{"id":2728,"date":"2018-01-15T10:30:56","date_gmt":"2018-01-15T09:30:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=2728"},"modified":"2018-01-15T10:30:56","modified_gmt":"2018-01-15T09:30:56","slug":"endstation-sehnsucht-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2018\/01\/15\/endstation-sehnsucht-2\/","title":{"rendered":"&#8222;ENDSTATION SEHNSUCHT&#8220;"},"content":{"rendered":"<p>Das Schauspielensemble von Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen bringt Tennessee Williams&#8216; Drama &#8222;Endstation Sehnsucht&#8220; auf die B\u00fchne. Die Geraer Premiere ist am  Freitag, den 19. Januar, um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus.<\/p>\n<p>Regie f\u00fchrt Akillas Karazissis. Der renommierte griechische Schauspieler und Regisseur inszenierte bereits Garcia Lorcas BLUTHOCHZEIT bei Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen. B\u00fchne und Kost\u00fcme entwirft Kathrin Krumbein, die zuletzt u. a. am Staatstheater Main und f\u00fcr die Theater Luzern und Aachen arbeitete. In den Rollen: Katerina Papandreou (Stella Kowalski), Anne Diemer (Blanche du Bois), Manuel Struffolino (Stanley Kowalski), Thorsten Dara (Harold Mitchell), \u00d6yk\u00fc Oktay (Eunice Hubbel), Johannes Emmrich (Steve), Yasin Baig (Pablo), Manuel Kressin (Ein Arzt), Mandy R\u00f6hr (Eine Krankenschwester), Johannes Emmrich (Ein junger Kassierer), \u00d6yk\u00fc Oktay (Eine Mexikanerin).<\/p>\n<p>Tennessee Williams\u2019 (1911-1983) Drama wurde 1947 mit dem Pulitzer Preis ausgezeichnet und z\u00e4hlt zu den bekanntesten Werken des namhaften US-amerikanischen Autors. Die Verfilmung 1951 mit Marlon Brando als Stanley und Vivien Leigh als Blanche DuBois wurde mit dem Oscar pr\u00e4miert. <\/p>\n<p>Das Drama beschreibt die Flucht einer Verzweifelten in den Wahnsinn. Als soziale und psychologische Studie verfolgt es die Selbstzerst\u00f6rung Blanches.<\/p>\n<p>Blanche DuBois f\u00e4hrt zu ihrer Schwester Stella nach New Orleans. Als sie ankommt, ist sie von den proletarischen Verh\u00e4ltnissen, in denen Stella lebt, schockiert. Auch Stellas Mann Stanley entspricht gar nicht Blanches Vorstellungen. Stanley ist eher grob geschnitzt. Er vergn\u00fcgt sich mit seinen Kumpels bei Poker, Bowling und Alkohol. Blanches All\u00fcren und ihr Stolz auf ihre Zugeh\u00f6rigkeit zu der mittellosen, aber altehrw\u00fcrdigen Oberschicht der S\u00fcdstaaten wiederum bringen Stanley in Rage. Entsprechend entwickeln sich Spannungen zwischen Stanley und Blanche. Und dann stellt sich heraus, dass Blanche die Reise zu ihrer Schwester nicht ohne Grund angetreten hat: Das Elternhaus der Schwestern, \u201eBelle r\u00eave\u201c, ist verloren, als Lehrerin wurde sie entlassen und aus der Stadt gewiesen. Doch diese Wirklichkeit ist f\u00fcr Blanche unertr\u00e4glich. Sie verf\u00e4ngt sich mehr und mehr in den F\u00e4den, die sie zwischen Realit\u00e4t und Fantasie spannt. Als Stanley dann die Gr\u00fcnde f\u00fcr ihr Ungl\u00fcck erf\u00e4hrt, hat er gegen Blanche ein entscheidendes Druckmittel. Vom Trauma ihrer Vergangenheit eingeholt und nach dem erfolglosen Versuch mit Harold Mitchell neu anzufangen, fl\u00fcchtet Blanche sich zunehmend in den Wahnsinn.<\/p>\n<p>Zur Matinee am Sonntag,  14. Januar, um 11 Uhr im Chorsaal (Eingang Gro\u00dfes Haus) k\u00f6nnen Interessierte vorab mehr zur Inszenierung erfahren. Dramaturgin Svea Haugwitz stellt im Gespr\u00e4ch die Konzeption zum St\u00fcck vor. Zudem werden einige Szenen gezeigt. Der Eintritt ist frei.<\/p>\n<p>Eintrittskarten f\u00fcr die Premiere und die beiden folgenden Vorstellungen am 20. und 26. Januar, jeweils 19.30 Uhr, sind an der Theaterkasse erh\u00e4ltlich und k\u00f6nnen unter der Rufnummer 0365 8279105 sowie unter www.tpthueringen.de reserviert werden. Weitere Vorstellungen sind nicht geplant!<\/p>\n<p>BILD UND TEXT: THEATER UND PHILHARMONIE TH\u00dcRINGEN<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Das Schauspielensemble von Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen bringt Tennessee Williams&#8216; Drama &#8222;Endstation Sehnsucht&#8220; auf die B\u00fchne. Die Geraer Premiere ist am Freitag, den 19. Januar, um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus. 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