{"id":41778,"date":"2026-03-13T14:46:44","date_gmt":"2026-03-13T13:46:44","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=41778"},"modified":"2026-03-13T14:46:45","modified_gmt":"2026-03-13T13:46:45","slug":"das-theater-vom-13-bis-15-maerz-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2026\/03\/13\/das-theater-vom-13-bis-15-maerz-2026\/","title":{"rendered":"DAS THEATER VOM 13. BIS 15. M\u00c4RZ 2026"},"content":{"rendered":"\n<p>Auf dem Wochenendspielplan in Gera steht \u201eDer aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui\u201c, ein Jazzabend im Konzertsaal, das Puppenspiel \u201eFrau Holle\u201c, die Matinee zum Schauspiel \u201eMinna von Barnhelm oder das Soldatengl\u00fcck\u201c sowie die Urauff\u00fchrung des St\u00fccks \u201egl\u00fcckliche menschen\u201c. Au\u00dferdem wird eine F\u00fchrung durch das Puppentheatergeb\u00e4ude angeboten. F\u00fcr einen unterhaltsamen und anregenden Nachmittag bei Kaffee und Kuchen sorgt das Theatercaf\u00e9.<\/p>\n\n\n\n<p>GERA<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Macht, Manipulation und Moral \u2013 \u201eDer aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui\u201c im Gro\u00dfen Haus Gera<\/strong><br>Chicago nach dem B\u00f6rsencrash: Der Gem\u00fcsehandel steckt in der Krise, Existenzen stehen auf dem Spiel. In diese Unsicherheit dr\u00e4ngt der skrupellose Gangster Arturo Ui. Mit Einsch\u00fcchterung, geschickter Rhetorik und politischer Intrige gelingt ihm Schritt f\u00fcr Schritt der Aufstieg zur Macht. Wer sich ihm widersetzt, muss mit Konsequenzen rechnen.<br>Mit seiner 1941 im Exil entstandenen Parabel schuf Bertolt Brecht eine der sch\u00e4rfsten Satiren \u00fcber den Aufstieg eines politischen Tyrannen. Indem er die Geschichte in das Milieu amerikanischer Gangster verlegt, entlarvt er Mechanismen von Machtmissbrauch, Manipulation und der Verf\u00fchrbarkeit der Massen \u2013 Themen, die bis heute nichts von ihrer Aktualit\u00e4t verloren haben. Das St\u00fcck in einer Inszenierung von Alexander Flache ist am Freitag, den 13. M\u00e4rz 2026, um 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus Gera zu erleben. Eine Einf\u00fchrung in das St\u00fcck findet 19 Uhr im Konzertsaal Gera statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theatercaf\u00e9 unter dem Motto \u201eMenschen, Monster &amp; Maschinen\u201c<\/strong><br>Die Gesellschaft der Theater- und Konzertfreunde Gera e. V. l\u00e4dt am Samstag, den 14. M\u00e4rz, um 14.30 Uhr zum dritten Theatercaf\u00e9 der laufenden Spielzeit in die B\u00fchne am Park Gera ein. Unter dem Motto \u201eMenschen, Monster &amp; Maschinen\u201c liegt der Schwerpunkt des Nachmittags auf dem Science-Fiction-Genre, das im Spielplan des Theaters Altenburg Gera eine besondere Rolle spielt.<br>Als Gespr\u00e4chspartner werden sich u. a. Chefdramaturgin Dr. Sophie Oldenstein sowie Kai Wefer, Ensemblemitglied des Musiktheaters, auf dem Podium pr\u00e4sentieren. Zu Beginn wird sich au\u00dferdem der neue Kaufm\u00e4nnische Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer Mike Wittich vorstellen.<br>Das Publikum erwartet ein unterhaltsamer und anregender Nachmittag bei Kaffee und Kuchen, moderiert von Musiktheaterdramaturg Dr. Peter Larsen.<br>Eintrittskarten hierf\u00fcr sind ausschlie\u00dflich an der Theaterkasse Gera, B\u00fchne am Park, Theaterplatz 1, erh\u00e4ltlich. Reservierungen und weitere Informationen gibt es unter der Telefonnummer 0365 8279105.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Bigband-Sound der goldenen \u00c4ra: Jazzabend im Konzertsaal Gera<\/strong><br>Das Theater Altenburg Gera wird erneut zum Schauplatz von Swing, Jazz und Bigband-Sound der goldenen \u00c4ra. Am Samstag, den 14. M\u00e4rz, um 19.30 Uhr pr\u00e4sentiert das Metropolitan Jazz Orchestra Gera im Konzertsaal Gera ein abwechslungsreiches Programm mit satten Bl\u00e4sers\u00e4tzen, groovender Rhythmusgruppe und unverwechselbarem Klang.<br>Auf dem Programm stehen unter anderem Werke von Count Basie, Duke Ellington, Glenn Miller und Frank Sinatra sowie weitere Arrangements, die den zeitlosen Charme und die Eleganz der Bigband-Musik lebendig werden lassen. Die Musiker zeigen dabei eindrucksvoll, dass diese Musik bis heute nichts von ihrer Faszination verloren hat.<br>Das Publikum begibt sich auf eine musikalische Reise durch mehrere Jahrzehnte \u2013 von den Swing-Hits der 1930er Jahre \u00fcber jazzige Balladen bis hin zu funkigeren Grooves. Ein Konzert f\u00fcr Jazzliebhaber ebenso wie f\u00fcr alle, die mitrei\u00dfende Live-Musik sch\u00e4tzen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Theaterteam gibt spannende Einblicke \u2013 Matinee zum Schauspiel \u201eMinna von Barnhelm\u201c<\/strong><br>Das Theater Altenburg Gera l\u00e4dt am Sonntag, den 15. M\u00e4rz, um 11 Uhr zu einer Matinee zum Schauspiel \u201eMinna von Barnhelm oder das Soldatengl\u00fcck\u201c von Gotthold Ephraim Lessing ins Gro\u00dfe Haus Gera ein.<br>Kurz vor der Premiere bietet die Matinee spannende und exklusive erste Einblicke in Werk und Inszenierung. Mit dabei sind Regisseurin Catharina May, B\u00fchnen- und Kost\u00fcmbildnerin Jenny Schleif, die Schauspielerinnen Michaela Dazian (Minna von Barnhelm), Leah Eleonora Geber (Franciska), sowie der Schauspieler Valentino Fortuzzi (Major von Tellheim). Moderiert wird die Matinee von Schauspieldramaturg Felix J. Mohr.<br>Neben einem Gespr\u00e4ch \u00fcber die Inszenierung werden zwei szenische Ausschnitte aus der Inszenierung pr\u00e4sentiert. Weiterhin gibt es wissenswerte Hintergrundinformationen zum historischen Kontext des St\u00fccks, zum Autoren Lessing und zur Handlung von \u201eMinna von Barnhelm\u201c. Ein kleines Quiz unter dem Titel \u201eL\u00e4ssig Lessing lernen\u201c rundet die Matinee ab. In diesem stellt Felix J. Mohr dem Regieteam und den Darstellenden allerlei Fragen \u00fcber Lessings Leben und seine Werke. Das Publikum fungiert dabei als Joker und kann ebenfalls zu Rate gezogen werden.<br>Der Eintritt zur Matinee ist frei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Puppentheater f\u00fcr kleine M\u00e4rchenfreunde<\/strong><br>Das Puppentheater \u201eFrau Holle\u201c erz\u00e4hlt am Sonntag, den 15. M\u00e4rz, um 11 Uhr im Puppentheater in Gera das altbekannte M\u00e4rchen in einer frischen und witzigen Fassung. Empfohlen f\u00fcr Kinder ab f\u00fcnf Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Gro\u00dfes Interesse an Puppentheater-F\u00fchrungen<\/strong><br>Das Puppentheater Gera am Gustav-Hennig-Platz l\u00e4dt am Sonntag, 15. M\u00e4rz, zu \u00f6ffentlichen F\u00fchrungen durch das Haus ein. Die beiden Termine um 15 Uhr und 16 Uhr sind bereits ausgebucht. Interessierte k\u00f6nnen sich jedoch an der Theaterkasse auf eine Warteliste setzen lassen und werden \u00fcber m\u00f6gliche Zusatztermine informiert.<br>Bei den Rundg\u00e4ngen erhalten Besucher Einblicke hinter die Kulissen des traditionsreichen Puppentheaters, das nach seiner umfassenden Generalsanierung in neuem Glanz erstrahlt. Die F\u00fchrungen richten sich an Interessierte, Familien und Kinder ab sechs Jahren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Was kostet Mitgef\u00fchl? \u2013 Urauff\u00fchrung von Elise Wilks \u201egl\u00fcckliche menschen\u201c in Gera<\/strong><br>Am Sonntag, den 15. M\u00e4rz, um 18 Uhr ist die Urauff\u00fchrung \u201egl\u00fcckliche menschen\u201c von Elise Wilk auf der B\u00fchne am Park Gera zu erleben.<br>Die Handlung beginnt wie ein Krimi: In einem Wald wird eine Leiche gefunden, danach f\u00fchrt die Geschichte ins Wohnzimmer einer Bestsellerautorin, die nach einem Social-Media-Shitstorm beschlie\u00dft, sich sozial zu engagieren. Unterschiedliche Lebensrealit\u00e4ten treffen aufeinander, gut gemeinter Aktionismus st\u00f6\u00dft auf harte Realit\u00e4t \u2013 ein vielschichtiges Panorama menschlicher Figuren entfaltet sich.<br>Mit Empathie, scharfem Blick und feinem Humor erz\u00e4hlt Elise Wilk von Armut und Privilegien und davon, was passiert, wenn man glaubt, strukturelle Probleme im Alleingang l\u00f6sen zu k\u00f6nnen. Die Inszenierung \u00fcbernimmt Charlotte Sofia Garraway.<\/p>\n\n\n\n<p>ALTENBURG<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Tanz trifft Musikgeschichte<\/strong><br>Das Th\u00fcringer Staatsballett widmet sich in seiner Produktion \u201eRachmaninov \u2013 Zwischen den Welten\u201c, die am Freitag, den 13. M\u00e4rz, um 19.30 Uhr im Theaterzelt Altenburg zu erleben ist, einem der gr\u00f6\u00dften Komponisten der Musikgeschichte: Sergei Rachmaninov. Seine Musik, voller Leidenschaft und Melancholie, wird zur Inspirationsquelle f\u00fcr eine eindrucksvolle t\u00e4nzerische Interpretation seines bewegten Lebens.<br>Der renommierte Choreograf Ji\u0159\u00ed Buben\u00ed\u010dek bringt mit seiner einzigartigen Handschrift Rachmaninovs Triumphe und Zweifel, seine Flucht aus Russland und seinen internationalen Ruhm auf die B\u00fchne. In einer kraftvollen Mischung aus Ausdruckstanz und klassischem Ballett sp\u00fcrt das Ensemble dem Wesen dieses musikalischen Genies nach \u2013 intensiv, emotional und mitrei\u00dfend.<br>Eine Einf\u00fchrung in das St\u00fcck findet 19 Uhr in der gleichen Spielst\u00e4tte statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Pinocchios fantastische Reise auf der B\u00fchne im Heizhaus Altenburg<\/strong><br>Im Jahr 1881 ver\u00f6ffentlichte Carlo Collodi seine Geschichten um die lebendige Holzpuppe Pinocchio, die auf eine fantastische Reise ger\u00e4t, in einer italienischen Wochenzeitung. Den Welterfolg, den sein kurz darauf in Buchform erschienener Roman im 20. Jahrhundert feiern sollte, erlebte der Autor nicht mehr. Die von ihm erfundenen Motive und Figuren jedoch kennt bis heute fast jedes Kind.<br>Das St\u00fcck um die tapfere Holzpuppe kommt erstmals am Samstag, den 14. M\u00e4rz, um 15 Uhr auf die B\u00fchne im Heizhaus Altenburg. Regisseur Matthias Thieme erz\u00e4hlt in seiner neuen Inszenierung von Pinocchios abenteuerlicher Reise, auf der er Erfahrungen sammelt, Pr\u00fcfungen besteht und Schritt f\u00fcr Schritt lernt, was es hei\u00dft, Verantwortung zu \u00fcbernehmen und seinen eigenen Weg zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Operette voller Witz<\/strong><br>Ein sch\u00fcchterner Musikwissenschaftler, eine abenteuerlustige Prinzessin und ein verr\u00fccktes Spiel der Identit\u00e4ten: Ralph Benatzkys musikalisches Lustspiel \u201eMeine Schwester und ich\u201c ist am Sonntag, den 15. M\u00e4rz, um 18 Uhr im Theaterzelt Altenburg zu erleben. Prinzessin Dolly Saint-Labiche wirft sich in ein turbulentes Verwechslungsspiel, um das Herz des ahnungslosen Dr. Roger Fleuriot zu gewinnen. Doch wie lange kann das T\u00e4uschungsman\u00f6ver gut gehen? Benatzkys Operette aus dem Jahr 1930 \u00fcberzeugt mit temporeichen Dialogen und swingenden Melodien \u2013 von Slowfox bis Shimmy. Ein spritziges Spektakel voller Esprit, das in bester Revue-Manier unterh\u00e4lt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eintrittskarten sind an den Theaterkassen sowie \u00fcber die Webseite des Theaters erh\u00e4ltlich. Diese sind unter der Rufnummer 0365 8279105 bzw. 03447 585160 sowie \u00fcber \u201ehttps:\/\/theater-altenburg-gera.de\/\u201d erreichbar.<\/p>\n\n\n\n<p>QUELLE: THEATER ALTENBURG GERA GGMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Auf dem Wochenendspielplan in Gera steht \u201eDer aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui\u201c, ein Jazzabend im Konzertsaal, das Puppenspiel \u201eFrau Holle\u201c, die Matinee zum Schauspiel \u201eMinna von Barnhelm oder das Soldatengl\u00fcck\u201c sowie die Urauff\u00fchrung des St\u00fccks <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2026\/03\/13\/das-theater-vom-13-bis-15-maerz-2026\/\" title=\"DAS THEATER VOM 13. BIS 15. M\u00c4RZ 2026\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":41780,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":{"0":"post-41778","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-theater"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41778","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=41778"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41778\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":41781,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/41778\/revisions\/41781"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media\/41780"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=41778"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=41778"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=41778"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}