{"id":6073,"date":"2019-01-30T12:50:42","date_gmt":"2019-01-30T11:50:42","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=6073"},"modified":"2019-01-30T12:50:44","modified_gmt":"2019-01-30T11:50:44","slug":"meldungen-der-stadtverwaltung-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2019\/01\/30\/meldungen-der-stadtverwaltung-36\/","title":{"rendered":"MELDUNGEN DER STADTVERWALTUNG"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>BAUHAUS UND NEUES BAUEN IN GERA<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Jahr begeht in ganz Deutschland das Bauhaus sein einhundertj\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Gera ist die Stadt mit den meisten Baudenkm\u00e4lern aus der Zeit des Bauhauses in Th\u00fcringen. Die spannende Architektur des Meistersch\u00fclers Henry van de Veldes, Thilo Schoder, und seine Kollegen sollte man gesehen haben. Thilo Schoder gilt als der konsequenteste Vertreter des Neuen Bauens in Th\u00fcringen. Von Traugott Golde, einem Industriellen, nach Gera geholt, verbrachte er entscheidende Jahre seines Schaffens in Gera (1919-1932), wo er mit 53 Bauten, Projekten und Innenausstattungen etwas Gro\u00dfartiges in der modernen Architektur und im Neuen Bauen in Th\u00fcringen leistete. Am Sonnabend, den 2. Februar 2019, beginnt um 14 Uhr am Haus Halpert, Kurt-Keicher-Stra\u00dfe 11 (siehe Titelbild), der erste eineinhalbst\u00fcndige Rundgang zum Bauhaus und Neuem Bauen. Begleitet von einer zertifizierten G\u00e4stef\u00fchrerin k\u00f6nnen Interessierte die eindrucksvollen Bauten im Zentrum kennen lernen. Sie sind bauliche Zeitzeugen, die viel \u00fcber deren Erbauer und Zeitgeschmack einer einst bl\u00fchenden Industriestadt erz\u00e4hlen. Bei diesem Spaziergang erhalten Sie viele Informationen, unter anderem zum Sparkassengeb\u00e4ude, dem Geb\u00e4ude der ehemaligen Th\u00fcringer Volksverlag GmbH und dem Geb\u00e4ude der ehemaligen Oberpostdirektion Erfurt. F\u00fcr diese F\u00fchrung bittet die Gera-Information um Voranmeldung unter Rufnummer 0365 8381111 oder \u00fcber tourismus@gera.de. Die Teilnahmekarten k\u00f6nnen auch im Gesch\u00e4ft der Gera-Information gel\u00f6st werden. Ge\u00f6ffnet ist dieses montags bis freitags von 9 Uhr bis 18 Uhr sowie sonnabends von 10 Uhr bis 15 Uhr.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>BETRIFFT MUSEUM F\u00dcR NATURKUNDE<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Seit dem 26. Januar 2019 erstrahlt der Kabinettausstellungsraum des Mineralienh\u00f6hlers im Museum f\u00fcr Naturkunde Gera dank moderner Technik in neuem Licht. Durch den Verein Geraer Mineralien- und Fossilienfreunde konnte zum Jahresende 2018 die Beleuchtung im Ausstellungsraum durch eine Investition in H\u00f6he von rund 3200 Euro zweckm\u00e4\u00dfig und energieeffizient umgebaut werden. Die durch den Verein aufgebrachten Mittel stammen aus der F\u00f6rderung der Stadt Gera im Rahmen des Kulturf\u00f6rderprogramms f\u00fcr Vereine, Initiativen und Einzelpersonen 2018 und von Sponsoren wie der Chemiewerk Bad K\u00f6stritz GmbH. Das Unternehmen hat sich mit 600 Euro an dem Vereinsprojekt beteiligt. Das neue Beleuchtungskonzept tritt optisch im Raum zur\u00fcck und ist technisch an die besonderen klimatischen Bedingungen angepasst. Es wurden ausschlie\u00dflich sehr energiesparende LED-Leuchtmittel eingesetzt. Der Tr\u00e4gerkorpus der Lampen, der das Blenden des Ausstellungsbesuchers verhindert, wurde von der Geraer Tischlerei Peter Jugelt als Ma\u00dfanfertigung gebaut und montiert.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>NEUES &#8222;GERAER HEFT&#8220; WIRD PR\u00c4SENTIERT<\/strong><br> <\/p>\n\n\n\n<p>Das neueste \u201eGeraer Heft\u201c pr\u00e4sentiert wieder einen Mix aus gr\u00f6\u00dferen und kleineren Beitr\u00e4gen zu unterschiedlichen Themen. Die Premiere des Buches mit Autorenrunde findet am 7. Februar um 17 Uhr im Stadtmuseum statt. Der Eintritt ist frei. Die letzten beiden Ausgaben der von Stadtmuseum und Stadtarchiv herausgegebenen \u201eGeraer Hefte\u201c widmeten sich speziellen Themen der Stadtgeschichte. Die Nr. 4 erinnerte an die Einf\u00fchrung der Reformation in Gera, in der Nr. 5 bildete der 775. Jahrestag der Stadtwerdung den Schwerpunkt. Der Fotograf Frank R\u00fcdiger untersucht eine 2017 erfolgte Schenkung an das Stadtmuseum: ein Fotoalbum mit sogenannten Daguerreotypien, auf Metallplatten fixierten fotografischen Aufnahmen. Sie zeigen den Geraer Fabrikanten Theodor Remy und Mitglieder seiner Familie. Die Daguerreotypien stammen aus den 1850er Jahren und d\u00fcrften zweifellos die \u00e4ltesten bekannten Fotografien aus Gera sein. In zwei Beitr\u00e4gen untersucht Dr. Christine M\u00fcller aus Lindenkreuz zum einen die Bau- und Nutzungsgeschichte der heutigen Stadt-Apotheke mit ihrem einzigartigen Renaissance-Erker, zum anderen liefert ihr Beitrag \u201eKonkurrenz, Intrigen, Vetternwirtschaft\u201c einen Einblick in das Apothekerwesen des 17. Jahrhunderts. Christel G\u00e4bler, die Leiterin des Stadtarchivs gibt mit \u201eSchlaglichter der Firmen- und Familiengeschichte der Schulenburgs\u201c einen Einblick in die im Archiv vorhandenen Akten und bietet damit zugleich die Grundlagen f\u00fcr eine zuk\u00fcnftige Forschung \u00fcber dieses weitgehend unbearbeitete Kapitel Industriegeschichte. Der Geraer Dieter Bauke schlie\u00dflich hinterfragt mit seinem Aufsatz \u201eWarum und seit wann wird Gera \u201eKlein-Leipzig\u201c genannt?\u201c scheinbar Altbekanntes und Selbstverst\u00e4ndliches, und regt damit zu kritischem Nachdenken \u00fcber diesen vielfach und oft gedankenlos verwendeten Geraer Spitznamen an.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FRANZ\u00d6SISCHER GOURMETMARKT<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Den f\u00fcnften Franz\u00f6sischen Gourmetmarkt erlebt Gera von Dienstag, den 12. Februar, bis Sonnabend, den 16. Februar, auf dem Marktplatz. Der Markt ist t\u00e4glich von 9 Uhr bis 19 Uhr ge\u00f6ffnet. Geras Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb besucht ihn am Dienstag, den 12. Februar, um 11 Uhr. F\u00fcnf Tage lang k\u00f6nnen die Besucher die vielf\u00e4ltigen Beziehungen zwischen Deutschland und Frankreich, insbesondere die kulinarischen, pflegen und vertiefen. Die Produkte sind vielseitig und kommen aus Frankreich. Die Idee zu dem Markt hatte im Dezember 2014 Falk Nerger (Mitglied des Geraer Stadtrates, Fraktion Liberale Allianz). Er stie\u00df bei seinen vielen Reisen auf den Franz\u00f6sischen Gourmetmarkt und stellte den Kontakt her. Produzenten aus Frankreich bieten u. a. K\u00e4se, Wurst, Schinken, Schmalzfleisch, Brot, Geb\u00e4ck, Nougat, Flammkuchen, Wein, \u00d6le, Oliven, Konfit\u00fcre, Senf, Honig, Aufstriche und Seifen an. Dienstag sowie Donnerstag bis Sonnabend findet der Gourmetmarkt gemeinsam mit dem Wochenmarkt statt.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>OB W\u00dcRDIGT ENGAGEMENT VON REINER H\u00c4DRICH<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anl\u00e4sslich der Verabschiedung des Leiters der Staatlichen Berufsbildenden Schule Technik, Reiner H\u00e4drich, hat Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb dessen jahrelange Verdienste gew\u00fcrdigt. Reiner H\u00e4drich \u00fcbernahm f\u00fcr insgesamt 27 Jahre als Schulleiter die Verantwortung an diesem Schulkomplex, erinnerte der Oberb\u00fcrgermeister. \u201eMit viel Engagement hat er sich f\u00fcr den Auf- und Ausbau der Schule eingesetzt, die Anerkennung und Wertsch\u00e4tzung des Kollegiums, der Sch\u00fcler, der Eltern, der \u00f6rtlichen Gremien, Ausbildungsbetriebe und vieler weiterer Mitstreiter erworben.\u201c<br>\nAu\u00dferdem betonte Julian Vonarb das Engagement des Schulleiters bei der Gesamtsanierung des Schulstandortes. Im Jahr 2009 wurde dazu der F\u00f6rdermittelbescheid des Freistaates Th\u00fcringen in H\u00f6he von 6,7 Millionen Euro an die Stadt Gera \u00fcbergeben. Ab dem ersten Baggeraushub bis zur Fertigstellung des letzten Schulgeb\u00e4udes in der Berliner Stra\u00dfe wurden bis zum Jahr 2015 insgesamt 11,5 Millionen Euro investiert. \u201eAuch dank Herrn H\u00e4drich ist das Ergebnis der Gesamtsanierung sensationell geworden\u201c, lobte der Oberb\u00fcrgermeister.<br>\nDer Stadt Gera war Reiner H\u00e4drich bei der F\u00fchrung, Profilierung und Ausgestaltung der Berufsschule stets ein zuverl\u00e4ssiger Partner. Mit seinem Eintritt in den Ruhestand hinterl\u00e4sst er eine \u00fcber die Landesgrenzen von Th\u00fcringen hinaus weit bekannte, moderne und anerkannte Schule.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>ANBIETER F\u00dcR ST\u00c4NDE GESUCHT<\/strong><br><\/p>\n\n\n\n<p>Die Stadtverwaltung als Veranstalter sucht Menschen, die mit ihren St\u00e4nden f\u00fcr Gastronomie und Kinderunterhaltung beim Tierpark- und Dahlienfest zur Verf\u00fcgung stehen. Angebote k\u00f6nnen bis zum 12. M\u00e4rz 2019 eingereicht werden. Eine entsprechende Ver\u00f6ffentlichung ist in den \u00d6ffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera vom 6. Februar 2019 sowie im Internet unter www.veranstaltungen-in-gera.de einsehbar. Vom 14. bis 15. September 2019 findet das traditionelle Tierpark- und Dahlienfest statt. In beiden Arealen werden Programme f\u00fcr Jung und Alt geboten. <br> Ganz in Familie k\u00f6nnen die Besucher die unterschiedlichen Angebote genie\u00dfen und durch das Gel\u00e4nde am Martinsgrund flanieren. Nat\u00fcrlich haben die G\u00e4ste auch wieder die M\u00f6glichkeit, die sch\u00f6nste Dahlie zu w\u00e4hlen und attraktive Preise zu gewinnen. Auch f\u00fcr das H\u00f6hlerfest werden wieder Anbieter gesucht. Wer sich mit St\u00e4nden f\u00fcr Gastronomie, Handel und Kinderunterhaltung einbringen will, kann sich ebenfalls bis zum 12. M\u00e4rz an den Fachdienst Kultur (0365 619372, kuehn.steffen@gera.de) wenden. Eine entsprechende Ver\u00f6ffentlichung ist in den \u00d6ffentlichen Bekanntmachungen der Stadt Gera vom 6. Februar 2019 sowie unter www.veranstaltungen-in-gera.de einsehbar. Vom 3 bis 6. Oktober 2019 findet das traditionelle Geraer H\u00f6hlerfest statt und verwandelt das Stadtzentrum in eine riesige Festmeile. Vier bunte Feiertage locken tausende Besucher nach Gera. Vom Puschkin- und Museumsplatz, \u00fcber Markt, Sorge und Gro\u00dfe Kirchstra\u00dfe bis hin zum Zschochernplatz und dem Nicolaiberg erstreckt sich das Festgel\u00e4nde mit verschiedenen B\u00fchnen und vielf\u00e4ltigem Programm f\u00fcr Jedermann.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>BAUHAUS UND NEUES BAUEN IN GERA In diesem Jahr begeht in ganz Deutschland das Bauhaus sein einhundertj\u00e4hriges Jubil\u00e4um. Gera ist die Stadt mit den meisten Baudenkm\u00e4lern aus der Zeit des Bauhauses in Th\u00fcringen. 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