{"id":40373,"date":"2025-12-07T12:06:29","date_gmt":"2025-12-07T11:06:29","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=40373"},"modified":"2026-02-24T11:20:37","modified_gmt":"2026-02-24T10:20:37","slug":"was-die-ddr-ueber-den-klimawandel-lehrte","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2025\/12\/07\/was-die-ddr-ueber-den-klimawandel-lehrte\/","title":{"rendered":"WAS DIE DDR \u00dcBER DEN KLIMAWANDEL LEHRTE"},"content":{"rendered":"\n<p>Mit Ver\u00e4nderungen des Klimas, anthropogenen Einflussfaktoren und m\u00f6glichen Interventionen besch\u00e4ftigte man sich im fr\u00fcheren politischen Osten intensiver als heute gemeinhin angenommen. In B\u00fcchern der 1950er Jahre wird bereits eine Klimaerw\u00e4rmung beschrieben und mit dem vom Menschen ausgesto\u00dfenen CO\u2082 in Verbindung gebracht.<\/p>\n\n\n\n<p>So enth\u00e4lt das Lehrbuch \u201eGrundz\u00fcge der allgemeinen physischen Erdkunde\u201c von 1959 auf Seite 14 einen Abschnitt mit dem Titel \u201eKlimaver\u00e4nderungen\u201c. Sch\u00fclern der neunten Klasse wurde damals erkl\u00e4rt, dass sich \u201edas Klima im Gebiet unserer Heimat in unendlich langen Zeitr\u00e4umen st\u00e4ndig gewandelt hat\u201c. Mit einigen Worten wird die erdgeschichtlich noch nicht weit zur\u00fcckliegende Eiszeit beschrieben, um dann ausf\u00fchrlicher auf Ver\u00e4nderungen in der Gegenwart aufmerksam zu machen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eUnser Klima wird allm\u00e4hlich w\u00e4rmer, vor allem werden die Winter milder. Im Nordpolarmeer sind die Eismassen viele Kilometer zur\u00fcckgewichen. Das Wasser des Eismeeres hat sich erw\u00e4rmt, so da\u00df die Fischschw\u00e4rme und die Meeress\u00e4ugetiere weiter nach Norden in die Gebiete des Mischwassers ziehen. Diese geringf\u00fcgigen \u00c4nderungen wirken sich bereits auf den Fischfang und auf das Leben der Eskimos in erheblichem Ma\u00dfe aus. Es ist m\u00f6glich, da\u00df es sich bei der augenblicklichen Erw\u00e4rmung nicht um eine Klima\u00e4nderung, sondern um eine Klimaschwankung handelt, die zu einer sp\u00e4teren Zeit wieder zur\u00fcckgeht. Die Entwicklung der Natur steht niemals still. Die Wissenschaft wird auch die Ursachen dieser Ver\u00e4nderungen und Schwankungen des Klimas noch erforschen.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Nachfolgend wird erkl\u00e4rt, dass sich fr\u00fcher durch planloses Abholzen der W\u00e4lder das Klima ganzer L\u00e4nder verschlechterte, und man heute in den sozialistischen Staaten bem\u00fcht sei, es wieder zu verbessern. Erw\u00e4hnt werden Bew\u00e4sserungssysteme und Anpflanzungen in Regionen der Sowjetunion und der DDR sowie Pl\u00e4ne, das Klima gr\u00f6\u00dferer Gebiete zu verbessern.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Buch \u201eWissenschaft und Menschheit 1986\u201c geht noch wesentlich detaillierter auf klimatische Ver\u00e4nderungen ein. Es enth\u00e4lt unter anderem eine \u201eDiagnostik der W\u00fcstenbildung\u201c, erstellt von den sowjetischen Wissenschaftlern Agadshan Geldijewitsch Babajew und Igor Sergejewitsch Sonn. Zu dieser Zeit blickte man bereits sorgenvoll auf die rasche Ausbreitung der W\u00fcsten und w\u00fcnschte sich eine internationale Zusammenarbeit, um sie in bl\u00fchende G\u00e4rten und Getreidefelder verwandeln zu k\u00f6nnen. Weiterhin werden dort \u201eDie nat\u00fcrlichen Eismassen des Planeten Erde\u201c behandelt. Dieses Kapitel stammt von Wladimir Michajlowitsch Kotljakow, dessen wissenschaftliche Laufbahn dem Text vorausgeht. Auf Seite 94 ist zu lesen:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eNach Daten, die in vielen L\u00e4ndern gesammelt wurden, ist der Spiegel der Weltmeere in den letzten 250 bis 300 Jahren mit einer mittleren Geschwindigkeit von 1 mm\/Jahr angestiegen. Seit Beginn unseres Jahrhunderts gewinnt dieser Proze\u00df an Tempo, die Anstiegsgeschwindigkeit hat bereits 1,5 mm\/Jahr erreicht, das entspricht einer j\u00e4hrlichen Zunahme der Ozeanwassermassen um 540 km\u00b3. Wahrscheinlich ist dieser Anstieg des Spiegels der Ozeane mit dem Massenr\u00fcckgang der antarktischen Gletscherkappe verbunden, doch diese Annahme bedarf noch des Beweises. Unbezweifelt bleibt nur, da\u00df die gewaltigen Spiegelschwankungen durch Variationen der Vereisung ihrer Ausma\u00dfe auf der Erde bestimmt wurden.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Im Nachfolgenden Text wird dann n\u00e4her auf Klima- und Gletscherschwankungen der vergangenen Jahrhunderte eingegangen. Erw\u00e4hnt wird auch eine \u201ef\u00fcr das 20. Jahrhundert charakteristische Zunahme des CO\u2082-Gehalts in der Atmosph\u00e4re\u201c, die sich \u201evorerst noch nicht auf den normalen Gang der globalen atmosph\u00e4rischen und der Gletscherprozesse auswirkt\u201c. Zum damaligen Zeit kannte man vier Eiszeitalter und wusste um das sehr warme Klima zwischen diesen erdgeschichtlich kurzen Abschnitten der Vereisung.<\/p>\n\n\n\n<p>Der sowjetische Wissenschaftler Wladimir Michajlowitsch Kotljakow blickt in seiner \u201eGlazialen Prognose\u201c dann auf die kommende Zeit und schreibt:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDie terrestrischen Schnee- und Eismassen der Zukunft h\u00e4ngen von der Klimaentwicklung in den kommenden Jahrzehnten und Jahrhunderten ab. Eine wichtige Besonderheit des Erdklimas besteht in seiner nat\u00fcrlichen Ver\u00e4nderlichkeit, die einen naturbedingten zyklischen Charakter besitzt. Aber in unserer Zeit gewinnt die Rolle der anthropogenen Faktoren in der Klima\u00e4nderung wachsendes Gewicht. Die Komponenten der anthropogenen Einflu\u00dfnahme sind wichtig f\u00fcr das Schicksal der nat\u00fcrlichen Eismassen: die Zunahme der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosph\u00e4re infolge Verbrennung organischer Brennstoffe; die Abnahme der Athmosph\u00e4rentransparenz, hervorgerufen durch Staub industrieller und landwirtschaftlicher Herkunft; direkte W\u00e4rmefreisetzung im Laufe der Wirtschaftst\u00e4tigkeit der Menschen.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Einflu\u00df des letztgenannten Faktors d\u00fcrfte sich in den n\u00e4chsten 100 Jahren noch nicht so stark auspr\u00e4gen, aber die beiden erstgenannten wirken sich schon heute auf den W\u00e4rmezustand der Erdatmosph\u00e4re aus. Wachsende Kohlendioxidgehalte erzeugen in ihr den Treibhauseffekt: Freies CO\u2082 l\u00e4\u00dft die Sonneneinstrahlung durch, absorbiert jedoch die W\u00e4rmestrahlung der Erde, staut sie auf und erh\u00f6ht so die mittlere Globaltemperatur. In entgegengesetzter Richtung wirkt Staub. Staubteilchen gew\u00f6hnlicher Gr\u00f6\u00dfe halten sehr effektiv das Sonnenlicht zur\u00fcck, sie bremsen jedoch in geringem Grade die W\u00e4rmestrahlung der Erde. Eine Zunahme der Verstaubung der Atmosph\u00e4re kann also zur Herabsetzung der Globaltemperatur beitragen. Man studiert \u2018Szenarien\u2018 f\u00fcr zwei k\u00fcnftige Klimaver\u00e4nderungen und Vereisungen: Erw\u00e4rmung und Abk\u00fchlung. Einer dieser beiden Varianten den Vorzug zu geben, h\u00e4lt man vorerst f\u00fcr unm\u00f6glich. Nach vielen Daten ist aber die Zunahme des CO\u2082-Gehalts in der Atmosph\u00e4re besonders gef\u00e4hrlich. Steigt die CO\u2082-Konzentration auch nur noch um 10 %, dann erh\u00f6ht sich die Globaltemperatur um 0,3 \u00b0C. Man nimmt an, da\u00df der CO\u2082-Gehalt der Atmosph\u00e4re bis zum Jahre 2000 um 25 % zunimmt, verglichen mit diesem Wert unseres Jahrhunderts, in 100 bis 150 Jahren aber d\u00fcrfte dieses Niveau um das Vier- bis Achtfache \u00fcbertroffen sein. Nach einigen Berechnungen f\u00fchrt eine derartige Tendenz bereits im ersten Viertel des 21. Jahrhundert zu einem Anstieg der mittleren Globaltemperatur um 1 bis 1,5 \u00b0C. Hinzu kommt, da\u00df sich dieser Mittelwert in hohen Breiten infolge der \u2018polaren Verst\u00e4rkung\u2018 im Vergleich zu den mittleren Breiten vermehrfacht.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Kartenskizzen auf den Seiten 116 und 117 zeigen, wie die Erde ohne Gletscher aussehen w\u00fcrde. Demnach w\u00e4re der n\u00f6rdliche Teil Deutschlands mit Wasser bedeckt. Aus Sauerstoffisotopenanalysen von Eisbohrkernen einer Tiefbohrung in Gr\u00f6nland werden nat\u00fcrliche Klimazyklen und Temperaturfluktuationen mit Amplituden bis zu 1,7 \u00b0C in den vergangenen 800 Jahren hergeleitet. Auf Grundlage extrapolierter Daten vermutete man, dass die Abk\u00fchlung der 1960er und 1970er Jahre in den n\u00e4chsten zehn Jahren abklingt und ein vierzigj\u00e4hriger Halbzyklus der klimatischen Erw\u00e4rmung folgt. In dem Buch hei\u00dft es hierzu auf Seite 118:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eDiese nat\u00fcrlichen Schwankungen werden sehr wahrscheinlich noch durch eine starke anthropogene Erw\u00e4rmung vergr\u00f6\u00dfert, hervorgerufen vom Treibhauseffekt. Als Folge d\u00fcrfte die mittlere Globaltemperatur am Ende des ersten Viertels des 21. Jahrhunderts um etwa 2 \u00b0C ansteigen, ein Niveau, das im letzten Jahrhundert noch nie erreicht wurde.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>Man hielt ein Verschwinden der polaren Gletscherkappe der Arktis in einigen Jahrzehnten f\u00fcr m\u00f6glich. Das in heutiger Zeit weithin bekannte Diagramm mit der stark nach oben ansteigenden Temperaturkurve findet man in dem Buch auf Seite 118. Die X-Achse reicht von 1800 bis in die 2000er Jahre, die senkrechte Y-Achse von minus 0,4 \u00b0C bis 1,2 \u00b0C. Allerdings gibt das Buch zu bedenken, dass es sich nur um eines der Szenarien f\u00fcr die glaziale Entwicklung in naher Zukunft handelt, und erlaubt ausdr\u00fccklich auch die Infragestellung der Erderw\u00e4rmung:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p>\u201eGewiss kann man an der Richtigkeit der Hypothese \u00fcber die schnelle Zunahme des CO\u2082-Gehalts in der Atmosph\u00e4re zweifeln und annehmen, da\u00df CO\u2082 in gro\u00dfen Mengen vom Ozean absorbiert wird. Auch fehlen uns vorerst noch Methoden, nach denen man nat\u00fcrliche Temperatur\u00e4nderungen von anthropogenen trennen k\u00f6nnte. Wir brauchen sie aber, um k\u00fcnftige Klima\u00e4nderungen zu prognostizieren.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach pal\u00e4oglaziologischen Daten zu urteilen, unterlagen die Eis- und Gletscherdecken in der Antarktis und in Gr\u00f6nland auch w\u00e4hrend der letzten gro\u00dfen Zwischeneiszeit, die um 1 bis 2 \u00b0C w\u00e4rmer war als gegenw\u00e4rtig, keiner allzu starken Reduktion. Deshalb besteht Grund zur Annahme, da\u00df die beiden m\u00e4chtigen gegenw\u00e4rtigen Gletscherschilde lange erhalten bleiben werden, auch wenn sich die Globaltemperatur erh\u00f6ht.\u201c<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p>\u201eDie Erweiterung der Ablationsgebiete, der Anstieg der Eistemperatur, die Abnahme der Gletscherfl\u00e4chen und die Zunahme der im Ozean driftenden Eisberge\u201c werden jedoch als warnendes Signal verstanden, das den Beginn der \u201eZerst\u00f6rung der Haupteisvorr\u00e4te auf unseren Planeten\u201c anzeigt.<\/p>\n\n\n\n<p>Nachfolgend erkl\u00e4rt das Buch im Kapitel \u00fcber die nat\u00fcrlichen Eismassen des Planeten Erde auch das gegenteilige Szenario, wonach sich die Abk\u00fchlung der 1970er Jahre fortsetzt, wobei dieser Abschnitt relativ kurz gefasst ist. Ein Bild zeigt das sowjetische wissenschaftliche Observatorium Mirny in der K\u00fcste der Ostantarktis.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige bibliografische Empfehlungen zum Thema gibt das Buch am Ende der Abhandlung. Die Auflistung enth\u00e4lt unter anderem das Werk \u201eDroht eine n\u00e4chste Eiszeit?\u201c, welches 1985 beim Urania-Verlag erschien. Beide Klimaszenarien werden in Betracht gezogen, wobei man eine globale Erw\u00e4rmung offensichtlich f\u00fcr wahrscheinlicher hielt. Das lassen auch die nachfolgenden Seiten erkennen, welche sich mit der Ausbreitung der W\u00fcsten besch\u00e4ftigen. Im Text auf Seite 123 ist bereits von einer \u201e\u00f6kologischen Krise\u201c die Rede. \u201eDer wissenschaftlich-technische Fortschritt, die Zunahme der Erdbev\u00f6lkerung und die Aktivierung aller Sph\u00e4ren menschlicher T\u00e4tigkeit haben die Situation entscheidend ver\u00e4ndert\u201c, schreiben die Autoren Agadshan Geldijewitsch Babajew und Igor Sergejewitsch Sonn und warnen vor einem zunehmenden Druck auf die nat\u00fcrlichen \u00d6kosysteme.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Mit Ver\u00e4nderungen des Klimas, anthropogenen Einflussfaktoren und m\u00f6glichen Interventionen besch\u00e4ftigte man sich im fr\u00fcheren politischen Osten intensiver als heute gemeinhin angenommen. In B\u00fcchern der 1950er Jahre wird bereits eine Klimaerw\u00e4rmung beschrieben und mit dem vom <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2025\/12\/07\/was-die-ddr-ueber-den-klimawandel-lehrte\/\" title=\"WAS DIE DDR \u00dcBER DEN KLIMAWANDEL LEHRTE\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":40382,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":{"0":"post-40373","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-vermischtes"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40373","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=40373"}],"version-history":[{"count":7,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40373\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41461,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/40373\/revisions\/41461"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media\/40382"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=40373"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=40373"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=40373"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}