{"id":29391,"date":"2024-01-25T02:27:47","date_gmt":"2024-01-25T01:27:47","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=29391"},"modified":"2024-01-25T02:27:49","modified_gmt":"2024-01-25T01:27:49","slug":"brisantes-zur-mrna-impfung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2024\/01\/25\/brisantes-zur-mrna-impfung\/","title":{"rendered":"BRISANTES ZUR MRNA-IMPFUNG"},"content":{"rendered":"\n<p>Nachdem der Mitteldeutsche Rundfunk kritisch \u00fcber Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen berichtet hatte, besch\u00e4ftigte sich auch der Westdeutsche Rundfunk mit dem Problem. In der Sendung \u201eLokalzeit Ruhr\u201d brachte der WDR einen Beitrag mit dem Titel: \u201eSpurensuche: Sind Corona mRNA-Impfstoffe verunreinigt?\u201d Darin wird erkl\u00e4rt, warum Zweifel an der Reinheit der Impfstoffe bestehen. Sowohl in den USA als auch in Deutschland h\u00e4tten \u00c4rzte Impfstoff-Chargen untersucht und darin bakterielle DNA-Verunreinigungen gefunden, die aus dem Produktionsprozess stammten. Die Untersuchungen fanden in mehreren privaten Laboratorien statt. Diese Verunreinigungen k\u00f6nnten aufgrund der besonderen Wirkungsweise der mRNA-Impfstoffe m\u00f6glicherweise auch in die menschliche DNA gelangen.<\/p>\n\n\n\n<p>DNA-Reste d\u00fcrfen bei mRNA-Impfstoffen in geringen Mengen enthalten sein, doch hierf\u00fcr gibt es Grenzwerte. Ein Lungenfacharzt sagte in der Sendung, es gebe keine Untersuchungen, die zeigen, ab welcher Menge DNA-Reste gef\u00e4hrlich sind. Man wisse mit Blick auf die n\u00e4chsten Jahrzehnte nicht, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, dass solche DNA-Reste in den menschlichen K\u00f6rper eingebaut werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Der WDR bat die Firma Biontech um eine Stellungnahme, doch diese reagierte nicht. Ob die Verunreinigungen Auswirkungen auf den menschlichen K\u00f6rper haben, und falls ja, welche, wurde bislang nicht untersucht, so der WDR. Die in Deutschland f\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfung von Arzneimitteln zust\u00e4ndige Beh\u00f6rde, das Paul-Ehrlich-Institut, vertraue den Angaben des Herstellers. Es habe von Seiten des Paul-Ehrlich-Institut eine Qualit\u00e4tskontrolle gegeben, die sich auf nur wenige, marginale Tests beziehe, berichtet ein Chemiker in der Sendung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Mitteldeutsche Rundfunk hatte seinen Beitrag wenige Tage nach der Ver\u00f6ffentlichung gel\u00f6scht. Der des WDR ist noch in der Mediathek verf\u00fcgbar.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Berliner Zeitung und andere Medien berichten zudem \u00fcber Dokumente, die den Verdacht erh\u00e4rten, dass SARS-CoV-2 aus dem ber\u00fcchtigten Laboratorium in der chinesischen Stadt Wuhan stammt. Die gemeinn\u00fctzige Forschungsgruppe \u201eU. S. Right to Know\u201d konnte wegen des Informationsfreiheitsgesetzes in den USA 1200 geheim gehaltene Seiten einsehen.<\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/usrtk.org\/covid-19-origins\/scientists-proposed-making-viruses-with-unique-features-of-sars-cov-2-in-wuhan\/\">https:\/\/usrtk.org\/covid-19-origins\/scientists-proposed-making-viruses-with-unique-features-of-sars-cov-2-in-wuhan\/<\/a><\/p>\n\n\n\n<p>Demnach ist SARS-CoV-2 mit hoher Wahrscheinlichkeit das Ergebnis von Experimenten, die in Wuhan durchgef\u00fchrt wurden. Vor der Freisetzung hatte die Nichtregierungsorganisation \u201eEcohealth Alliance\u201d aus den USA an Fledermausviren geforscht und dabei m\u00f6glicherweise die Gain-of-Function-Methode angewandt. Hierbei werden Mutationen k\u00fcnstlich beschleunigt, um gef\u00e4hrlichere Erreger zu erzeugen. Eine japanische Studie deutet zudem darauf hin, dass auch die Mutationen von SARS-CoV-2 nicht auf nat\u00fcrlichem Wege entstanden sind.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Nachdem der Mitteldeutsche Rundfunk kritisch \u00fcber Verunreinigungen in mRNA-Impfstoffen berichtet hatte, besch\u00e4ftigte sich auch der Westdeutsche Rundfunk mit dem Problem. 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