{"id":6884,"date":"2019-04-12T21:40:50","date_gmt":"2019-04-12T19:40:50","guid":{"rendered":"http:\/\/www.studiogera.de\/001\/?p=6884"},"modified":"2019-04-12T21:40:53","modified_gmt":"2019-04-12T19:40:53","slug":"meldungen-der-stadtverwaltung-44","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.studiogera.de\/001\/2019\/04\/12\/meldungen-der-stadtverwaltung-44\/","title":{"rendered":"MELDUNGEN DER STADTVERWALTUNG"},"content":{"rendered":"\n<p><strong>BETRIFFT B\u00c4UME IN DER BREITSCHEIDSTRASSE<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Im Bau-, Umwelt-, Verkehr- und Liegenschaftsausschuss (BUVLA) am 2. April 2019 wurde zum Tagesordnungspunkt &#8222;Billigung der Entw\u00fcrfe der Bebauungspl\u00e4ne Geras Neue Mitte 1 und 2&#8220; die Frage nach gesponserten B\u00e4umen in der Breitscheidstra\u00dfe aufgeworfen. Die Diskussion dazu hat offensichtlich zu Missverst\u00e4ndnissen in der Berichterstattung gef\u00fchrt, welche die Stadtverwaltung richtigstellen m\u00f6chte. <br>\nDas in der OTZ vom 9. April 2019 ver\u00f6ffentlichte, gro\u00dfformatige Fotografie mit B\u00e4umen im n\u00f6rdlichen Abschnitt der Breitscheidstra\u00dfe unter der \u00dcberschrift \u201eB\u00e4ume m\u00fcssen weg\u201c entspricht nicht dem Inhalt des Bebauungsplanes &#8222;Geras Neue Mitte 2&#8220;, der diese abgebildeten B\u00e4ume zum Erhalt festsetzt. Eine Ver\u00e4nderung des Querschnitts in dem n\u00f6rdlichen Abschnitt der Breitscheidstra\u00dfe ist nicht vorgesehen und auch nicht erforderlich. Im Abschnitt zwischen De-Smit-Stra\u00dfe und Dr.-Eckener-Stra\u00dfe bleibt der Stra\u00dfenquerschnitt mit den vorhandenen B\u00e4umen auf beiden Seiten so erhalten, wie im Bestand existent. Als ein wichtiges Ziel des Projektes Geras Neue Mitte soll unter anderem eine Verbesserung f\u00fcr die Fu\u00dfg\u00e4nger am Museum erreicht werden. Das neue Konzept sieht vor, die Umlaufzeiten der Ampel f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger g\u00fcnstiger und leistungsf\u00e4higer zu gestalten. Die Aufstellfl\u00e4chen f\u00fcr die Fu\u00dfg\u00e4nger sowohl auf der Heinrichstra\u00dfenseite wie auch am Museum wird durch Beseitigung von Hindernissen und Barrieren deutlich vergr\u00f6\u00dfert und der Stra\u00dfenquerschnitt der Breitscheidstra\u00dfe im Abschnitt zwischen Museum und De-Smit-Stra\u00dfe wird auf die notwendige Breite von zwei Fahrspuren reduziert. Damit sind tats\u00e4chlich f\u00fcnf B\u00e4ume in diesem Abschnitt der Breitscheidstra\u00dfe betroffen. Es handelt sich hier um B\u00e4ume, die m\u00f6glicherweise auch noch im Rahmen der Bauma\u00dfnahmen verpflanzt werden k\u00f6nnen. Diese Option wird gepr\u00fcft. Es ist weiterhin vorgesehen auch in diesem Abschnitt mit der Neugestaltung des Stra\u00dfenquerschnittes zus\u00e4tzliche B\u00e4ume zu pflanzen und damit den Allee-Charakter zu komplettieren.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>OBERB\u00dcRGERMEISTER BESUCHT &#8222;ZWERGENSCHL\u00d6SSCHEN&#8220;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb besuchte am Freitag, den 5. April 2019, das Hotel und Restaurant Zwergschl\u00f6schen. Zw\u00f6lf Zimmer hatte die Hotelchefin Monika Lips neu gestalten lassen. Diese besetzen jeweils ein Thema der Stadt. Das Zwergschl\u00f6sschen hat neun Mitarbeiter. Die Zimmer werden haupts\u00e4chlich von Gesch\u00e4ftsleuten gebucht. Monika Lips ist dar\u00fcber hinaus auch in der DEHOGA Th\u00fcringen \u2013 dem Berufsverband der Gastronomen und Hoteliers &#8211; engagiert. \u201eFrau Lips hat signalisiert, dass sie den Prozess f\u00fcr ein Marketingkonzept der Stadt konstruktiv begleiten m\u00f6chte. Bereits im Tourismus-Ausschuss der IHK hat sie sich eingebracht\u201c, teilt Oberb\u00fcrgermeister Vonarb mit. \u201eDie neuen Zimmer sind mit viel Liebe zum Detail gestaltet. Das Hotel Zwergschl\u00f6sschen leistet damit einen aktiven Beitrag, um die Attraktivit\u00e4t der Stadt f\u00fcr Touristen zu erh\u00f6hen.\u201c 300&#8217;000 Euro hat das Familienunternehmen in die neue Ausstattung von zw\u00f6lf der insgesamt 19 G\u00e4stezimmer investiert. Eine Investition, die sich gelohnt hat, bilanziert Vonarb.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>OBERB\u00dcRGERMEISTER BESUCHT JUGENDWALDHEIM<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Kuschelige Atmosph\u00e4re verstr\u00f6mt das flackernde Feuer im Kaminzimmer. Drau\u00dfen toben Kinder durch den Garten und den Stadtwald. Das Haus ist voll, schon f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre so gut wie ausgebucht. Ort des Geschehens am Dienstag, den 9. April 2019, ist das Jugendwaldheim Ernsee. Dieses beherbergt j\u00e4hrlich hunderte Kinder- und Jugendgruppen, um ihnen Naturerfahrungen zu erm\u00f6glichen, die Natur kennenzulernen und eine sch\u00f6ne Zeit hier in Gera zu verbringen. Ein guter Grund f\u00fcr Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb, das Haus zu besuchen. Weitere Gr\u00fcnde sind die Verbindungen zu dessen Betreiber: dem Th\u00fcringenforst des Freistaates Th\u00fcringen in Form des Forstamtes Weida. Das Amt bewirtschaftet im Geraer Stadtwald rund 800 Hektar Fl\u00e4che. Die Besch\u00e4ftigten agieren auch als Untere Forstbeh\u00f6rde \u2013 sie erteilen unter anderem Genehmigungen f\u00fcr Waldaufforstungen oder bei Sportveranstaltungen im Wald und sie beraten private Waldbesitzer. Dies und vieles mehr erfuhr Geras OB w\u00e4hrend des Kennenlerntreffens im Jugendwaldheim von Karsten Schr\u00f6der, dem Leiter des Forstamtes in Weida. Dieser sagte zum OB-Besuch: \u201eDer Oberb\u00fcrgermeister hat sicher viele andere noch dringlichere Themen auf seiner Tagesordnung. Wir freuen uns sehr, dass er sich auch f\u00fcr den Wald Zeit nimmt.\u201c<br>\nDie Freude lag auch bei Julian Vonarb, der die gute Auslastung des modernen Jugendwaldheimes genauso lobte wie die gute Waldnachbarschaft zwischen der Stadt Gera und dem Th\u00fcringenforst, an der alle Beteiligten auch k\u00fcnftig gern festhalten m\u00f6chten. Vor allem im Stadtwald arbeiten das Forstamt und die Stadtverwaltung sehr eng zusammen, weil ihnen beiden gro\u00dfe Fl\u00e4chen des Waldes als Waldnachbarn geh\u00f6ren. \u201eGera hat viel Gr\u00fcn in der Stadt und insbesondere der Stadtwald wird auch sehr rege genutzt. Nicht zuletzt der Begriff der \u201aNachhaltigkeit\u2018 hat zurecht seinen Ursprung in der Forstwirtschaft. Dort wei\u00df man um die Bedeutung von langen Planungshorizonten,\u201c verr\u00e4t der Oberb\u00fcrgermeister. <br>\nZum Treffen der Nachbarn nahmen f\u00fcr die Stadt Gera au\u00dferdem Matthias Mittenzwey als Leiter des Fachdienstes Stadtgr\u00fcn und f\u00fcr das Forstamt Weida der Geraer Revierf\u00f6rster und Jugendwaldheim-Leiter Daniel Heinrich sowie der Revierf\u00f6rster Ronneburg, Heiko Dutschke, teil.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>KINDERGARTEN &#8222;KINDERPARADIES&#8220; BESUCHT OBERB\u00dcRGERMEISTER<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zuerst flitzten sie \u00fcber den Markplatz in ihren gr\u00fcnen Warnwesten und dann kamen sie ins Rathaus \u2013 die Vorschulkinder des DRK-Kindergartens \u201eKinderparadies\u201c. Oberb\u00fcrgermeister Julian Vonarb begr\u00fc\u00dfte am Dienstag, den 9. April 2019, die Kinder herzlich in seinem B\u00fcro. Gern stand er dem neugierigen Nachwuchs der Stadt f\u00fcr Fragen zur Verf\u00fcgung. Im Anschluss besichtigten die Kinder noch den Rathaussaal und stiegen hinauf auf den Rathausturm. Organisiert hatte den Ausflug der Leiter des Kindergarten \u201eKinderparadies\u201c, Daniel Reinhardt. Ihm liege als Teil der Bildungsarbeit daran, es den Kindern zu erm\u00f6glichen, auch einmal im Rathaus ihrer Stadt und im Rathausturm gewesen zu sein, und auch den Oberb\u00fcrgermeister ganz unkompliziert und pers\u00f6nlich kennenzulernen. Daniel Reinhardt integriert dies seit drei Jahren in den Vorschuljahrgang. Das werde bisher sehr gut angenommen. Und auch am Dienstag vermittelten die Kinder den Eindruck, gern wieder ins Rathaus zu kommen. Beim Verabschieden sagten sie \u201ebis morgen!\u201c.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>NEUE AUSSTELLUNG IM KUNSTPAVILLON<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die K\u00fcnstlerin Else Gold aus Mei\u00dfen wird die kommende Ausstellung im Kunstpavillon des Geraer Hofwiesenparks gestalten, die am Samstag, den 13. April 2019, um 11 Uhr im Beisein der K\u00fcnstlerin er\u00f6ffnet wird. Interessenten sind herzlich willkommen. Else Gold lebt und arbeitet in Mei\u00dfen. Die gelernte Glasmalerin studierte 1984 \u2013 1988 an der FH f\u00fcr angewandte Kunst Heiligendamm und schloss diese mit Diplom ab. Sie arbeitet seitdem als Malerin, Modelleurin und Formgestalterin und widmet sich seit 1999 insbesondere Objekten und Installationen. Else Gold, seit 2003 freischaffend, ist Mitglied im BBK\/K\u00fcnstlerbund Dresden und kann auf zahlreiche Ausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland verweisen. 2010 erhielt Sie den Propreum-Kunstpreis Dresden. \u201eJeden Tag zeigen sich mir Spuren von Vergangenem \u2013 \u201eAb-Fall\u201c \u2013 vergraben, versch\u00fcttet, verloren, vergessen und verdr\u00e4ngt. Mancher Spur folge ich und lege die entdeckten Fundst\u00fccke frei. Ich sammle die Relikte, sichte, sortiere, analysiere und lagere diese. Parallel dazu schaffe ich Arbeiten in Porzellan, Abg\u00fcsse allt\u00e4glicher Gegenst\u00e4nde und eigener Formulierungen. Diese und der anfallende Porzellan-Abfall bilden weiteren Fundus. Die Fragmente aus meinen Sammlungen f\u00fcge ich zu Objekten, Assemblagen und Installationen zusammen.\u201c (Else Gold) Mit ihrer Arbeit im Pavillon \u201eErbe &amp; Saat\u201c, die vom 13. April bis zum 2. Juni 2019 zu sehen sein wird, bleibt sich Gold dieser k\u00fcnstlerischen Herangehensweise treu. \u201eDas Erbe \u2013 Bruchst\u00fccke, Porzellanscherben, Erinnerungstr\u00e4ger \u2013 die Saat. Scherben auslegen \u2013 Feldarbeit im Pavillon, in einer Art Treibhaus, ein Feld bestellen. Die Wahrnehmung des Ortes ver\u00e4ndert sich mit jedem Bruchst\u00fcck. Im langsamen sich wiederholenden Prozess wird jede Scherbe einzeln wahrgenommen, aufgehoben, eingef\u00fcgt. Es entsteht ein den Boden bedeckendes Gef\u00fcge, ein Feld aus wei\u00dfen Porzellanscherben. Je mehr Raum es einnimmt, umso gef\u00e4hrdeter wird es.<br>\nDie Scherben liegen, sind nicht fixiert. Das Feld ist ein fragiles Gebilde auf Zeit, sch\u00f6n und poetisch f\u00fcr den Augenblick. Am Ende, die Ernte, das Aufheben, die Scherben bewahren.\u201c (Else Gold)<br>\nDie K\u00fcnstlerin hat Ihre aufw\u00e4ndige Arbeit eine ganze Woche im Pavillon installiert. Zur Pr\u00e4sentation des Ergebnisses laden die Stadtverwaltung Gera und Else Gold f\u00fcr Samstag, den 13. April 2019, um 11 Uhr, herzlich alle interessierten Kunst- und Kulturfreunde in den Hofwiesenpark ein.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>FINISSAGE IM SPARKASSENHOCHHAUS<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Zur Finissage der Ausstellung \u201eWei\u00dfe Stadt Tel Aviv\u201c im Sparkassenhauptgeb\u00e4ude findet am Samstag, den 13. April, mit Beginn um 18 Uhr ein weiteres Konzert der Reihe \u201eBau-Haus-Musik\u201c statt. Das Weimarer K\u00fcnstlerinnenduo \u201efarve contorno\u201c hat eigens zur Ausstellung ein ungew\u00f6hnliches Programm zusammengestellt. Eigene Improvisationen um das Thema \u201ewei\u00df\u201c, Fugen von J.S. Bach, architektonische Kompositionen von Peteris Vasks und Lisa Streich und eine Urauff\u00fchrung eines jungen israelischen Komponisten werden mit Akkordeon und Cello zu erleben sein. Beginnen wird das Konzert mit einem Vortrag des Leipziger Kunstwissenschaftlers Dr. Wolfgang Hoqu\u00e9l zum Thema: \u201eWilhelm Haller \u2013 Ein Leipziger Architekt in Tel Aviv\u201c. Teilnahmekarten sind noch im Vorverkauf bei der Gera-Information und an der Abendkasse zu erwerben. Die Ausstellung \u201eWei\u00dfe Stadt Tel Aviv\u201c ist noch bis zum 13. April auf der Empore der Schalterhalle zu den Sparkassen\u00f6ffnungszeiten zu besichtigen. Der Eintritt dazu ist frei.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>HOFWIESENPARKFEST<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>In der Zeit von Freitag, den 3. Mai 2019, 18 Uhr, bis Sonntag, den 5. Mai 2019, 20 Uhr, findet das zw\u00f6lfte Hofwiesenparkfest statt. Es steht unter dem Motto \u201eNeue Ideen treffen auf Beliebtes\u201c. H\u00f6hepunkt wird der Auftritt der Musikgruppe \u201eM\u00fcnchener Freiheit\u201c am Abend des 3. Mai sein. Zuvor, ab 18 Uhr, wird die Geraer Musikgruppe \u201eThe Great Cascade\u201c spielen. Das Konzertprogramm endet am 3. Mai gegen Mitternacht. Zur Lichternacht am 4. Mai wird das Lichterschwimmen in der Wei\u00dfen Elster, ein Maifeuer und das magische Ballongl\u00fchen geboten. Die Veranstaltung ist kostenpflichtig ab einem Alter von sechs Jahren. Erwachsene zahlen an der Abendkasse 9 Euro am Freitag, 4 Euro am Samstag und drei Euro am Sonntag. Teilnahmekarten f\u00fcr Familien und Gruppen sind nur im Vorverkauf in der Gera-Information erh\u00e4ltlich.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>TRIATHLON IM HOFWIESENPARK<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Am 25. und 26. Mai findet im Hofwiesenpark der 25. Powertriathlon statt. Die Anmeldung ist unter www.powertriathlon.de m\u00f6glich. Anmeldeschluss ist am 12. Mai 2019, 23.59 Uhr MESZ, oder beim Erreichen der maximalen Teilnehmerzahl. Im Hofwiesenbad sind bei der Teilnahme in einer Firmenstaffel zehn Bahnen \u00e1 50 Meter zur\u00fcckzulegen. Am Sonntag m\u00fcssen auf dem f\u00fcnf Kilometer langen Rundkurs entlang der Sommerbad- und Theaterstra\u00dfe vier Runden erbracht werden. Dann sind drei Runden \u00e1 1,67 Kilometer auf der Rundstrecke zur\u00fcckzulegen, die vom Hofwiesenpark \u00fcber die K\u00fcchengartenallee und zur\u00fcck f\u00fchrt. Die Teilnahmegeb\u00fchr f\u00fcr die Firmen-Staffel betr\u00e4gt 250 Euro. Die Unterst\u00fctzung der Firmenstaffeln ist zzgl. MwSt. Die Kosten f\u00fcr die Firmenstaffeln teilen sich auf in 45 Euro Startgeb\u00fchr und einen Sponsoring-Beitrag von 205 Euro. Im Sponsoring-Beitrag enthalten sind: Startert\u00fcte mit Zeitmesschip, Startnummer und Racebook (inklusive Pr\u00e4sentation der Mannschaft im Racebook, Vorstellung der Mannschaft auf der Powertriathlon-Webseite und auf Facebook) hochwertige Sieger-Medaille, einzigartiges Sieger-Pr\u00e4sent (professionelle Sieger-Fotografie), kostenfreie Parkm\u00f6glichkeiten, Ziel- und Streckenverpflegung, Umkleide- und Duschm\u00f6glichkeiten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>GERAER BAUHAUS-TAG<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Eine neue Initiative zum Bauhaus-Jubil\u00e4um wird ins Leben gerufen. Der \u201eGeraer Bauhaus-Tag\u201c soll am Sonntag, den 11. August 2019, die vielen Initiativen in Gera kompakt bewerben, um viele G\u00e4ste zu uns zu locken. Das Skript unter der \u00dcberschrift \u201eGera feiert das Bauhaus\u201c m\u00f6chte die Kr\u00e4fte vieler Mitwirkender auf diesen besonderen Tag fokussieren. Es m\u00f6chte unsere Gastfreundschaft, unsere Kultur und Baukultur sowie Sie als Macher des Lebens in Gera selbstbewusst pr\u00e4sentieren.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<div class=\"mh-excerpt\"><p>BETRIFFT B\u00c4UME IN DER BREITSCHEIDSTRASSE Im Bau-, Umwelt-, Verkehr- und Liegenschaftsausschuss (BUVLA) am 2. 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