{"id":5721,"date":"2018-12-27T01:24:03","date_gmt":"2018-12-27T00:24:03","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=5721"},"modified":"2018-12-27T01:24:03","modified_gmt":"2018-12-27T00:24:03","slug":"theaterauffuehrungen-zum-jahreswechsel","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2018\/12\/27\/theaterauffuehrungen-zum-jahreswechsel\/","title":{"rendered":"THEATERAUFF\u00dcHRUNGEN ZUM JAHRESWECHSEL"},"content":{"rendered":"<p>Die theatrale Gipfelbesteigung  \u201eHeidi, der B\u00e4r groovt!\u201c steht am Samstag, den 29. Dezember, um 21 Uhr im Theater unterm Dach auf dem Spielplan, ist allerdings fast ausverkauft. \u201eHeidi, deine Welt sind die Berge!\u201c &mdash; dieses Lied ist beinahe schon zum Volkslied geworden. <\/p>\n<p>Die Geschichte des kleinen M\u00e4dchens aus der Bergidylle, dem Ziegenpeter und Alp\u00f6hi sind Kult und Teil geliebter Kindheitserinnerungen. Das alles aufs Korn zu nehmen, hat sich das Schauspielensemble in der Regie von Manuel Kressin vorgenommen und eine neue Version des Stoffes f\u00fcr die  Reihe \u201eKabarett der Kom\u00f6dianten\u201c erarbeitet.<\/p>\n<p>Am Sonntag, 30. Dezember um 16 Uhr wird im Theater unterm Dach \u201eFrau Holle\u201c &mdash; die Geschichte von Goldmarie und Pechmarie gespielt. Das Puppentheater nach dem M\u00e4rchen der Br\u00fcder Grimm ist bereits ausverkauft. Restkarten werden ggf. an der Tageskasse verkauft.<\/p>\n<p>Die groteske Kom\u00f6die \u201eHerr Kolpert\u201c von David Gieselmann kommt am Sonntag, 30. Dezember, 18 Uhr, im Heizhaus zu seiner Altenburger Premiere. Die n\u00e4chste Vorstellung folgt am Silvesterabend 20 Uhr, ist jedoch bereits ausverkauft.<\/p>\n<p>Regie f\u00fchrt Philipp Kugler, B\u00fchne und  Kost\u00fcme entwirft Anika Wieners. In den Rollen: Ines Buchmann (Sarah Dreher), Alexandra Sagurna (Edith Mole), Markus Lingst\u00e4dt (Bastian Mole), Bruno Beeke (Ralf Droht) und als Pizzamann kommt Danijel Gavrilovic.<\/p>\n<p>Ralf und seine Lebensgef\u00e4hrtin Sarah haben deren Arbeitskollegin Edith und ihren Ehemann Sebastian zum Essen eingeladen \u2013 obwohl Sarah Kochen hasst. Doch: Wozu gibt es schlie\u00dflich Lieferdienste? Statt eines sch\u00f6nen Dinners tischen die Gastgeber lieber jede Menge L\u00fcgen und b\u00f6se Witze auf, die Edith und Sebastian zunehmend verunsichern. Liegt wirklich ein Mann namens Herr Kolpert ermordet in der Truhe im Wohnzimmer? Sollten die Gastgeber tats\u00e4chlich, nur aus Langeweile, einen Mord begangen haben und diesen nun frank und frei ihren G\u00e4sten gestehen? Oder ist das alles nur ein perfider Scherz? Tapfer bestreiten Edith und Sebastian den Abend vorerst mit Gesellschaftsspielen und schleppenden Konversationen, die jedoch immer wieder von Sebastians eruptiven Ausrastern unterbrochen werden. Der eigensinnige Humor der Gastgeber geht schlie\u00dflich zumeist auf Kosten der G\u00e4ste. Die angespannte Situation spitzt sich den Abend \u00fcber ebenso zu wie die Zweifel an Ralfs und Sarahs Glaubw\u00fcrdigkeit. Als schlie\u00dflich ein merkw\u00fcrdiges Klopfen aus der Truhe kommt, ger\u00e4t der Abend v\u00f6llig au\u00dfer Kontrolle. Und zu allem \u00dcberfluss bringt der Pizzabote auch noch die falsche Bestellung!<\/p>\n<p>Inspiriert von Alfred Hitchcocks Klassiker Cocktail f\u00fcr eine Leiche hat David Gieselmann (geboren 1972) mit Herr Kolpert eine schwarze Kom\u00f6die geschaffen, die sich an irrem Dialogwitz voll Freud\u2019scher Versprecher und absurden Wiederholungen erg\u00f6tzt. Im Mai des Jahres 2000 wurde Herr Kolpert in englischer \u00dcbersetzung am Londoner Royal Court Theatre uraufgef\u00fchrt und im selben Jahr auch an der Berliner Schaub\u00fchne gezeigt. Gieselmanns bekanntestes Werk wurde, neben zahlreichen Inszenierungen in Deutschland, u. a. auch in der T\u00fcrkei, Israel, Italien, Griechenland, Frankreich, Polen, Australien und den USA gespielt.<\/p>\n<p>Traditionell verabschiedet Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen das alte Jahr mit Beethovens neunter Sinfonie, der ergreifenden Vertonung von Friedrich Schillers Ode \u201eAn die Freude\u201c. Drei Mal wird das Konzert aufgef\u00fchrt: am 30. und 31. Dezember jeweils um 19.30 Uhr im Konzertsaal Gera und am 31. Dezember um 15 Uhr im Landestheater Altenburg. Als Dirigent leitet diesmal Peter Aderhold das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera, den Opernchor von Theater&amp;Philharmonie Th\u00fcringen sowie den Philharmonischen Chor Gera. Als Solisten sind Anne Preu\u00df (Sopran), Judith Christ (Mezzosopran), J\u00e1nos Ocsovai (Tenor) und Alejandro L\u00e1rraga Schleske (Bass) zu erleben.<\/p>\n<p>Der erhebende Schlusschor \u201eFreude, sch\u00f6ner G\u00f6tterfunken\u201c soll die Konzertbesucher zuversichtlich in das neue Jahr geleiten. <\/p>\n<p>Schwungvoll und glamour\u00f6s beginnt das neue Jahr bei Theater &amp; Philharmonie Th\u00fcringen mit dem Neujahrskonzert. Aufgrund der hohen Nachfrage in Gera gibt es auch in diesem Jahr zwei Konzerte im Konzertsaal der B\u00fchnen der Stadt: am 1. Januar um 14.30 Uhr und am 2. Januar um 18 Uhr. Im Landestheater Altenburg findet das Neujahrskonzert wie gewohnt am 1. Januar um 19.30 Uhr statt. <\/p>\n<p>Unter dem Titel \u201eHatschi?! Gesund und heiter ins neue Jahr!\u201c werden musikalische und t\u00e4nzerische Neujahrs-\u00dcberraschungen rund um das allgegenw\u00e4rtige Thema Gesundheit pr\u00e4sentiert.<\/p>\n<p>Daf\u00fcr sorgen das Philharmonische Orchester Altenburg-Gera mit mitrei\u00dfenden Melodien sowie die T\u00e4nzer und T\u00e4nzerinnen des Tanzkreises Brillant in Gera und die Tanzschule Schaller sowie der I. Tanzsportclub Schwarz-Gold in Altenburg. In gewohnt humorvoller und unterhaltsamer Weise wird Kapellmeister Thomas Wicklein die Konzerte sowohl dirigieren als auch moderieren und das Publikum launig im \u201eGesunden neuen Jahr\u201c begr\u00fc\u00dfen.<\/p>\n<p>Am Freitag, den 28. Dezember, wird 15 Uhr im Puppentheater \u201eDrei Haseln\u00fcsse f\u00fcr Aschenbr\u00f6del\u201c als Marionettentheater gezeigt und 19.30 Uhr im Gro\u00dfen Haus das Musical \u201eCabaret\u201c. Beide St\u00fccke sind absolute Publikumslieblinge und daher bereits ausverkauft.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Vorstellung \u201eDrei Haseln\u00fcsse f\u00fcr Aschenbr\u00f6del\u201c am Samstag, den 29. Dezember, um 15 Uhr, im Puppentheater sind voraussichtlich noch Restkarten verf\u00fcgbar.<\/p>\n<p>Gabriele H\u00e4nel erz\u00e4hlt in ihrem Marionettenspiel zur Geschichte nach dem ber\u00fchmten M\u00e4rchenfilm f\u00fcr Kinder ab f\u00fcnf Jahren von dem Mut eines M\u00e4dchens, sich gegen die Verbote der Familie aufzulehnen und die M\u00f6glichkeiten des Lebens selbst zu entdecken. Mit den Mitteln des Puppentheaters zaubert sie gemeinsam mit Ausstatter Christian Werdin die m\u00e4rchenhaften Kulissen des Ballsaales und Waldes auf die B\u00fchne und l\u00e4sst die Puppen zu bekannten Melodien das Tanzbein schwingen.<\/p>\n<p>Eintrittskarten sind an der Theaterkasse erh\u00e4ltlich. Sie k\u00f6nnen telefonisch unter der Rufnummer 0365 8279105 bzw. 03447 585177 sowie \u00fcber www.tpthueringen.de reserviert werden.<\/p>\n<p>QUELLE: THEATER UND PHILHARMONIE TH\u00dcRINGEN GMBH<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>Die theatrale Gipfelbesteigung \u201eHeidi, der B\u00e4r groovt!\u201c steht am Samstag, den 29. 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