Eine Streife der Bundespolizei konnte aus einem Zug heraus beobachten, wie ein Mann sich am Geraer Hauptbahnhof am Donnerstagnachmittag in die Gleise begab. Umgehend wurden die Kollegen aus dem örtlichen Bundespolizeirevier in Kenntnis gesetzt.
Die heraneilenden Beamten konnten den beschriebenen Mann ebenfalls dabei beobachten, wie er den Gleisbereich wiederholt betrat. Befragt nach dem Motiv für sein lebensgefährliches Verhalten, gab der 44-Jährige an, dass er Kleingeld verloren und dieses gesucht habe.
Der Syrer zeigte wenig Interesse an den Gefahrenbotschaften und Belehrungen der Bundespolizeistreife. Von daher traf sich die Sache mit dem Kleingeld ziemlich gut. Denn für seinen unbefugten Aufenthalt im Gleisbereich hat er ein Verwarngeld in Höhe von 35 Euro zu entrichten.
Die Bundespolizei rät, sich nicht in Lebensgefahr zu begeben und Gefahrenbereiche wie Gleisanlagen zu meiden.

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