{"id":28767,"date":"2023-12-22T03:46:49","date_gmt":"2023-12-22T02:46:49","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=28767"},"modified":"2023-12-22T03:46:50","modified_gmt":"2023-12-22T02:46:50","slug":"neuigkeiten-aus-dem-tierpark","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2023\/12\/22\/neuigkeiten-aus-dem-tierpark\/","title":{"rendered":"NEUIGKEITEN AUS DEM TIERPARK"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Geraer Tierpark ist nicht nur eine feste Anlaufstelle f\u00fcr alle Geraer, sondern erfreut sich auch \u00fcberregional immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. So kommen die meisten G\u00e4ste zwar nach wie vor aus Th\u00fcringen und Sachsen. Die Mitarbeiter des Tierparks haben im Laufe des Jahres aber auch zunehmend Besucher aus Sachsen-Anhalt, Hessen, Bayern und Brandenburg registriert. Das zeigt sich vor allem auf dem Parkplatz, wie der stellvertretende Tierparkleiter Steffen Horn erkl\u00e4rt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWirft man einen Blick auf die Kennzeichen der anreisenden Fahrzeuge, so ist doch auff\u00e4llig, dass immer mehr Menschen auch eine weitere Anreise auf sich nehmen, um in den Martinsgrund zu kommen. Das gilt auch f\u00fcr unsere Angebote wie \u201aTierpfleger f\u00fcr einen Tag\u2018: Auch hier hatten wir in diesem Jahr Buchungen von Menschen, die nicht in der n\u00e4heren Umgebung wohnen. Das zeigt, dass der Geraer Tierpark nicht nur \u00fcber die Stadt-, sondern sogar \u00fcber die Landesgrenzen hinaus als attraktives Ausflugsziel wahrgenommen wird.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Rund 156&#8217;500 Besucher zog es bis zum Stichtag 30. November 2023 in den Martinsgrund, um die Natur und die N\u00e4he zu den Tieren zu genie\u00dfen. \u00dcber 32&#8217;700 G\u00e4ste nutzten zudem die M\u00f6glichkeit, mit der Parkeisenbahn eine nostalgische Fahrt durch das Areal zu machen. Einen Grund daf\u00fcr, dass 2023 nicht ganz so viele G\u00e4ste in den Tierpark kamen wie im Jahr zuvor, sieht Horn im Wetter:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eWir hatten dieses Jahr einen recht unbest\u00e4ndigen Sommer. Dies war zwar gut f\u00fcr die Pflanzen und die Umwelt, hemmt aber auch die Lust der Menschen f\u00fcr Aktivit\u00e4ten im Freien. Gerade in den hei\u00dfen Sommermonaten ist der Tierpark sonst immer ein gro\u00dfer Anziehungspunkt f\u00fcr die B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger, da es bei uns im Martinsgrund meist doch deutlich k\u00fchler ist, als in der Stadt. Daher senken wir im Sommer an Tagen mit Temperaturen \u00fcber 30 Grad Celsius auch immer die Eintrittspreise, damit die Menschen diese M\u00f6glichkeit der Abk\u00fchlung leichter nutzen k\u00f6nnen. Bei Regen ist dieser Anreiz nat\u00fcrlich zum Teil entfallen. Das haben wir dann auch an den Besucherzahlen gemerkt.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Vom Wetter unbeeindruckt zeigten sich dagegen die rund 670 tierischen Bewohner des Tierparks, die derzeit im Martinsgrund leben. Neu hinzugekommen sind in diesem Jahr unter anderem zwei wei\u00dfe Barockesel sowie zwei Lama-Stuten, mit denen der Tierbestand aufgefrischt wurde. Zudem wurden wieder zahlreiche Jungtiere geboren, darunter bei den Owamboziegen, den Mufflons, den Rentieren, den Yaks oder auch den Mini-Shettlandponys. Besonderes Aufsehen erregte dabei der 34-fache Minischweinnachwuchs von Eber Eberhardt.<\/p>\n\n\n\n<p>Auch baulich hat sich im Tierpark in den vergangenen Monaten wieder einiges getan. Gr\u00f6\u00dftes Projekt war in diesem Jahr die Erweiterung der L\u00f6wenanlage um das ehemalige Leopardengehege, um den drei wei\u00dfen L\u00f6wen mehr Platz zur Verf\u00fcgung zu stellen. Dabei wurde nicht nur die eigentliche Verbindung zwischen den beiden Anlagen geschaffen, sondern u. a. auch eine Fu\u00dfbodenheizung sowie W\u00e4rmeplatten f\u00fcr die Tiere installiert. Zudem wurde auch der nicht einsehbare Innenbereich saniert. Eine weitere Bauma\u00dfnahme fand im Bereich des Bauernhofs statt: Auf dem Au\u00dfengel\u00e4nde des Federviehs ist ein neuer Teich entstanden, den die Tiere zum Schwimmen nutzen k\u00f6nnen. Weiterhin gab es f\u00fcr die Mufflons einen neuen Unterstand und eine neue Gro\u00dfballenraufe zur F\u00fctterung der Yaks. Zu den fortlaufenden Aufgaben des Tierparks geh\u00f6ren zudem Instandsetzungsarbeiten an der Infrastruktur, um Wege, Gehege oder auch Gel\u00e4nder und Sitzgelegenheiten weiterhin in gutem Zustand zu halten.<\/p>\n\n\n\n<p>2024 sollen diese Bem\u00fchungen nun fortgesetzt, weitere Gehege modernisiert und die Infrastruktur intakt gehalten werden. So wird beispielsweise die zweite Ausfahrt zur Stra\u00dfe des Friedens fertiggestellt, um die Verkehrssituation beim Befahren und Verlassen des Parkplatzes zu entspannen. Weiterhin steht der zweite Bauabschnitt f\u00fcr den Anschluss des Abwassersystems an das \u00f6ffentliche Kanalnetz auf dem Programm. Ein weiteres Projekt wird der Baustart f\u00fcr den Klimagarten sein, der aktuell vorbereitet wird. Im Klimagarten soll k\u00fcnftig experimentell gepr\u00fcft werden, unter welchen Standortbedingungen trockenheits- und hitzevertr\u00e4gliche, zum Teil gebietsfremde Geh\u00f6lzarten am besten gedeihen. Zudem soll das zirka 0,6 Hektar gro\u00dfe Areal k\u00fcnftig als Erholungsraum sowie Informationsst\u00e4tte f\u00fcr Besucher dienen, um sich \u00fcber Pflanzenarten, nachhaltige Gr\u00fcnwirtschaft und Anpassungsm\u00f6glichkeiten an den Klimaschutz zu informieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Tierpark Gera ist derzeit t\u00e4glich von 9 Uhr bis 16 Uhr f\u00fcr Besucher ge\u00f6ffnet. Die Parkeisenbahn ist derzeit in der Winterpause. Sie wird traditionell zu Ostern wieder in die neue Saison starten, um ihren Fahrg\u00e4sten auch im kommenden Jahr wieder eine besondere Tour durch den Martinsgrund zu erm\u00f6glichen.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Der Geraer Tierpark ist nicht nur eine feste Anlaufstelle f\u00fcr alle Geraer, sondern erfreut sich auch \u00fcberregional immer gr\u00f6\u00dferer Beliebtheit. So kommen die meisten G\u00e4ste zwar nach wie vor aus Th\u00fcringen und Sachsen. 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