{"id":446,"date":"2016-04-22T11:20:48","date_gmt":"2016-04-22T09:20:48","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=446"},"modified":"2023-03-25T19:57:33","modified_gmt":"2023-03-25T18:57:33","slug":"staedtische-spielplaetze","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2016\/04\/22\/staedtische-spielplaetze\/","title":{"rendered":"ST\u00c4DTISCHE SPIELPL\u00c4TZE"},"content":{"rendered":"<p>Einen guten Allgemeinzustand bescheinigte der Fachdienst Stadtgr\u00fcn bei der ersten technischen Kontrolle im Jahr 2016 den kommunalen Spielanlagen der Stadt. Lediglich an zwei Standorten m\u00fcssen zwei Ger\u00e4te der Nutzung entzogen bzw. abgebaut werden. Auf dem Spielplatz Lutherlinde kann die Mehrfachschaukel aus Holz nicht wieder freigegeben werden. \u00dcber eine Reparatur oder Ersatzinvestition wird noch entschieden. Auf dem Spielplatz Otto-Lummer-Stra\u00dfe ist eine Reparatur der kleinen Netzkombination nicht mehr wirtschaftlich. Sie wird bis Ende April ersatzlos zur\u00fcckgebaut, um gegebenenfalls neue Nutzungsm\u00f6glichkeiten zu erschlie\u00dfen. Die Stadtverwaltung bittet im Interesse der Sicherheit der Spielplatznutzer um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die notwendigen Ma\u00dfnahmen.<\/p>\n<p>Ab 18. April 2016 beginnen die R\u00fcckbauma\u00dfnahmen auf den Spielpl\u00e4tzen der Stadt Gera, welche mit dem Beschluss 6\/2015 \u2013 Spielplatzentwicklungskonzept best\u00e4tigt wurden.<\/p>\n<p>Begonnen wurde dabei mit dem Spielpunkt Weidenstra\u00dfe (Lusan). In den kommenden Wochen folgen die Anlagen Am M\u00fchlgraben (Zw\u00f6tzen) und Heeresbergstra\u00dfe (Lusan).<\/p>\n<p>Alle R\u00fcckbaustandorte werden in Gr\u00fcnanlagen zur weiteren \u00f6ffentlichen Nutzung und zum freien Spielen umgewandelt. Dort wo B\u00e4nke und Papierk\u00f6rbe vorhanden waren, bleiben diese weiterhin bestehen.<\/p>\n<p>Das beschlossene Spielplatzentwicklungskonzept 2030 ist ein Baustein f\u00fcr eine optimale Stadtentwicklung. Es soll vor dem Hintergrund sich \u00e4ndernder gesellschaftlicher Rahmenbedingungen eine langfristig weitgehend fl\u00e4chendeckende Versorgung der Bev\u00f6lkerung mit attraktiven Spiel- und Freizeitanlagen erreichen. Ziel des Konzeptes ist es, eine stadtweit ausgewogene, qualitativ hochwertige und bedarfsgerechte Spielfl\u00e4chenversorgung, unter Ber\u00fccksichtigung stadtviertelspezifischer Besonderheiten und demographischer Aspekte, im wohnungsnahen Freiraum herzustellen. Dies kann nur durch Umstrukturierungen, Erg\u00e4nzungen\/Neuanlagen, Fl\u00e4chenaufgaben und Umgestaltungen von Anlagen erreicht werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">STADTVERWALTUNG<\/p>\n<hr>\n<p>Nachtrag vom 10. Mai 2016<\/p>\n<p>Die Stadt Gera bewirtschaftet momentan 90 Spielpl\u00e4tze. Infolge des mittlerweile durch den Stadtrat best\u00e4tigten Spielplatzentwicklungskonzeptes 2030 erfolgt bis zum Ende der 19. Kalenderwoche der geplante R\u00fcckbau der Anlage in Thieschitz Am K\u00f6stritzer Weg. Die Ma\u00dfnahme ist bereits im Vorfeld mit dem Ortsteilrat abgestimmt. B\u00e4nke und Papierk\u00f6rbe werden nicht zur\u00fcckgebaut und laden weiterhin zum Verweilen ein. Die Anlage besitzt k\u00fcnftig den Status einer \u00f6ffentlichen Gr\u00fcnfl\u00e4che und bietet nach wie vor die M\u00f6glichkeit zur Erholung. F\u00fcr etwaige Behinderungen im Rahmen der R\u00fcckbauarbeiten bittet der Fachdienst Stadtgr\u00fcn um Verst\u00e4ndnis.<\/p>\n<hr>\n<p>Nachtrag vom 5. Juni 2016<\/p>\n<p>Auf dem Spielplatz in der Gessentalstra\u00dfe k\u00f6nnen die Kinder ab kommenden Dienstag, den 7. Juni 2016, wieder spielen. Die Teilsanierung ist abgeschlossen. Mit den Mitteln aus dem Gewinn der Fanta-Spielplatz-Initiative in H\u00f6he von 1000 Euro und Mitteln aus der Infrastrukturpauschale 2015 wurde entsprechend des Beschlusses des Jugendhilfeausschusses vom Januar 2015 der Spielplatz in Teilen saniert. Dabei wurde das Trampolin erneuert, ein Fahrradst\u00e4nder aufgestellt, ein Tischtennisplatz gebaut und auch der Wunsch nach einem neuen Sandkastenbereich mit Spielhaus konnte erf\u00fcllt werden. Ebenfalls eine Doppelschaukel und Sitzgelegenheiten gibt es nun. Eine naturnahe Gestaltung mit drei neu gepflanzten B\u00e4umen und einer Hecke mit Naschgeh\u00f6lzen zur Abschirmung des Gew\u00e4ssers sowie der Einordnung von Findlingen l\u00e4dt zum Verweilen ein. Die Wahl der Spielger\u00e4te fiel auf Holzelemente mit leichten Blauakzenten und Fertigfundamenten. Ung\u00fcnstige Witterungsverh\u00e4ltnisse hatten die anges\u00e4ten Rasenfl\u00e4chen nicht so gut aufkeimen lassen wie erhofft und auch Sch\u00e4den an der Rasennarbe, die durch unbefugtes Betreten der Anlage entstanden waren, mussten noch behoben werden. Mit den zur Verf\u00fcgung stehenden Mitteln war es nicht m\u00f6glich, alle W\u00fcnsche und die komplette Planung umzusetzen. Mit der Teilumsetzung der Ma\u00dfnahme wurden aber f\u00fcr eine m\u00f6gliche Erweiterung alle Vorkehrungen getroffen.<\/p>\n<hr>\n<p>Nachtrag vom 21. Dezember 2016<\/p>\n<p>Im Rahmen der letzten laufenden technischen Kontrollen des Jahres 2016 wurden an dem Kletterturm des Spielplatzes Rehgrund Anfaulungen an tragenden Standpfosten festgestellt. Da dieser Mangel die H\u00e4lfte der Standpfosten akut betrifft, muss das Spielger\u00e4t zur Unfallvermeidung bis zur Instandsetzung gesperrt werden. Weitere Spielger\u00e4te sind nicht betroffen.<br \/>\nEin Termin zur Instandsetzung kann noch nicht benannt werden. Jedoch ist eine Reparatur bis zum neuen Saisonstart 2017 geplant. Die Stadtverwaltung bittet um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr diese Ma\u00dfnahme zum Schutz der Nutzer und B\u00fcrger und um Beachtung der Absperrung des Spielger\u00e4tes.<\/p>\n<p>Der Spielplatz in der Lortzingstra\u00dfe, der durch das Hochwasser im Juni 2013 stark in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist wieder hergestellt und seit dem 30. Juni 2016 wieder nutzbar. Der Bau kostete insgesamt 159 000 Euro. Davon waren 139 500 Euro F\u00f6rdermittel, zirka 14 500 Euro Eigenmittel in Form von Spenden und 5000 Euro Eigenleistungen des Fachdienstes Stadtgr\u00fcn. Nicht alle Ma\u00dfnahmen waren f\u00f6rderf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Im Januar 2014 hatte der Fachdienst Stadtgr\u00fcn Mittel f\u00fcr den Spielplatz Lortzingstra\u00dfe im Rahmen des \u201eAufbauhilfeprogramms zur Wiederherstellung der Infrastruktur in den Gemeinden infolge des Hochwassers vom 18. Mai bis 4. Juli 2013 in Th\u00fcringen\u201c gestellt. Die Fundamentverankerung der Kletter- und Rutschkombination war untersp\u00fclt worden. Die Anlage musste gesperrt werden. In Zusammenarbeit mit den Anwohnern, der B\u00fcrgerinitiative Heinrichsgr\u00fcn und dem Planungsb\u00fcro mip wurde in zwei B\u00fcrgerbeteiligungsrunden die Umsetzung des Denkmals von Clemens Weisker, Mitbegr\u00fcnder der Gartenstadt Heinrichsgr\u00fcn, diskutiert. Es gab schlie\u00dflich Zustimmung daf\u00fcr, dass das Denkmal an einen w\u00fcrdevolleren Standort am Rand der Gr\u00fcnanlage umgesetzt werden sollte.<\/p>\n<p>Nach der Bewilligung der Mittel begannen ab dem 21. M\u00e4rz 2016 die umfangreichen Sanierungsarbeiten auf dem Spielplatz zun\u00e4chst mit dem R\u00fcckbau der Anlage durch den Fachdienst Stadtgr\u00fcn. Am 1. April 2016 begann die eigentliche Sanierung. Daf\u00fcr gab es eine freih\u00e4ndige Vergabe unter Spielger\u00e4teherstellern. Den Auftrag f\u00fcr die Ma\u00dfnahmen, Los 1, Tief- und Landschaftsbauarbeiten, erhielt nach \u00f6ffentlicher Ausschreibung die Firma Fachcenter Garten + STL-Bau GmbH aus Heinsdorfergrund. Die Leistungen des Los 2, Herstellung, Lieferung und Montage der Spielger\u00e4te, wurde an die Firma Handelsvertretung Berge, vergeben.<\/p>\n<p>Zu den Hauptma\u00dfnahmen geh\u00f6rten u. a. der R\u00fcckbau der Anlage (Eigenleistung), der Ersatzneubau eines Kombispielger\u00e4tes inklusive Fallschutzbereich, der Ersatzneubau von zwei Spielh\u00e4usern, der Ersatzneubau eines Sandkastenbereiches mit Sitzelementen, der Ersatzneubau einer Zaunanlage mit Tor und Dr\u00e4ngelb\u00fcgeln, der Neubau von Einfassungen und Pflanzfl\u00e4chen (nicht f\u00f6rderf\u00e4hig), die Umsetzung und Sanierung des Gedenksteins (nicht f\u00f6rderf\u00e4hig), Strauchpflanzung (nur anteilig f\u00f6rderf\u00e4hig), Rasenansaat, Umsetzung und Aufbereitung der Sitzplatzbereiche (nur anteilig f\u00f6rderf\u00e4hig). Aufgrund guter Ausschreibungsergebnisse konnte w\u00e4hrend der Bauphase eine neue Schaukel noch nachgeordert werden. Im Ursprung der Planung war das Umsetzen des Altger\u00e4tes aufgrund der F\u00f6rderziele verankert und bewilligt worden. Ebenfalls erfolgte noch eine Sachspende in Form eines neuen Federger\u00e4tes.<\/p>\n<hr>\n<p>Nachtrag vom 22. Dezember 2016<\/p>\n<p>Seit Mitte November 2016 laufen die Bau- und Sanierungsarbeiten auf dem Spielplatz Stra\u00dfe des Bergmanns. Neben dem Aufbau neuer Spielger\u00e4te war auch ein Wunsch der Nutzer in der B\u00fcrgerbeteiligung, dass noch mehr Geh\u00f6lze in Form einer Naschhecke und B\u00e4umen in die Planung der Anlage aufgenommen werden sollten.<br \/>\nDurch die enge Zusammenarbeit des BUGA F\u00f6rdervereins mit dem Fachdienst Stadtgr\u00fcn der Stadt Gera, der diesen in vielen gr\u00fcnen Vorhaben helfend unterst\u00fctzt, war schnell die Idee einer Baumspende am Standort geboren.<br \/>\nDer stellvertretende Vorstandsvorsitzende des Vereins, Roberto Tamaske, nahm dazu den Kontakt zum Unternehmerstammtisch Gera auf. Die Mitglieder \u00fcbernehmen f\u00fcr die Ulmenneupflanzung, welche zentral auf der Anlage eingeordnet ist, nunmehr eine Baumpatenschaft. Dies bedeutet sowohl die \u00dcbernahme der Kosten f\u00fcr das Pflanzen des Geh\u00f6lzes als auch die Finanzierung der notwendigen dreij\u00e4hrigen Fertigstellungs- und Entwicklungspflege des Baumes. Damit wollen sie ihrem Freund und Unternehmer Andreas G\u00fcnzel gedenken, welcher im Oktober dieses Jahres verstorben ist.<br \/>\nMit der Baumpflanzung sind die Arbeiten des ersten Bauabschnittes auf dem Spielplatz fast abgeschlossen. Bis zur R\u00fcckgabe der Anlage an die Kinder dauert es aber noch ein kleines St\u00fcck, da die Rasenansaat im Fr\u00fchjahr 2017 noch aufgehen muss und auch die Freigabe des Spielplatzes durch den T\u00dcV noch notwendig ist. Bis dahin werden die Anwohner und Kinder gebeten, die Absperrungen im Sinne aller zu akzeptieren, damit es zu keinen Verz\u00f6gerungen bei der Freigabe der Anlage kommt. Der Bolzplatz mit den Tischtennisplatten kann unabh\u00e4ngig von der Bauma\u00dfnahme weiterhin genutzt werden.<\/p>\n<p>Der BUGA-F\u00f6rderverein und der Fachdienst Stadtgr\u00fcn nehmen Baumspenden und Spendengelder f\u00fcr B\u00e4ume gern an. Standorte f\u00fcr gespendete B\u00e4ume wurden bereits ausgew\u00e4hlt.<\/p>\n<hr>\n<p>Nachtrag vom 7. Februar 2017<\/p>\n<p>Zwei Spielpl\u00e4tze, in der Schwarzburgstra\u00dfe und in der Ahornstra\u00dfe, werden im Jahr 2017 entsprechend des Stadtratsbeschlusses zur Umsetzung des Spielplatzentwicklungskonzeptes 2030 der Stadt Gera zur\u00fcck- bzw. umgebaut. Insgesamt wurden bereits 13 Ma\u00dfnahmen im Rahmen des Konzeptes realisiert. Ab Mitte Februar sollen vorbereitende Ma\u00dfnahmen auf dem Spielplatz Schwarzburgstra\u00dfe durchgef\u00fchrt werden, die nur bei der derzeitigen Witterung m\u00f6glich sind. Die alten Spielger\u00e4te werden ber\u00e4umt. Im Anschluss geht es auf dem Wasserspielplatz Ahornstra\u00dfe weiter. Dieser ist aufgrund von Leitungssch\u00e4den und Vandalismus bereits seit \u00fcber zehn Jahren nicht mehr funktionsf\u00e4hig.<\/p>\n<p>Dar\u00fcber hinaus wird nach Kontrolle auf dem Spielplatz Lutherlinde, oberhalb der Schillerstra\u00dfe, das noch verbliebene Sechs-Eck-Schaukelgestell entfernt. Bereits im Jahr 2015 mussten die Schaukeln aufgrund der verwitterten Tragbalken weichen. Zus\u00e4tzlich waren die Schaukelreifen durch Hundebisse zerst\u00f6rt. Durch den derzeitigen Zustand kann die Schaukel so nicht weiter betrieben werden. Ob im Jahr 2017 ein Ersatz realisiert werden kann, ist noch nicht sicher. Die Stadtverwaltung hofft darauf. Eine Entscheidung dazu wird noch im ersten Quartal 2017 getroffen werden.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Einen guten Allgemeinzustand bescheinigte der Fachdienst Stadtgr\u00fcn bei der ersten technischen Kontrolle im Jahr 2016 den kommunalen Spielanlagen der Stadt. Lediglich an zwei Standorten m\u00fcssen zwei Ger\u00e4te der Nutzung entzogen bzw. abgebaut werden. 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