Am Sonntag, den 1. Februar 2026, kam es gegen 13.45 Uhr zu einer Sachbeschädigung an der Agentur für Arbeit in der Reichsstraße. Ein 46-jähriger Mann beschädigte mit einer Schaufel die Eingangstür und mehrere Fensterscheiben des Gebäudes. Es entstand ein Sachschaden im hohen vierstelligen Bereich. Der Tatverdächtige entfernte sich nach der Tat mit einem Fahrrad, konnte jedoch im Rahmen einer sofort eingeleiteten Fahndung in Tatortnähe durch die Polizei festgestellt werden. Das Tatmittel wurde sichergestellt. Gegen den polizeibekannten Mann wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt. Die weiteren Ermittlungen zum Fall mit der Nummer 0027225/2026 dauern an.

–> ‚UNGLAUBLICH DAS IST! MAN GLAUBT ES NICHT!‘ <–
"Das diesen wahnsinnigen Wahnsinn ein längst Erwachsener Mensch, der eigentlich schon längst als ein Erwachsener, erwachsen sein sollte, getan haben soll, ist kaum zu glauben!"
https://www.pressreader.com/germany/thuringische-landeszeitung-gera/20251219/281827175109080/radio
Gegen den polizeibekannten Mann wurde eine Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gefertigt und weil noch Sonntag war, durfte der polizeibekannte Mann dann bis Montag morgen in einer Gefängniszelle zum so genannten Unterbindungsgewahrsam übernachten, um danach bei der zuständigen Polizeibeamtin vorstellig zu werden und in Gera war keine Zelle frei und deshalb brachte man ihn mit einer schönen Überlandfahrt in die Pi-Greiz Gefängniszelle, so wie man es mit Verbrechern macht, weil die Geraer Richterin das so wollte und auch der hinzugerufene Rechtsanwalt hier nicht helfen konnte, anstatt den polizeibekannten Mann einfach schön nach Hause zu fahren, anstatt ihn unbedingt in den Knast zu befördern.
Es war nämlich schön spät und auch Dunkel draußen. Da sieht man nichts mehr wenn man etwas machen wollen würde und wenn’s draußen dunkel geworden ist, machen echte Menschen es sich vor’m Fernseher gemütlich mit einer Tasse Kaffee und dann später geht man schön in sein Bettchen rein und der Tag ist gelaufen.