{"id":45016,"date":"2026-10-16T19:01:12","date_gmt":"2026-10-16T17:01:12","guid":{"rendered":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=45016"},"modified":"2026-10-16T19:01:14","modified_gmt":"2026-10-16T17:01:14","slug":"das-theater-vom-16-bis-18-oktober-2026","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2026\/10\/16\/das-theater-vom-16-bis-18-oktober-2026\/","title":{"rendered":"DAS THEATER VOM 16. BIS 18. OKTOBER 2026"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Auf dem Wochenendspielplan in Gera steht das interaktive Theaterst\u00fcck \u201eMytopia\u201c, der Ballettklassiker \u201eRomeo und Julia\u201c, das Puppentheaterst\u00fcck \u201eZilli, Billi und Willi\u201c, ein Foyerkonzert mit sieben Celli, und eine musikalischen Reise mit den sch\u00f6nsten Operettenmelodien. Beim Theatercaf\u00e9 wird der bisherige Dirigent verabschiedet und ein neuer vorgestellt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">GERA<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Interaktives Theaterst\u00fcck \u2013 \u201e\u221aMytopia: Auferstanden aus Ruinen\u201c<br><\/strong>Wie k\u00f6nnte eine perfekte Welt aussehen? Mit dieser Frage besch\u00e4ftigt sich das interaktive Theaterst\u00fcck \u201e\u221aMytopia: Auferstanden aus Ruinen\u201c, das am Freitag, den 16. Oktober 2026, um 19.30 Uhr in der B\u00fchne am Park Gera zu erleben ist. Das Publikum nimmt dabei eine aktive Rolle ein: \u00dcber eine App und verschiedene Abstimmungstools k\u00f6nnen die Zuschauer mitentscheiden, wie die Stadt der Zukunft gestaltet werden soll. Das St\u00fcck richtet sich sowohl an Neueinsteiger ohne Vorkenntnisse als auch an Kenner der \u221aMytopia-Reihe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Vom Abschied zum Neubeginn: Theatercaf\u00e9 in der B\u00fchne am Park<br><\/strong>Der Geraer Theaterverein l\u00e4dt am Samstag, den 17. Oktober, um 14.30 Uhr zum ersten Theatercaf\u00e9 der neuen Spielzeit in die B\u00fchne am Park Gera ein. Im Mittelpunkt steht ein besonderer Wechsel am Dirigentenpult: Thomas Wicklein verabschiedet sich offiziell in den Ruhestand, w\u00e4hrend sich sein Nachfolger als 1. Kapellmeister, Christopher Va\u017ean, dem Publikum vorstellt. Thomas Wicklein war seit 1989 als Kapellmeister am Theater Altenburg Gera t\u00e4tig. Viele Theaterg\u00e4nger kennen ihn als pr\u00e4genden Musiker und Leiter unz\u00e4hliger Konzerte mit dem Philharmonischen Orchester Altenburg Gera. Anschlie\u00dfend stellt sich Christopher Va\u017ean dem Publikum vor. Der in New York geborene Dirigent und Pianist mit slowakischen Wurzeln \u00fcbernimmt die Position des 1. Kapellmeisters am Theater Altenburg Gera. Trotz seines jungen Alters kann er bereits auf eine bemerkenswerte musikalische Karriere zur\u00fcckblicken.<br>Musikalisch umrahmt wird der Nachmittag von Mitgliedern des Ensembles. Durch das Theatercaf\u00e9 f\u00fchrt Dramaturg Dr. Peter Larsen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Ballettklassiker \u201eRomeo und Julia\u201c mit dem Th\u00fcringer Staatsballett wieder auf der Theaterb\u00fchne<br><\/strong>Mit \u201eRomeo und Julia\u201c pr\u00e4sentiert das Th\u00fcringer Staatsballett am Samstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr einen der bedeutendsten Ballettklassiker der Musik- und Tanzgeschichte. Im Zentrum steht die wohl ber\u00fchmteste Liebesgeschichte der Weltliteratur: In Verona entbrennt zwischen den verfeindeten Familien Montague und Capulet eine tragische Fehde. Als Romeo Montague und Julia Capulet einander begegnen, verlieben sie sich unsterblich ineinander. Heimliche Treffen, ein verh\u00e4ngnisvolles Duell und die erzwungene Flucht Romeos f\u00fchren schlie\u00dflich zu einer Kette unaufhaltsamer Ereignisse, die in einem tragischen Ende kulminieren. Eine Einf\u00fchrung in die Inszenierung findet um 19 Uhr im Konzertsaal Gera statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Puppentheater f\u00fcr die Kleinsten<\/strong><br>Am Sonntag, den 18. Oktober, pr\u00e4sentiert das Theater Altenburg Gera um 11 Uhr das Puppentheaterst\u00fcck \u201eZilli, Billi und Willi\u201c. Die Inszenierung basiert auf dem beliebten DDR-Kinderbilderbuchklassiker von Elizabeth Shaw, der 1972 erschien. In der humorvollen Auff\u00fchrung erz\u00e4hlen die Puppenspielerin Steffi K\u00f6nig und der Puppenspieler Tobias Weishaupt die Geschichte der drei eigensinnigen Schweine, die lernen, dass Zusammenhalt und Freundschaft st\u00e4rker sind als jeder b\u00f6se Wolf. Das Puppentheater richtet sich an Kinder ab vier Jahren und dauert etwa 50 Minuten.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>\u201eCello-Flash\u201c \u2013 Sieben Celli bringen das Konzertsaalfoyer zum Klingen<br><\/strong>Beim 340. Foyerkonzert des Theaters Altenburg Gera dreht sich am Sonntag, den 18. Oktober, um 11 Uhr im Konzertsaalfoyer Gera alles um ein Instrument: das Violoncello. Unter dem Titel \u201eCello-Flash\u201c spielen sieben Cellisten des Philharmonischen Orchesters Altenburg Gera Bearbeitungen bekannter Werke f\u00fcr Cello-Ensembles. Von der Oper bis zum Ragtime, von romantischen Kl\u00e4ngen bis zum Tango reicht das abwechslungsreiche Programm. Die Besonderheit: Die Werke erklingen nicht in ihrer urspr\u00fcnglichen Besetzung, sondern wurden f\u00fcr unterschiedliche Cello-Ensembles arrangiert \u2013 vom Quartett bis zum Septett. So zeigt das Konzert, wie vielseitig und wandlungsf\u00e4hig das Cello im Zusammenspiel sein kann.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Komm mit nach Varasdin!\u201c \u2013 Ein Operettenerlebnis mit den sch\u00f6nsten Melodien<br><\/strong>Das Theater Altenburg Gera l\u00e4dt am Sonntag, den 18. Oktober, um 18 im Konzertsaal Gera zu einer musikalischen Reise der besonderen Art ein: \u201eKomm mit nach Varasdin!\u201c vereint die sch\u00f6nsten Operettenmelodien in einem heiteren Abend. Im Zentrum der Handlung steht ein altes Wiener Kaffeehaus, Treffpunkt f\u00fcr charmante Kavaliere, kokette Prinzessinnen, erfahrene Lebem\u00e4nner, zankende Paare, hei\u00dfbl\u00fctige Gr\u00e4finnen und humorvolle Witwen. Gemeinsam begeben sie sich auf eine musikalische Reise voller Liebesgeschichten, Missverst\u00e4ndnisse und Unterhaltung. Auf der B\u00fchne erklingen unvergessliche Melodien von Johann Strauss Sohn, Franz Leh\u00e1r, Emmerich K\u00e1lm\u00e1n, Robert Stolz, Paul Abraham, Fred Raymond und weiteren Komponisten. Das Programm garantiert einen Abend voller Ohrw\u00fcrmer, festlicher Stimmung und Operettenzauber.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">ALTENBURG<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Giuseppe Verdis Meisterwerk \u201eLa Traviata\u201c auf der B\u00fchne<br><\/strong>Mit Giuseppe Verdis \u201eLa Traviata\u201c pr\u00e4sentiert das Theater Altenburg Gera in dieser Spielzeit einen der absoluten H\u00f6hepunkte der Opernliteratur. Das Werk, das zu den meistgespielten Opern weltweit geh\u00f6rt, ist am Freitag, den 16. Oktober, um 19.,30 Uhr im Theaterzelt Altenburg zu sehen. Im Mittelpunkt steht Violetta Val\u00e9ry, die in der Glanz- und Glamourwelt von den M\u00e4nnern umschw\u00e4rmt wird, jedoch l\u00e4ngst den Glauben an ehrliche Gef\u00fchle verloren hat. Als sie Alfredo begegnet, er\u00f6ffnet ihr dessen gl\u00fchende Liebe einen neuen Lebenssinn. Doch die Verbindung wird durch harte gesellschaftliche Zw\u00e4nge aufgerieben.<br>Der vor 125 Jahren verstorbene Giuseppe Verdi schuf mit \u201eLa Traviata\u201c ein ber\u00fchrendes menschliches Drama. Es verbindet die Sehnsucht nach Liebe in ewiger Jugend mit der Unerbittlichkeit des k\u00f6rperlichen Verfalls vor dem Hintergrund einer gnadenlosen Gesellschaft.<br>Eine Einf\u00fchrung in das St\u00fcck findet 19 Uhr im Foyer des Theaterzeltes statt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><strong>Urauff\u00fchrung: \u201eIch hasse Menschen\u201c \u2013 Satirischer Blick in die Zukunft mit K\u00fcnstlicher Intelligenz<br><\/strong>In der Kom\u00f6die \u201eIch hasse Menschen\u201c, die erstmals am Samstag, den 17. Oktober, um 19.30 Uhr im Heizhaus Altenburg zu erleben ist, trifft k\u00fcnstliche Intelligenz auf menschliches Alltagschaos \u2013 und das mitten in einer WG der nahen Zukunft. W\u00e4hrend Lieferfahrerin Cuba den ganzen Tag im Metaverse abh\u00e4ngt, k\u00e4mpft Saugroboter Volker mit seinen ganz eigenen Problemen. Er ist mit dem Intellekt eines Nobelpreistr\u00e4gers ausgestattet, doch anstatt Krebs zu heilen oder den Klimawandel zu stoppen, kann er nicht mal alleine in seine Ladestation fahren, weil Cuba sich weigert, aufzur\u00e4umen. Aber Hilfe ist in Sicht! L\u00f6sen soll das Problem die neue Mitbewohnerin Fanny \u2013 eine qualifizierte Mensch-Maschinen-Therapeutin. Die Urauff\u00fchrung \u201eIch hasse Menschen\u201c von Lena Rucker und Nils Corte zeichnet eine Welt von Morgen, in der Chatbots \u00fcber den beruflichen Werdegang entscheiden und der K\u00fchlschrank auf die Linie achtet \u2013 ob man will oder nicht. Dabei greift das Autoren-Duo ein hochaktuelles Thema auf: den gesellschaftlichen Umgang mit K\u00fcnstlicher Intelligenz. Ist KI eine existenzielle Bedrohung oder eine Chance f\u00fcr mehr Demokratie und globale Gerechtigkeit? Kann eine Maschine, die weder glaubt, liebt noch hofft, uns dennoch t\u00e4uschend echt vorgaukeln, all das zu k\u00f6nnen \u2013 und spielt es \u00fcberhaupt eine Rolle, solange die Simulation \u00fcberzeugt? Die postdigitale Tragikom\u00f6die \u201eIch hasse Menschen\u201c (eine Koproduktion des Theaters Altenburg Gera und der Argekultur Salzburg) ist in der Kategorie \u201eMedien\u201c f\u00fcr den wichtigsten nationalen Theaterpreis \u201eDer Faust\u201c nominiert.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Auf dem Wochenendspielplan in Gera steht das interaktive Theaterst\u00fcck \u201eMytopia\u201c, der Ballettklassiker \u201eRomeo und Julia\u201c, das Puppentheaterst\u00fcck \u201eZilli, Billi und Willi\u201c, ein Foyerkonzert mit sieben Celli, und eine musikalischen Reise mit den sch\u00f6nsten Operettenmelodien. 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