{"id":37862,"date":"2025-06-17T10:14:47","date_gmt":"2025-06-17T08:14:47","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=37862"},"modified":"2025-06-17T10:14:48","modified_gmt":"2025-06-17T08:14:48","slug":"geologische-sammlung-weltweit-abrufbar","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2025\/06\/17\/geologische-sammlung-weltweit-abrufbar\/","title":{"rendered":"GEOLOGISCHE SAMMLUNG WELTWEIT ABRUFBAR"},"content":{"rendered":"\n<p>Im Museum f\u00fcr Naturkunde wird kontinuierlich die geologische Sammlung digital erfasst. In der Regel wird dazu auch jedes Objekt, ob Gestein, Fossil oder Mineral, fotografiert. Mit 700 Fotografien von attraktiven und interessanten Mineralien aus seiner Sammlung ist das Museum auch auf der Webplattform \u201eMineralienatlas\u201c unter \u201ewww.mineralienatlas.de\u201c vertreten. Dahinter verbirgt sich das gr\u00f6\u00dfte deutschsprachige Forum f\u00fcr Mineralien, Gesteine, Fossilien und entsprechende Fundstellen. Das Wiki des Mineralienatlas verf\u00fcgt \u00fcber rund 400&#8217;000 Seiten \u2013 eine gewaltige Datenbank!<\/p>\n\n\n\n<p>Auf einigen der Seiten hat auch das Museum f\u00fcr Naturkunde Objektfotografien beigetragen, die weltweit allen Besuchern des Mineralienatlas zu Vergleichs- und Recherchezwecken zur Verf\u00fcgung stehen und ganz nebenbei die Sammlung des Museums bekannt machen. So wurden zahlreiche der Fotografien jeweils schon tausende Mal angeklickt, das Foto von einem lockig aufgebauten, strahlend blauen Chalkanthit aus Arizona\/USA rund 14&#8217;600 mal! Die Aufnahme ist das erste Bild im allgemeinen Datenbankportrait \u00fcber das Mineral, und deshalb sehr auff\u00e4llig f\u00fcr alle, die sich mit dieser Mineralart besch\u00e4ftigen. Im Museum ausgestellt ist die Mineralstufe nicht, weil sie sehr empfindlich ist und unter bestimmten Bedingungen im Depot aufbewahrt werden muss.<\/p>\n\n\n\n<p>\u00dcber diese Pr\u00e4senz hinaus gewinnt das Museum wichtige Erkenntnisse \u00fcber die online verf\u00fcgbaren Sammlungsst\u00fccke durch hilfreiche Kommentare von Mitgliedern. Auch Anfragen zur Nutzung von Fotos f\u00fcr Ver\u00f6ffentlichungen erreichen so das Museum. Der Mineralienatlas ist neben einschl\u00e4giger Fachliteratur mittlerweile ein unverzichtbares Recherche-Instrument, in dem das Museum sein Sammlungsgut \u00f6ffentlich macht, das in vielen F\u00e4llen aus Platzmangel oder fehlendem Kontext nicht vor Ort in den Ausstellungen pr\u00e4sentiert werden kann. Ob Fachmann oder Laie, jeder kann so von zu Hause aus vielf\u00e4ltige Objekte der geologischen Sammlung des Museums erkunden \u2013 ein Gewinn f\u00fcr die Nutzer und das Museum. Man muss in der Suchfunktion auf der Startseite nur \u201eMuseum Gera\u201c eingeben. Mit den 700 Fotobeitr\u00e4gen ist noch kein Ende erreicht, denn die digitale Inventarisierung der Sammlung schreitet auch zuk\u00fcnftig voran.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Im Museum f\u00fcr Naturkunde wird kontinuierlich die geologische Sammlung digital erfasst. In der Regel wird dazu auch jedes Objekt, ob Gestein, Fossil oder Mineral, fotografiert. 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