{"id":30784,"date":"2024-04-13T10:37:37","date_gmt":"2024-04-13T08:37:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=30784"},"modified":"2024-04-13T10:37:38","modified_gmt":"2024-04-13T08:37:38","slug":"das-theater-am-wochenende","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2024\/04\/13\/das-theater-am-wochenende\/","title":{"rendered":"DAS THEATER AM WOCHENENDE"},"content":{"rendered":"\n<p>Wer kennt sie nicht, die zauberhafte Geschichte der Alice im Wunderland. Die Erz\u00e4hlung bringt nun das Kinder- und Jugendballett des Theaters Altenburg Gera unter Leitung der Tanzp\u00e4dagoginnen Claudia Kupsch und Dagmar Stollberg am Freitag, den 12. April, und am Samstag, den 13. April 2024, jeweils um 16 Uhr im Gro\u00dfen Haus Gera auf die B\u00fchne. Ein bunter M\u00e4rchenspa\u00df f\u00fcr die ganze Familie.<\/p>\n\n\n\n<p>Parallel zum Ballett-Doppelabend \u201eLa Valse\/Le Sacre du Printemps\u201c des Th\u00fcringer Staatsballetts und\u00a0 8. Philharmonischen Konzert \u201eEinfach m\u00e4rchenhaft\u201c bietet das 315. Foyerkonzert, am Sonntag, den 14. April, um 11 Uhr im Konzertsaal Gera\u00a0 ein weiteres vertontes M\u00e4rchen aus der Feder des Komponisten Igor Strawinsky: \u201eDie Geschichte vom Soldaten\u201c. In dieser l\u00e4sst sich ein Soldat auf einen Handel mit dem Teufel ein, tauscht seine Geige gegen ein Leben in Reichtum und Erfolg und wird am Ende doch nicht gl\u00fccklich. \u201eMan kann nicht alles haben\u201c lautet die Moral der Geschichte, zu der Strawinsky eine knallbunte Mischung aus Marsch, Tango, Walzer und Ragtime komponiert hat. Gespielt wird sie von der Konzertmeisterin Judith Eisenhofer, Hendrik Schn\u00f6ke (Klarinette), Roland Schulenburg (Fagott), Hannes Meier (Trompete), Sebastian Andrae (Posaune), Franziska Rau (Kontrabass) und Martin Rodrigues (Schlagwerk). In der Rolle der Vorleserin gibt es ein Wiedersehen mit der ehemaligen Leiterin des Puppentheaters, Sabine Schramm, die in alle Figuren des St\u00fcckes schl\u00fcpfen wird.<\/p>\n\n\n\n<p>Dieser Schuss ging nach hinten los. Einen Rehbock aus gr\u00e4flichem Walde wollte sich der in langen Junggesellenjahren ergraute Schulmeister Baculus zum Verlobungsfest mit seinem M\u00fcndel Gretchen schie\u00dfen. Doch statt des Festbratens beschert ihm die unbedachte J\u00e4gerei die K\u00fcndigung.<br>Elende Aussichten also. F\u00fcr Albert Lortzings Komische Oper \u201eDer Wildsch\u00fctz oder Die Stimme der Natur\u201c allerdings ein Ausgangstableau, das der deutschen Musikgeschichte eine der musikalisch witzigsten, bei aller Drastik auch feinsinnigsten Opern beschert hat, die am Sonntag, den 14. April, um 14.30 Uhr auf der B\u00fchne im Gro\u00dfen Haus unbeschwert-heiter wiedererz\u00e4hlt wird, verpackt in eine verwirrende Verwechslungskom\u00f6die.<\/p>\n\n\n\n<p>\u201eDie Schatzinsel\u201c erz\u00e4hlt ein Abenteuer aus l\u00e4ngst vergangenen Zeiten, als es noch Piraten und vergrabene Sch\u00e4tze auf einsamen Inseln gab. Der Junge Jim Hawkins bekommt die Landkarte einer Insel in die H\u00e4nde, auf der Captain Flint, der gr\u00f6\u00dfte Seer\u00e4uber aller Zeiten, seine Beute vergraben hat. Als Schiffsjunge wird Jim Teil einer Mannschaft, die sich mit der Karte im Gep\u00e4ck auf eine abenteuerliche Reise zur Schatzinsel begibt. Mit dem einbeinigen Schurken Long John Silver schuf der Schotte Robert Louis Stevenson eine der ber\u00fchmtesten Piratenfiguren der Weltliteratur und wurde zur Inspirationsquelle f\u00fcr zahlreiche nachfolgende Piratengeschichten, nicht zuletzt f\u00fcr die \u201eFluch der Karibik\u201c-Reihe.<br>Das Puppentheater des Theaters Altenburg Gera pr\u00e4sentiert das gleichnamige Abenteuerst\u00fcck jetzt erstmals am Sonntag, den 14. April, um 16 Uhr in der B\u00fchne am Park Gera. Empfohlen f\u00fcr Kinder ab zw\u00f6lf Jahren und Erwachsene gleicherma\u00dfen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Das Programm in Altenburg<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Br\u00fccke von Ostth\u00fcringen in das alte Griechenland schl\u00e4gt das Musiktheater-Ensemble des Theaters Altenburg Gera mit der Wiederentdeckung der Barockoper \u201eAchille in Sciro\u201c am 250. Todestages des in Dobitschen im Altenburger Land geborenen Komponisten Johann Friedrich Agricola. Das spannende Werk um die bewegte Jugend der gro\u00dfen Sagengestalt Achill wird erstmals wieder seit seiner Urauff\u00fchrung im Jahr 1765 am Freitag, den 12. April, um 19.30 Uhr im Theaterzelt Altenburg auf die B\u00fchne gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>Treffen sich zwei Schauspielerinnen und nehmen die aktuelle politische Gro\u00dfwetterlage zum Anlass f\u00fcr einen wilden und sehr musikalischen Ritt durch die deutsche Geschichte. Wo sich Hitler und Friedrich der Gro\u00dfe begegnen, kommen die allerintimsten Fragen auf den Tisch: Fragen nach der Verdauung genauso wie Fragen nach Deutschlands Zukunft. In seiner hinrei\u00dfend grotesken Form fordert das neue St\u00fcck von Filmemacher und Schwulenikone Rosa von Praunheim mit Spa\u00df, Musik und Klamauk dazu heraus, eigene Standpunkte und Gewissheiten zu \u00fcberpr\u00fcfen. Eine vergn\u00fcglich-abgr\u00fcndige Grenz\u00fcberschreitung. Scharfz\u00fcngig und b\u00f6se, grell und komisch. Das Schauspiel, in einer Inszenierung von Damian Popp, ist erstmals am Samstag, den 13. April, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg zu sehen. Eine Einf\u00fchrung in das St\u00fcck findet am Premierenabend eine halbe Stunde vor Beginn statt. Eine weitere Vorstellung folgt am Sonntag, den 14. April, um 18 Uhr in der gleichen Spielst\u00e4tte.<\/p>\n\n\n\n<p>Eintrittskarten sind an den Theaterkassen sowie \u00fcber die Webseite des Theaters erh\u00e4ltlich. Diese sind unter der Rufnummer 0365 8279105 bzw. 03447 585160 sowie \u00fcber \u201ehttps:\/\/theater-altenburg-gera.de\/\u201d erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Wer kennt sie nicht, die zauberhafte Geschichte der Alice im Wunderland. 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