausgebaut. Die n\u00e4chste Warn\u00fcbung ist am 8. Dezember 2022. Einige B\u00fcrger sind verunsichert und glauben an eine herannahende Katastrophe mit Hunger und K\u00e4lte, sp\u00e4testens im n\u00e4chsten Winter. Sind die Sorgen berechtigt?<\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadt Gera bereitet sich seit geraumer Zeit ebenfalls auf einen m\u00f6glichen Ernstfall vor. Bereits im Januar 2022 wurde ein Oberstleutnant als Leiter des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr vorgestellt. Damals hie\u00df es, der kurze Draht zur Bundeswehr sei f\u00fcr die Zukunft der Stadt von gro\u00dfer Bedeutung und im Ernstfall von gro\u00dfer Wichtigkeit. Als Grund f\u00fcr die Installation wurden m\u00f6gliche Arbeitsausf\u00e4lle in der kritischen Infrastruktur genannt, als Folge von Isolationsanordnungen.<\/p>\n\n\n\n<p>Inzwischen hat sich die Begr\u00fcndung ge\u00e4ndert. Im Vordergrund steht nun der Krieg zwischen Russland und der Ukraine. Es k\u00f6nnten aber genauso gut die Ma\u00dfnahmen zur Umgestaltung der Energiewirtschaft sein, welche in letzter Konsequenz Unterbrechungen und Ausf\u00e4lle zur Folge haben. Deutschland will bei der Transformation als Musterbeispiel vorangehen. In klimaneutralen L\u00e4ndern wie Ruanda, Senegal, Tansania oder Nordkorea sind geplante Abschaltungen oder festgelegte Versorgungszeitr\u00e4ume nichts ungew\u00f6hnliches. Hierzulande k\u00f6nnte so etwas in wenigen Jahren ebenfalls zur Normalit\u00e4t geh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Kommunen verteilen mittlerweile konkrete Hinweise f\u00fcr den Fall, dass die Elektrizit\u00e4t \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum ausbleibt. Denn das h\u00e4tte weitreichende Konsequenzen. Ein landesweiter sogenannter Blackout gilt jedoch als unwahrscheinlich. Es muss aber mit St\u00f6rungen und Unterbrechungen der Energieversorgung gerechnet werden. Gewarnt wird zudem vor Anschl\u00e4gen auf die kritische Infrastruktur. Diese h\u00e4tten dann tats\u00e4chlich unabsehbare Folgen.<\/p>\n\n\n\n<p>Derzeit besteht jedoch kein Grund zur Panik. Falls die Energie einmal nicht reichen sollte, werden die Abschaltungen kontrolliert durchgef\u00fchrt. Um die Menschen mit Trinkwasser zu versorgen, sollen notfalls auch Wasserwagen zum Einsatz kommen. Die Verteilung der Nahrungsmittel w\u00fcrde die Bundeswehr koordinieren, indem sie beispielsweise Pakete ausgibt, die den Bedarf f\u00fcr einen bestimmten Zeitraum decken. Tritt also der Notfall ein, ist zumindest die Grundversorgung gew\u00e4hrleistet, und der B\u00fcrger wird schrittweise an einen neuen Normalzustand gew\u00f6hnt. Essen, Trinken und ein warmer Raum sind Dinge, die in einigen Jahren einen sehr viel h\u00f6heren Stellenwert als heute haben werden.<\/p>\n\n\n\n<p>KOMMENTAR<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>In zunehmendem Ma\u00dfe h\u00e4ufen sich Warnungen vor Ausf\u00e4llen bei der Energieversorgung. Gleichzeitig werden allerorten Notfallversorgungsstrukturen geschaffen und Alarmsysteme ausgebaut. Die n\u00e4chste Warn\u00fcbung ist am 8. Dezember 2022. 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