{"id":22578,"date":"2023-01-17T16:10:13","date_gmt":"2023-01-17T15:10:13","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=22578"},"modified":"2023-01-17T16:10:14","modified_gmt":"2023-01-17T15:10:14","slug":"vorbereitungen-fuer-hochwasserschutz-zwischen-zwoetzen-und-liebschwitz","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2023\/01\/17\/vorbereitungen-fuer-hochwasserschutz-zwischen-zwoetzen-und-liebschwitz\/","title":{"rendered":"VORBEREITUNGEN F\u00dcR HOCHWASSERSCHUTZ ZWISCHEN ZW\u00d6TZEN UND LIEBSCHWITZ"},"content":{"rendered":"\n<p>In Vorbereitung auf den Baubeginn f\u00fcr die Hochwasserschutzma\u00dfnahmen zwischen Gera-Zw\u00f6tzen und Gera-Liebschwitz setzt das Th\u00fcringer Landesamt f\u00fcr Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) die Baufeldfreimachung fort. Ab Mittwoch, den 18. Januar 2023, werden im Auftrag des TLUBN durch die Firma TTW Weida GmbH am rechten Ufer der Wei\u00dfen Elster im Bereich zwischen Zw\u00f6tzener Br\u00fccke und Salzstra\u00dfe\/Liebschwitzer Stra\u00dfe Holzungsarbeiten durchgef\u00fchrt. Neben der F\u00e4llung von B\u00e4umen und dem R\u00fcckschnitt von Str\u00e4uchern ist auch der R\u00fcckbau bestehender Einfriedungen und die Anordnung des Bauzauns geplant. Die Zufahrten zum Baufeld erfolgen von der Pfarrstra\u00dfe, der Liebschwitzer Stra\u00dfe\/Salzstra\u00dfe bzw. vom Zw\u00f6tzener Anger aus. Der Bereich f\u00fcr die Arbeiten grenzt dabei unmittelbar an \u00f6ffentliche Stra\u00dfen und Wege. Die Nutzung dieser Stra\u00dfen und Wege, insbesondere auch des Elster-Radweges, wird weiterhin m\u00f6glich sein. F\u00fcr etwaige Einschr\u00e4nkungen bittet das TLUBN um Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Hochwasserschutzma\u00dfnahmen und die damit verbundene Baufeldfreimachung wurden 2020 durch einen Planfeststellungsbeschluss genehmigt. Zum Ausgleich f\u00fcr die Holzungsma\u00dfnahmen sind umfangreiche Ersatzpflanzungen vorgesehen, die mit der unteren Naturschutzbeh\u00f6rde der Stadt Gera abgestimmt wurden.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach den aktuellen Planungen des TLUBN werden die Hauptbauma\u00dfnahmen zum Hochwasserschutz am rechten Ufer der Wei\u00dfen Elster voraussichtlich im Herbst 2023 beginnen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hintergrund<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im vergangenen Jahr wurden bereits Teile der Kleingartenanlagen \u201eElstertal\u201c, \u201eSachsengrenze\u201c und \u201eSonnenrose\u201c zur\u00fcckgebaut. Im November fand ein Ortstermin mit den Anwohnern und Grundst\u00fcckseigent\u00fcmern am Volkshaus Zw\u00f6tzen statt, bei dem das TLUBN auch \u00fcber die anstehenden Holzungsarbeiten informiert hatte. Dabei wurden die naturschutzfachlichen Aspekte des Projektes durch die mit der \u00f6kologischen Baubegleitung beauftragte BPM Ingenieurgesellschaft erl\u00e4utert sowie die anschlie\u00dfenden Neubauma\u00dfnahmen der Hochwasserschutzanlage durch die Planungsgesellschaft \u201eScholz + Lewis mbH\u201c vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p>Im Vorfeld der Baufeldfreimachung hat sich das TLUBN mit der Stadtverwaltung, u. a. mit dem Sportamt, den Anwohnern und Grundst\u00fcckseigent\u00fcmern sowie dem ortsans\u00e4ssigen Kanuverein, dem TSV 1880 Gera-Zw\u00f6tzen, abgestimmt. Insbesondere f\u00fcr den Kanuverein stellen die Bauma\u00dfnahmen Einschr\u00e4nkungen im Sportbetrieb der Kanuanlage dar. Die beiden Trainingsabschnitte unmittelbar oberstrom der Zw\u00f6tzener Br\u00fccke k\u00f6nnen w\u00e4hrend der Bauzeit nur noch eingeschr\u00e4nkt genutzt werden. Ziel des TLUBN ist es, den Trainingsbetrieb m\u00f6glichst lange aufrecht zu erhalten. Im Zuge der Hochwasserschutzma\u00dfnahmen werden neue Fundamente, St\u00fctzen und Abspannungen f\u00fcr die Kanustrecke errichtet.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Th\u00fcringer Landesamt f\u00fcr Umwelt, Bergbau und Naturschutz<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Das Th\u00fcringer Landesamt f\u00fcr Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) ist die obere Landesbeh\u00f6rde im nachgeordneten Bereich des Th\u00fcringer Ministeriums f\u00fcr Umwelt, Energie und Naturschutz. Es ist die zentrale Beh\u00f6rde f\u00fcr B\u00fcrger, Unternehmen, Institutionen sowie die Politik des Freistaates in allen Umweltbelangen. Das TLUBN \u00fcbernimmt ressortintern Fach- und Vollzugsaufgaben, insbesondere in den Bereichen Wasserwirtschaft, Bergbau und Geologie, Chemikaliensicherheit, Strahlenschutz, Immissionsschutz, Klimaschutz, Bodenschutz, Abfallwirtschaft, Markt\u00fcberwachung, Gentechnik sowie Naturschutz und Landschaftspflege. Die rund 670 Besch\u00e4ftigten arbeiten in der Beh\u00f6rdenzentrale in Jena und weiteren Au\u00dfenstandorten in Weimar, Gera, Suhl, Sondershausen, Bad Salzungen und Niederp\u00f6llnitz sowie in der Staatlichen Vogelschutzwarte in Seebach.<br>Nach Inkrafttreten des Th\u00fcringer Verwaltungsreformgesetzes wurde das TLUBN am 1. Januar 2019 durch Zusammenf\u00fchrung der ehemaligen Th\u00fcringer Landesanstalt f\u00fcr Umwelt und Geologie (TLUG) in Jena, der Abteilung Umwelt des Landesverwaltungsamtes in Weimar und des Th\u00fcringer Landesbergamtes (TLBA) in Gera gegr\u00fcndet. Weitere Informationen zum TLUBN k\u00f6nnen auf der Webseite \u201ehttps:\/\/tlubn.thueringen.de\u201c abgerufen werden.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>In Vorbereitung auf den Baubeginn f\u00fcr die Hochwasserschutzma\u00dfnahmen zwischen Gera-Zw\u00f6tzen und Gera-Liebschwitz setzt das Th\u00fcringer Landesamt f\u00fcr Umwelt, Bergbau und Naturschutz (TLUBN) die Baufeldfreimachung fort. Ab Mittwoch, den 18. 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