{"id":250,"date":"2017-02-22T14:00:46","date_gmt":"2017-02-22T13:00:46","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=250"},"modified":"2017-12-20T01:14:37","modified_gmt":"2017-12-20T00:14:37","slug":"1936-reichsautobahn-arbeiten-auf-geraer-flur","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2017\/02\/22\/1936-reichsautobahn-arbeiten-auf-geraer-flur\/","title":{"rendered":"1936: \u201eREICHSAUTOBAHN-ARBEITEN AUF GERAER FLUR\u201d"},"content":{"rendered":"<p><em>Seit dem 17. Dezember 1937 ist die Stadt Gera \u00fcber die Autobahn erreichbar. Vorausgegangen waren Bauarbeiten in bis dahin ungekannter Gr\u00f6\u00dfenordnung. Hierzu ist in der Geraer Zeitung vom 22. Februar 1936 folgendes zu lesen:<\/em><\/p>\n<p><strong>Lokomotiven im Gel\u00e4nde.<\/strong><br \/>\nIn die einst so ruhige und vom Verkehr teilweise vollkommen unber\u00fchrt gebliebene Landschaft im Osten des Geraer Stadtgebietes ist Bewegung gekommen, und jetzt schon kann man bei einer Wanderung in diese Gebiete zwischen Gera und Ronneburg feststellen, da\u00df sich dort gro\u00dfe Ver\u00e4nderungen vollzogen haben. Im wahrsten Sinne des Wortes werden dort Berge versetzt und ganze Talgr\u00fcnde zugesch\u00fcttet.<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Ost-West-Strecke der RAB. Dresden\u2013Frankfurt a. Main (RAB. = abgek\u00fcrzte Form f\u00fcr Reichs-Auto-Bahnen) hat sich mehr und mehr an das Geraer Stadtgebiet herangeschoben, und heute kann berichtet werden, da\u00df die Bauarbeiten seit einigen Tagen auch auf dem Geraer Gel\u00e4nde in Angriff genommen worden sind.<\/p>\n<p>Wellenf\u00f6rmig zieht sich das Gel\u00e4nde zwischen Gessental und Brahmetal hin; es sind die Ausl\u00e4ufer der charakteristischen Th\u00fcringer H\u00fcgellandschaft, nord\u00f6stlich der Bahnlinie Ronneburg\u2013Meuselwitz beginnt das Altenburger Flachland. Durch diese Berg- und Tallandschaft mit ihren mannigfaltigen Zerkl\u00fcftungen und Verwerfungen baut man die rund drei\u00dfig Kilometer lange Teilstrecke der RAB. zwischen Ronneburg und Hermsdorf unter Leitung der Bauabteilung Gera II mit dem Geraer Stadtgebiet als Mittelpunkt. Vorerst sind auf der ersten H\u00e4lfte dieses Teilabschnittes, zwischen der Bahnlinie Ronneburg\u2013Meuselwitz und dem Geraer Flugplatz, die Vorarbeiten f\u00fcr die au\u00dferordentlich umfangreichen Erdbewegungsarbeiten bew\u00e4ltigt worden, und damit ist die ganze Linienf\u00fchrung der RAB. bereits erkennbar. Der Streckenverlauf mutet noch wie eine Berg- und Talbahn an; mit dem Durchstich der H\u00f6henz\u00fcge und der Auff\u00fcllung der Taleinschnitte wird in aller K\u00fcrze begonnen. Doch inzwischen ist der Bau einer das ganze Gel\u00e4nde durchziehenden Feldbahn fertiggestellt, und \u00fcberall kann man die im Winde zerflatternden Rauchfahnen der Feldbahn-Lokomotiven im Gel\u00e4nde auftauchen sehen.<\/p>\n<p><strong>\u201eZentralbahnhof\u201d Korbu\u00dfen.<\/strong><br \/>\nAn der Landstra\u00dfe Werdau\u2013Zeitz ist auf dem Gel\u00e4nde zwischen Ronneburg und Korbu\u00dfen eine ausgedehnte Feldbahnanlage mit Verwaltungsbauten, Lokomotivschuppen und allem anderen Zubeh\u00f6r errichtet worden. Es ist der \u201eZentralbahnhof\u201d Korbu\u00dfen, auf dem die vielen f\u00fcr die umfangreichen Erdbef\u00f6rderungsarbeiten ben\u00f6tigten Lokomotiven und Wagenz\u00fcge untergebracht sind. Von dort aus f\u00fchren die Gleisstrecken strahlenf\u00f6rmig nach allen Richtungen. So hat zum Beispiel die Stra\u00dfe Gera\u2013Dorna an der Kreuzungsstelle der RAB. in der N\u00e4he der Kraftposthaltestelle R\u00f6psener Kirchh\u00e4uschen einen regelrechten Bahn\u00fcbergang mit Schranken und Schrankenw\u00e4rter erhalten. Ueber die Reichsfernstra\u00dfe Gera\u2013Ronneburg zieht sich ebenfalls eine zweigleisige Feldbahnstrecke hin, die auf beiden Seiten durch mehrere Warnungstafeln gekennzeichnet ist; auch dort tut ein Bahnw\u00e4rter Dienst.<\/p>\n<p><strong>Eine halbe Million Kubikmeter Sand.<\/strong><br \/>\nF\u00fcr die Oberfl\u00e4chenbefestigung und f\u00fcr die vielen auf dieser Strecke der RAB. vorgesehenen Br\u00fcckenbauten werden dort gro\u00dfe Mengen Sand ben\u00f6tigt. Rechtzeitig sind die notwendigen Erhebungen nach Sandvorkommen angestellt worden, denn die Transportkosten spielen eine gro\u00dfe Rolle, und man ist bestrebt, nach M\u00f6glichkeit derartige Vorkommen in der N\u00e4he der RAB.-Baustrecken zu erschlie\u00dfen. So ist man am oberen Gessental auf ein Sandvorkommen von au\u00dferordentlich gro\u00dfen Ausma\u00dfen gesto\u00dfen, dessen Ausbeute allen Bedarf zu decken vermag.<\/p>\n<p>S\u00fcdlich des Ortes Schmirchau auf dem am Waldrande gelegenen Gel\u00e4nde erkennt man die gro\u00dfen Vorbereitungen f\u00fcr den Sandabbau. Riesenbagger mit H\u00f6chstleistungsverm\u00f6gen werden zur Zeit dort montiert, und vom Standplatz der Bagger aus fahren die Feldbahnz\u00fcge in Richtung Korbu\u00dfen, um vom dortigen Feldbahnhof aus die Sandmassen an die Baustellen zu bef\u00f6rdern. Es ist ein Gesamtbedarf von rund einer halben Million Kubikmeter Sand errechnet worden, und man spricht von einer Tagesabbauleistung von 1500 Kubikmeter. Im Verlauf der n\u00e4chsten Monate werden sich die Bagger mit ihren Eisenz\u00e4hnen und den wie gro\u00dfe M\u00e4uler ausschauenden Greifern in das Schmirchauer Gel\u00e4nde \u201ehineinfressen\u201d, und die Feldbahnz\u00fcge werden sozusagen den ganzen S\u00fcdhang des oberen Gessentales von den Baggern aufgeladen bekommen, um die Sandmassen, die dort teilweise in einer Tiefe von 25 Meter anstehen, abzufahren. Also, wie gesagt, es werden dort ganze Berge versetzt&#8230;<\/p>\n<p><strong>Je Kilometer eine Br\u00fccke.<\/strong><br \/>\nSicherlich eine der br\u00fcckenreichsten Strecken der RAB. ist der rund 15 Kilometer lange Teilabschnitt zwischen dem Bahnhof Beerwalde an der Bahnlinie Ronneburg\u2013Meuselwitz und dem Geraer Flughafen. Nicht weniger als f\u00fcnfzehn Br\u00fccken m\u00fcssen dort errichtet werden; also durchschnittlich entf\u00e4llt auf einen Kilometer RAB.-Bauabschnitt auch ein Br\u00fcckenbau. Die ersten drei gro\u00dfen Br\u00fcckenbauten sind bereits im Gel\u00e4nde \u00f6stlich von Gera nahezu fertiggestellt. Zwei davon muten wie ausgedehnte Geb\u00e4udeneubauten an, denn die riesigen Holzger\u00fcste f\u00fcr die Betongu\u00dfeinschalungen umkleiden noch die Br\u00fcckenwandungen.<\/p>\n<p>Es handelt sich um Stra\u00dfen\u00fcberf\u00fchrungen \u00fcber die RAB. hinweg, die eine Ueberf\u00fchrung liegt im Zuge der Stra\u00dfe Gera\u2013Korbu\u00dfen, die zweite im Zuge des Ortsverbindungsweges Naulitz\u2013Korbu\u00dfen. Diese beiden Bauten ragen freistehend im Gel\u00e4nde weithin sichtbar empor. Beiderseits sind hohe Dammansch\u00fcttungen notwendig, mit denen auf Korbu\u00dfener Seite inzwischen begonnen wurde. Ersatzstra\u00dfenz\u00fcge sind gebaut worden, um den Verkehr nicht zu unterbrechen oder umleiten zu m\u00fcssen. Gegenw\u00e4rtig wird eine derartige Ersatzstra\u00dfenstrecke zwischen Trebnitz und Schwaara erstellt, um auch dort mit dem Ueberf\u00fchrungsbr\u00fcckenbau beginnen zu k\u00f6nnen. Gro\u00dfe Berge von Baumaterial sind dort im Laufe der j\u00fcngsten Wochen angefahren worden.<\/p>\n<p>Der dritte umfangreiche Br\u00fcckenbau befindet sich im Zuge der Reichsfernstra\u00dfe zwischen Ronneburg und Gro\u00dfenstein. Dort wird die RAB. \u00fcber die Reichsfernstra\u00dfe hinweggeleitet; der Stra\u00dfendamm wird erheblich tiefer gelegt. Auch dort hat man eine Umleitungsstrecke hergestellt. Da die Dammansch\u00fcttungen zu beiden Seiten der neuen Betonbr\u00fccke noch fehlen, sieht der Br\u00fcckenbau mit seinen nach unten abgeschr\u00e4gten Seitenprofilen wie ein im Gel\u00e4nde vor Anker gegangener Ueberseedampfer aus.<\/p>\n<p><strong>Stra\u00dfen werden verlegt.<\/strong><br \/>\nDie \u00fcber die Speutewitzer H\u00f6he ins Brahmetal hinabf\u00fchrende Stra\u00dfe Gera\u2013Dorna mu\u00df wegen der Kreuzung mit der RAB. auf einem Teilabschnitt verlegt werden. Inzwischen wird der Br\u00fcckenbau f\u00fcr den k\u00fcnftigen Verlauf der Stra\u00dfe Gera\u2013Dorna in dem sich von der Speutewitzh\u00f6he in n\u00f6rdlicher Richtung talw\u00e4rts ziehenden tiefen Gel\u00e4ndeeinschnitt vorbereitet. Eine Behelfsbr\u00fccke f\u00fcr die Feldbahn f\u00fchrt bereits \u00fcber diesen Gel\u00e4ndeeinschnitt hinweg. In einer weit ausgebogenen S-Kurve l\u00e4uft die Stra\u00dfe Gera\u2013Dorna von der Speutewitz-H\u00f6he ins Brahmetal hinab. Auf dem Abschnitt zwischen dem Auslauf der S-Kurve und dem R\u00f6psener Kirschh\u00e4uschen wird sie verlegt und unter der RAB. hindurchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p>Auch auf Rosch\u00fctzer Flur werden Stra\u00dfen- und Wegeberichtigungen vorgenommen. F\u00fcr den Ortsverbindungsweg Rosch\u00fctz\u2013R\u00f6psen und f\u00fcr die beiden nach dem Rosch\u00fctzer Rittergut hinauff\u00fchrenden wege wird eine gemeinsame Br\u00fcckenunterf\u00fchrung gebaut. So werden sich mancherlei landschaftliche Ver\u00e4nderungen auch im Brahmetal vollziehen.<\/p>\n<p><strong>Dampframme im Brahmetal.<\/strong><br \/>\nEinige Schwierigkeiten bereitet die Hinwegf\u00fchrung der RAB. \u00fcber die Brahme und deren sumpfiges Ufergel\u00e4nde. Die Baustrecke f\u00fchrt, von Trebnitzer Flur herabkommend, zun\u00e4chst an den H\u00e4ngen entlang, die das Brahmetal auf der S\u00fcdseite ums\u00e4umen; am R\u00f6psener Teich wird der Brahmebach erreicht. Der dort befindliche Talkessel hat losen sumpfigen Untergrund. Da an jeder Stelle f\u00fcr die Ueberf\u00fchrung der RAB.-Baustrecke \u00fcber die Brahme und \u00fcber den Feldweg hinweg eine Br\u00fccke gebaut werden soll, mu\u00dfte man den Baugrund f\u00fcr diese Br\u00fccke besonders befestigen. Eine Dampframme hat Aufstellung gefunden, die Holzbalken tief in das sumpfige Gel\u00e4nde einrammt.<\/p>\n<p><strong>Gera an der RAB.-Kreuzung.<\/strong><br \/>\nAm Ausgang des Brahmetales bei der Einm\u00fcndung ins Elstertal erreicht die RAB.-Baustrecke das Geraer Stadtgebiet, und aller Voraussicht nach wird sich die Bedeutung der Stadt Gera als Verkehrszentrum Ostth\u00fcringens nach Inbetriebnahme der RAB. wesentlich erweitern. Das ergibt sich aus der sp\u00e4ter wesentlich g\u00fcnstigeren Lage Geras im unmittelbaren Bereich der gro\u00dfen RAB.-Kreuzungsstelle bei Hermsdorf, denn nur 15 Kilometer sind es auf der k\u00fcnftigen RAB. von der geplanten Anschlu\u00dfstelle Gera bis zur Kreuzungsstelle bei Hermsdorf. Gera wird also mit aller Bestimmtheit eine bevorzugte Lage gewinnen, die sich sicherlich in vieler Hinsicht vorteilhaft auswirken wird.<\/p>\n<p><strong>Anschlu\u00dfstelle Gera im Werden.<\/strong><br \/>\nAn der im Bau befindlichen Teilstrecke der gro\u00dfen Ost-West-Linie wird die RAB.-Anschlu\u00dfstelle Gera errichtet. Im Geraer Flughafengel\u00e4nde erh\u00e4lt das ganze Elstertal am n\u00f6rdlichen Stadtrande ein vollst\u00e4ndig ver\u00e4ndertes Gesicht. Schon jetzt zeigen die markierten Abmessungen deutlich, welch umfassende Ver\u00e4nderungen vor sich gehen werden.<\/p>\n<p>Die ersten vorbereitenden Erdarbeiten sind dem Reichsarbeitsdienst \u00fcbertragen worden. Da die Elsterregulierungsarbeiten nach m\u00fchevoller Zeit nahezu vollendet sind, werden die jungen Arbeitsm\u00e4nner, vornehmlich des Tinzer Lagers, am Bau der RAB.-Anschlu\u00dfstelle Gera in erheblichem Ma\u00dfe beteiligt sein. Jetzt schon sieht man sie t\u00e4glich auf dem Gel\u00e4nde n\u00f6rdlich des Stadtgebietes bei eifrigem Schaffen.<\/p>\n<p><strong>Zwei Auffahrtsrampen.<\/strong><br \/>\nDort, wo der Rosch\u00fctzer Weg von der Reichsfernstra\u00dfe zwischen Tinz und Langenberg abzweigt, werden die Auffahrtsschleifen f\u00fcr die RAB.-Anschlu\u00dfstelle Gera errichtet. Die bisherige Strecke der Reichsfernstra\u00dfe einschlie\u00dflich des Radfahrweges kommt auf der ganzen L\u00e4nge des Flugplatzes in Wegfall; diese Stra\u00dfenstrecke wird auf dem Flugplatzgel\u00e4nde neu gebaut werden. Die neue Tinzer Umgehungsstra\u00dfe wird in gerader Richtung weitergef\u00fchrt und etwa in H\u00f6he der Flughafengastst\u00e4tte wieder auf die Langenberger Stra\u00dfe m\u00fcnden. Der neue Stra\u00dfenabschnitt wird also nicht nur westw\u00e4rts, sondern auch erheblich tiefer gelegt. Auf hoher Br\u00fccke wird die RAB. dar\u00fcber hinwegf\u00fchren.<br \/>\nGleichzeitig werden von dem neuen Stra\u00dfenzug aus die Auffahrtsrampen f\u00fcr die RAB.-Anschlu\u00dfstelle Gera gebaut. Die S\u00fcdauffahrt wird in H\u00f6he des bisherigen Rosch\u00fctzer Wegabzweiges gebaut und dient f\u00fcr die Richtung Gera\u2013Chemnitz\u2013Dresden. &#8230; (Auszug)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Seit dem 17. Dezember 1937 ist die Stadt Gera \u00fcber die Autobahn erreichbar. Vorausgegangen waren Bauarbeiten in bis dahin ungekannter Gr\u00f6\u00dfenordnung. Hierzu ist in der Geraer Zeitung vom 22. 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