{"id":44043,"date":"2026-08-17T00:36:33","date_gmt":"2026-08-16T22:36:33","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=44043"},"modified":"2026-08-17T00:36:34","modified_gmt":"2026-08-16T22:36:34","slug":"meldungen-aus-aller-welt","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2026\/08\/17\/meldungen-aus-aller-welt\/","title":{"rendered":"MELDUNGEN AUS ALLER WELT"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">In den Niederlanden protestieren Landwirte gegen das Freihandelsabkommen und die Agenda \u201eNatura 2000\u201c. Sie zielt auf eine Reduzierung der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen und des Viehbestandes ab. Mehrere Stra\u00dfen wurden mit Landmaschinen blockiert.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Marokkanische Sicherheitskr\u00e4fte fangen Personen ab, die sich in Richtung der spanischen Exklave Ceuta bewegen. Berichten zufolge handelt es sich \u00fcberwiegend um Subsahara-Afrikaner. Zum Einsatz gegen vordringende Menschen kommen Schlagst\u00f6cke, Tr\u00e4nengas, Riot-Einheiten, zur Abschreckung Hubschrauber, Drohnen und Marine-Schnellboote. Es wurden Kontrollpunkte auf Zufahrtsstra\u00dfen eingerichtet und die Stacheldraht-Barrieren verst\u00e4rkt. Es gab etwa 300 Festnahmen. Auch Spanien hat die Pr\u00e4senz von Sicherheitskr\u00e4ften stark erh\u00f6ht. Die bereits in Ceuta eingedrungenen M\u00e4nner, gr\u00f6\u00dftenteils Subsahara-Afrikaner, fordern eine Versorgung und Asyl. Der f\u00fcr den 15. August erwartete Massenauflauf blieb aus.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Trotz einer kurzen Erholung Ende Juni 2026 bleibt der Schiffsverkehr auf der Stra\u00dfe von Hormus deutlich reduziert, meldet der US-Sender \u201eFox News\u201c. Der Verkehr ist nicht vollst\u00e4ndig zum Erliegen gekommen. Die s\u00fcdliche omanische Route bleibt weiterhin die risikoreichste. Die US-Marine \u00fcberwacht diesen Bereich. Die n\u00f6rdliche Route kontrolliert im Wesentlichen der Iran. Die iranische Wirtschaft wird unterdessen stark in Mitleidenschaft gezogen. Durch den Krieg gingen etwa eine Million Arbeitspl\u00e4tze verloren. Es werden sich verdoppelnde Lebensmittelpreise gemeldet. Der Wert des Rial geht deutlich zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die New Yorker Bank J. P. Morgan warnt vor einer weltweiten beschleunigten Preissteigerung bei Lebensmitteln. F\u00fcr die erste H\u00e4lfte des Jahres 2027 werden 2,8 % prognostiziert, f\u00fcr die zweite 5 %. Als Hauptgr\u00fcnde werden die anhaltenden St\u00f6rungen in der Stra\u00dfe von Hormus angegeben, die sich verschlechternden landwirtschaftlichen Bedingungen und die zunehmenden Exportbeschr\u00e4nkungen. Analysten sprechen von f\u00fcnf \u201eW\u201c, englisch f\u00fcr War, Weather, Warehousing, Water, Waste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wald- und Fl\u00e4chenbr\u00e4nde werden fast ausschlie\u00dflich vom Menschen verursacht. Zum jetzigen Stand entf\u00e4llt im Jahr 2026 auf Afrika mehr als die H\u00e4lfe der weltweit verbrannten Fl\u00e4che. Feuer werden dort zur Landrodung und Feldvorbereitung genutzt. Asien hat 2026 im globalen Vergleich einen Brandfl\u00e4chenanteil von 18 %, S\u00fcdamerika 7 %, Europa 3 %. Innerhalb Europas liegen die meisten verbrannten Fl\u00e4chen im europ\u00e4ischen Teil Russlands. Es handelt sich hier um 33&#8217;000 Quadratkilometer. Mehr mediale Aufmerksamkeit erhalten allerdings die Br\u00e4nde in Frankreich und Spanien.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>In den Niederlanden protestieren Landwirte gegen das Freihandelsabkommen und die Agenda \u201eNatura 2000\u201c. 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