{"id":5267,"date":"2018-11-07T12:51:19","date_gmt":"2018-11-07T11:51:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=5267"},"modified":"2018-11-07T12:51:19","modified_gmt":"2018-11-07T11:51:19","slug":"ballettfestwoche-vom-25-januar-bis-3-februar-2019","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2018\/11\/07\/ballettfestwoche-vom-25-januar-bis-3-februar-2019\/","title":{"rendered":"BALLETTFESTWOCHE VOM 25. JANUAR BIS 3. FEBRUAR 2019"},"content":{"rendered":"<p>Ende Januar 2019 ist es wieder so weit: Das Thu\u0308ringer Staatsballett l\u00e4dt ein, die Vielfalt des Tanzes in einmaliger Konzentration auf den B\u00fchnen der Stadt Gera zu erleben. 13 Veranstaltungen stehen vom 25. Januar bis 3. Februar 2019 auf dem Programm der Festwoche. <\/p>\n<p>Zum Auftakt zeigt das Th\u00fcringer Staatsballett die Premiere der Ballett-Urauff\u00fchrung \u201eGiselle\u201c in der Choreografie von Ballettdirektorin Silvana Schr\u00f6der, in einer Koproduktion mit dem Theater Erfurt. <\/p>\n<p>Eine zweite Premiere innerhalb der Ballettfestwoche pr\u00e4sentieren die zw\u00f6lf Eleven des Th\u00fcringer Staatsballetts: Der T\u00e4nzer Hudson Oliveira aus Brasilien, langj\u00e4hriges Mitglied des Ballettensembles, choreografiert f\u00fcr sie sein erstes abendf\u00fcllendes Ballett mit dem Titel &#8222;Festhalten!&#8220; auf der B\u00fchne am Park. <\/p>\n<p>Auch Ji\u0159\u00ed Buben\u00ed\u010deks Erfolgsst\u00fcck &#8222;Anita Berber \u2013 G\u00f6ttin der Nacht&#8220; und Silvana Schr\u00f6ders zweiteiliger Abend &#8222;Eine infernalische Reise\/ Letzte Lieder&#8220; wird in der Festwoche gezeigt.<\/p>\n<p>Ein besonderes Highlight sind die Gastspiele: Zum ersten Mal gastiert die exzellente zeitgen\u00f6ssische Ballettcompagnie &#8222;NW dance Project&#8220; aus den USA in Gera und das Ballett der Oper Metz M\u00e9tropole zeigt mit Mozart \u00e0 2\/Carmen zwei Werke des franz\u00f6sischen Choreografen Thierry Malandain. Das Landesjugendballett Berlin reist mit dem Programm &#8222;The Contemporaries \u2013 Im Hier und Jetzt&#8220; nach Ostth\u00fcringen.<\/p>\n<p>Die Werkstatt des Kinder- und Jugendballetts von Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen rundet die Festwoche ab.<\/p>\n<p>Der Vorverkauf f\u00fcr die Festwoche des Th\u00fcringer Staatsballetts an den Theaterkassen hat begonnen. Eintrittskarten k\u00f6nnen unter der Rufnummer 0365 8279105 sowie \u00fcber www.tpthueringen.de reserviert werden.<\/p>\n<p><strong>PROGRAMM DER BALLETTFESTWOCHE<\/strong><\/p>\n<p><strong>Giselle<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Silvana Schr\u00f6der, Urauff\u00fchrung, Premiere<br \/>\n&#8211; Freitag, 25. Januar 2019, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p><strong>Werkstatt des Kinder- und Jugendballetts<\/strong><br \/>\n&#8211; Choreografien von Claudia Kupsch, Dagmar Stollberg und Julia Veigel<br \/>\n&#8211; Samstag 26. Januar 2019, 15 Uhr, B\u00fchne am Park<br \/>\n&#8211; Sonntag 27. Januar 2019, 15 Uhr, B\u00fchne am Park<br \/>\n&#8211; Montag 28. Januar 2019, 18 Uhr, B\u00fchne am Park<\/p>\n<p><strong>Eine infernalische Reise\/Letzte Lieder<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett mit Orchester von Silvana Schr\u00f6der, Urauff\u00fchrung<br \/>\n&#8211; Sonntag 27. Januar 2019, 18 Uhr, Gro\u00dfes Haus <\/p>\n<p><strong> Landesjugendballett Berlin an der Staatlichen Ballettschule Berlin<\/strong><br \/>\n&#8211; &#8222;The Contemporaries \u2013 Im Hier und Jetzt&#8220;<br \/>\n&#8211; Dienstag, 29. Januar 2019, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus <\/p>\n<p><strong>Ballet de l\u2019Op\u00e9ra de Metz M\u00e9tropole<\/strong><br \/>\n&#8211; &#8222;Mozart \u00e0 2\/Carmen&#8220;<br \/>\n&#8211; Mittwoch, 30. Januar 2019, 19.30 Uhr, B\u00fchne am Park<br \/>\n&#8211; Donnerstag, 31. Januar 2019, 17 Uhr, B\u00fchne am Park<br \/>\n&#8211; Freitag, 1. Februar 2019, 19.30 Uhr, B\u00fchne am Park<\/p>\n<p><strong>Anita Berber &#8222;G\u00f6ttin der Nacht&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett mit Orchester von Ji\u0159\u00ed Buben\u00ed\u010dek, Urauff\u00fchrung<br \/>\n&#8211; Donnerstag, 31. Januar 2019, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus <\/p>\n<p><strong>NW Dance Project, Sarah Slipper, Artistic Director<\/strong><br \/>\n&#8211; Memory House\/Bolero\/You Are All I See<br \/>\n&#8211; Samstag, 2. Februar 2019, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<br \/>\n&#8211; Sonntag, 3. Februar 2019, 19.30 Uhr, Gro\u00dfes Haus<\/p>\n<p><strong>&#8222;Festhalten!&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Hudson Oliveira, Urauff\u00fchrung, Premiere<br \/>\n&#8211; Sonntag, 3. Februar 2019, 17 Uhr, B\u00fchne am Park <\/p>\n<p><em>Premieren zur Ballettfestwoche<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8222;Giselle&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Silvana Schr\u00f6der, Koproduktion mit Theater Erfurt<br \/>\n&#8211; Musik von Adolphe Adam<br \/>\n&#8211; Philharmonische Orchester Altenburg-Gera unter Leitung von Takahiro Nagasaki<\/p>\n<p>In Giselles entr\u00fcckter Welt ist alles verdreht. Sie ist einsam, sehns\u00fcchtig nach Liebe und tanzt sich voller Leidenschaft in ihre Tr\u00e4ume hinein. Die Grenzen von Realit\u00e4t und Vorstellung, von Wahrheit und T\u00e4uschung verschwimmen. Findet Giselle in Albrecht einen Mann, dem sie vertrauen darf, einen Partner, der ihre Liebe aufrichtig erwidert?<\/p>\n<p>Das 1841 uraufgef\u00fchrte Ballett Giselle ist ein Schl\u00fcsselwerk der franz\u00f6sischen Romantik. Sein Libretto basiert auf Heinrich Heines Schilderung einer deutschen Sage in De l\u2019Allemagne (1835). Das Tanzen, eines der Lieblingsmotive der Romantik, steht als eigentliche Handlung des Balletts im Mittelpunkt. So entscheidet der Tanz nicht nur \u00fcber das Schicksal Giselles, sondern auch \u00fcber das Leben ihres Liebhabers. Mit der vielseitigen, lyrisch-eleganten Ballettmusik von Adolphe Adam (1803-1856) geh\u00f6rt Giselle bis heute zu den beliebtesten Werken des klassischen Balletts.<\/p>\n<p><strong>&#8222;Festhalten!&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Hudson Oliveira Urauff\u00fchrung<br \/>\n&#8211; Musik von Heitor Villa-Lobos, Oswaldo Montenegro, \u00d3lafur Arnalds u. a.<\/p>\n<p>In einem eigenen Ballettabend pr\u00e4sentieren die Eleven des Th\u00fcringer Staatsballetts exklusiv ihr K\u00f6nnen. Hudson Oliveira, ein T\u00e4nzer des Th\u00fcringer Staatsballetts, der in den vergangenen Spielzeiten sein choreografisches Talent mit den St\u00fccken &#8222;Accept Me&#8220;, &#8222;Life Pages&#8220;, &#8222;My Pain&#8220; und &#8222;H\u00b7O\u00b7P\u00b7E&#8220; bewiesen hat, gestaltet erstmalig ein abendf\u00fcllendes Ballett.<\/p>\n<p>Festhalten! ist ein zweiteiliger Tanzabend, dessen erster Teil &#8222;Nem a dor e nem o amor&#8220; (Weder Schmerz noch Liebe) Lebens- und Beziehungssituationen in den Mittelpunkt stellt, welche die emotionale St\u00e4rke eines Menschen herausfordern. Der zweite Teil &#8222;For a second&#8220; befasst sich mit Lebenszeit und dem Wunsch, jeden Tag, jede Stunde, jede Sekunde so intensiv leben zu wollen, als sei es der bzw. die letzte. <\/p>\n<p><em>Gastspiele zur Ballettfestwoche<\/em><\/p>\n<p><strong>&#8222;NW Dance Project&#8220;<\/strong><br \/>\n&#8211; Sarah Slipper, Artistic Director<br \/>\n&#8211; Memory House\/Bolero\/You Are All I See<\/p>\n<p>NW Dance Project ist eine der innovativsten zeitgen\u00f6ssischen Ballettcompagnien der USA und wurde 2004 von der renommierten T\u00e4nzerin und Choreografin Sarah Slipper in Portland (Oregon) gegr\u00fcndet. Seit dieser Zeit bereichert das Ensemble die amerikanische und internationale Tanzszene mit zahlreichen Urauff\u00fchrungen. Neue Kreationen von Sarah Slipper werden dabei erg\u00e4nzt durch Werke von Hauschoreograf Ihsan Rustem sowie von Gastchoreografen wie Cayetano Soto, Patrick Delcroix, Wen Wei Wang und Felix Landerer.<br \/>\nIn Gera zeigt die Compagnie die Vielseitigkeit ihres Repertoires in einem dreiteiligen Abend: Sarah Slippers lyrisches Duett Memory House wird kombiniert mit Ihsan Rustems kraftvoller Interpretation von Ravels ber\u00fchmtem Bolero. Die Vorstellung beschlie\u00dft mit Wen Wei Wangs energiegeladener Choreografie You Are All I See eines der neuesten Werke von NW Dance Project.<\/p>\n<p><strong>Ballet de l&#8217;Op\u00e9ra de Metz M\u00e9tropole<\/strong><br \/>\n&#8211; Mozart \u00e0 2\/Carmen<\/p>\n<p>Die Ballettcompagnie des Opernhauses Metz M\u00e9tropole, eines der \u00e4ltesten Theater Frankreichs, steht unter der k\u00fcnstlerischen Leitung von Laurence Bolsigner-May. Wie das Th\u00fcringer Staatsballett, bringt das Ballett Metz jede Spielzeit zwei Neuproduktionen auf die B\u00fchne und verf\u00fcgt durch die Zusammenarbeit mit unterschiedlichen Choreografen \u00fcber ein vielf\u00e4ltiges Repertoire, das von der Klassik bis zur Moderne reicht. <\/p>\n<p>Anl\u00e4sslich der Ballettfestwoche gastiert das Ballett Metz erstmalig in Gera und pr\u00e4sentiert einen zweiteiligen Ballettabend des bekannten franz\u00f6sischen Choreografen Thierry Malandain. Den f\u00fcnf Liebesduetten zu Klavierkompositionen von Wolfgang Amadeus Mozart in &#8222;Mozart \u00e0 2&#8220; folgt mit Carmen Malandains Interpretation der schicksalhaften Verbindung zwischen Carmen und Don Jos\u00e9 nach der Novelle von Prosper M\u00e9rim\u00e9e (1803\u20131870). <\/p>\n<p><strong>Landesjugendballett Berlin<\/strong><br \/>\n&#8211; an der Staatlichen Ballettschule Berlin<br \/>\n&#8211; The Contemporaries \u2013 im Hier und Jetzt<\/p>\n<p>Das Landesjugendballett Berlin an der Staatlichen Ballettschule Berlin ist die j\u00fcngste Nachwuchscompagnie im deutschsprachigen Raum und setzt in seiner Ausbildung des Tanznachwuchses neben der Klassik entschieden auch auf neue choreografische Formen. Die jungen T\u00e4nzerinnen und T\u00e4nzer erhalten die Chance, mit namhaften zeitgen\u00f6ssischen Choreografen wie Wayne McGregor, Marco Goecke, Ji\u0159\u00ed Kyli\u00e1n, Nacho Duato, Gregor Seyffert und Mauro de Candia zusammenzuarbeiten. Das anspruchsvolle Repertoire schult ihre t\u00e4nzerische Vielseitigkeit und Ausdruckskraft. <\/p>\n<p>Mit dem Programm The Contemporaries \u2013 im Hier und Jetzt vereint das Landesjugendballett Berlin die Virtuosit\u00e4t des klassischen Tanzes, die Expressivit\u00e4t des modernen Tanzes und die Experimentierfreude des zeitgen\u00f6ssischen Tanzes in einem mitrei\u00dfenden Abend.<\/p>\n<p><em>Repertoire<\/em><\/p>\n<p><strong>Eine infernalische Reise\/Letzte Lieder<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Silvana Schr\u00f6der<br \/>\n&#8211; Musik: Franz Liszt (1811-1886): Dante-Sinfonie<br \/>\n&#8211; Richard Strauss (1864-1949): Vier letzte Lieder<\/p>\n<p>Das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera spielt unter der Leitung von Takahiro Nagasaki \u2013 Es singt Anne Preu\u00df<\/p>\n<p>In Begleitung des antiken Dichters Virgil begibt sich Dante auf eine weite Reise. Der Weg f\u00fchrt die beiden durch die H\u00f6lle und das Fegefeuer bis ins Paradies. Das Leben, so die Erkenntnis, endet nicht mit dem Tod. Das Wohlergehen der Menschen im Jenseits jedoch h\u00e4ngt von deren Verhalten im Diesseits ab. Dante Alighieris wortm\u00e4chtige G\u00f6ttliche Kom\u00f6die inspirierte Franz Liszt zur Komposition seiner Dante-Sinfonie. Diese ist die musikalische Grundlage f\u00fcr ein neoklassisches Ballett von Silvana Schr\u00f6der, das sich mit Verg\u00e4nglichkeit und dem Glauben an ein Leben nach dem Tod auseinandersetzt.<\/p>\n<p>In Verbindung mit den Vier letzten Liedern von Richard Strauss, die das Th\u00fcringer Staatsballett als erstes deutsches Ballettensemble t\u00e4nzerisch interpretiert, l\u00e4dt der Abend Eine infernalische Reise\/ Letzte Lieder zu einem sinfonischen Balletterlebnis ein.  <\/p>\n<p><strong>Anita Berber \u2013 G\u00f6ttin der Nacht<\/strong><br \/>\n&#8211; Ballett von Ji\u0159\u00ed Buben\u00ed\u010dek<br \/>\n&#8211; Musik von Simon Wills \u00b7 Auftragswerk<\/p>\n<p>Es spielt das Philharmonische Orchester unter Leitung von Takahiro Nagasaki<\/p>\n<p>Anita Berber (1899-1928), Avantgarde-T\u00e4nzerin, Choreografin, Schauspielerin, Muse von Otto Dix und skandalumwitterte Stil-Ikone der Weimarer Republik personifizierte vor allem eines: den Drang ihrer Generation, einfach zu leben, ohne an die verlorene Zukunft zu denken. <\/p>\n<p>Ji\u0159\u00ed Buben\u00ed\u010dek, ehemaliger Erster Solist am Ballett der Semperoper Dresden, gab mit Anita Berber \u2013 G\u00f6ttin der Nacht 2016 sein erfolgreiches Deb\u00fct beim Th\u00fcringer Staatsballett. Zusammen mit seinem Bruder Otto Buben\u00ed\u010dek, der f\u00fcr B\u00fchnenbild und Kost\u00fcme verantwortlich zeichnet, und dem britischen Komponisten Simon Wills, der das st\u00fcrmische Leben Anita Berbers erstmals vertont, pr\u00e4sentiert der Choreograf eine packende Ballett-Urauff\u00fchrung und zeichnet ein ebenso rasantes wie einf\u00fchlsames Portrait der zu Unrecht in Vergessenheit geratenen K\u00fcnstlerin.  <\/p>\n<p><strong>Werkstatt des Kinder- und Jugendballetts<\/strong><br \/>\n&#8211; Choreografien von Claudia Kupsch, Dagmar Stollberg und Julia Veigel<\/p>\n<p>Seit seiner Gr\u00fcndung im Jahr 2007 bietet das Kinder- und Jugendballett von Theater&amp;Philharmonie Th\u00fcringen w\u00f6chentlich Tanzunterricht in Kindertanz, Ballett sowie Jazz\/Modern und Improvisation in den Balletts\u00e4len der B\u00fchnen der Stadt Gera und des Landestheaters Altenburg an. Inzwischen nehmen jede Spielzeit gut 170 M\u00e4dchen, Jungen und Erwachsene das breit gef\u00e4cherte Kursangebot wahr. H\u00f6hepunkte sind dabei die Auftritte in Eigenproduktionen des Kinder- und Jugendballetts (zuletzt Dornr\u00f6schen und Die kleine Meerjungfrau) sowie die Mitwirkung in zahlreichen Inszenierungen von Theater&amp;Philharmonie Th\u00fcringen, u. a. im Ballett Der Nussknacker und in der Oper Oedipe. <\/p>\n<p>In der Werkstatt des Kinder- und Jugendballetts zeigt der tanzbegeisterte Nachwuchs die Bandbreite seines K\u00f6nnens in Choreografien der Tanzp\u00e4dagoginnen Claudia Kupsch, Dagmar Stollberg und Julia Veigel.<\/p>\n<p>BILD UND TEXT: THEATER UND PHILHARMONIE TH\u00dcRINGEN GMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Ende Januar 2019 ist es wieder so weit: Das Thu\u0308ringer Staatsballett l\u00e4dt ein, die Vielfalt des Tanzes in einmaliger Konzentration auf den B\u00fchnen der Stadt Gera zu erleben. 13 Veranstaltungen stehen vom 25. Januar bis <a class=\"mh-excerpt-more\" href=\"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2018\/11\/07\/ballettfestwoche-vom-25-januar-bis-3-februar-2019\/\" title=\"BALLETTFESTWOCHE VOM 25. JANUAR BIS 3. FEBRUAR 2019\">[&#8230;]<\/a><\/p>\n<\/div>","protected":false},"author":2,"featured_media":5258,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[15],"tags":[],"class_list":{"0":"post-5267","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-theater"},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5267","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=5267"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5267\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":5268,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/5267\/revisions\/5268"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media\/5258"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=5267"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=5267"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=5267"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}