{"id":43480,"date":"2026-07-03T13:49:04","date_gmt":"2026-07-03T11:49:04","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=43480"},"modified":"2026-07-03T13:49:06","modified_gmt":"2026-07-03T11:49:06","slug":"stadtarchiv-verzeichnet-steigende-besucherzahlen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2026\/07\/03\/stadtarchiv-verzeichnet-steigende-besucherzahlen\/","title":{"rendered":"STADTARCHIV VERZEICHNET STEIGENDE BESUCHERZAHLEN"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Im ersten Halbjahr 2026 wurde das Stadtarchiv durch eine verst\u00e4rkte Benutzung frequentiert. So nahmen Interessierte im ersten Quartal 206 und im zweiten Quartal 160 Mal Einsicht in die hier zur Stadtgeschichte verwahrten Unterlagen. Von diesen insgesamt 366 Direktbenutzungen vor Ort im Lesesaal erfolgten 32 durch Mitarbeiter der Stadtverwaltung und 334 durch B\u00fcrgerinnen und B\u00fcrger. Im Jahr 2025 konnten insgesamt 309 Benutzertage gez\u00e4hlt werden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Eine h\u00f6here Anzahl an Benutzertagen hat gleichzeitig auch einen erh\u00f6hten Bedarf an bereitgestelltem Archivgut zur Folge, welcher von 968 im ersten Halbjahr 2025 auf 1537 Verzeichnungseinheiten im ersten Halbjahr 2026 angewachsen ist. Einen deutlichen Anstieg verzeichnete auch die Bestellung von Reproduktionen, sodass bis Ende Juni 2026 insgesamt 2341 Kopien und 690 Digitalisate aus Archivgut hergestellt wurden. 2025 waren es insgesamt 2205 Kopien und 519 Digitalisate.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ausgewertet wurden die vielf\u00e4ltigen Zeitzeugnisse von Heimat-, Stadtgeschichts- und Familienforschern, Erben- bzw. Nachlassermittlern, Immobilienverwaltern, Personen mit privaten Anliegen, Wissenschaftlern, Studenten und auch Sch\u00fclern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Themenfelder reichten hierbei von arch\u00e4ologischen Fragestellungen bis hin zur Aufarbeitung von Ortsteilgeschichten (Ortschroniken), stadtgeschichtlichen Jubil\u00e4en und den Lebensl\u00e4ufen bekannter Geraer Pers\u00f6nlichkeiten sowie der Entwicklung von Kleingartenanlagen der Stadt. Dauerthemen in der Archivbenutzung stellten unter anderem Untersuchungsgegenst\u00e4nde wie der VEB Modedruck, der VEB Elektronik, die SDAG Wismut, das Tietz-Kaufhaus, Schloss Osterstein, das Kultur- und Kongresszentrum, Geraer Villen und auch der M\u00fchlgraben dar.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr Interessierte an kuriosen und manchmal auch unbekannten Episoden aus der Geraer Stadtgeschichte besteht \u00fcberdies auch 2026 weiterhin die M\u00f6glichkeit, den kostenfrei quartalsweise erscheinenden Informationsbrief \u201eNachrichten aus dem Stadtarchiv Gera\u201c Er ist unter \u201e<a href=\"http:\/\/www.gera.de\/\">www.gera.de<\/a>\u201c zu finden.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">S\u00e4mtliche bereits erschienen Ausgaben der \u201eNachrichten aus dem Stadtarchiv Gera\u201c stehen auf der st\u00e4dtischen Webseite zum Abrufen und Herunterladen bereit, und zwar auf \u201e<a href=\"https:\/\/www.gera.de\/leben-in-gera\/schule-bildung\/stadtarchiv-gera\/nachrichten-aus-dem-stadtarchiv-gera\">https:\/\/www.gera.de\/leben-in-gera\/schule-bildung\/stadtarchiv-gera\/nachrichten-aus-dem-stadtarchiv-gera<\/a>\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">QUELLE: STADTVERWALTUNG<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Im ersten Halbjahr 2026 wurde das Stadtarchiv durch eine verst\u00e4rkte Benutzung frequentiert. 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