Ob Konzert, Comedy, Party, Lesung oder Show — das Interesse an den Veranstaltungen im Comma wächst kontinuierlich, und immer öfter sind die Programme noch vor dem eigentlichen Termin restlos ausverkauft. Dabei kommen die Besucher schon lange nicht mehr nur aus Gera, sondern finden ihren Weg auch aus den umliegenden Landkreisen oder sogar aus Jena, Chemnitz oder Zwickau ins Comma.
Hans-Robert Scheibe, Abteilungsleiter Veranstaltungen und Märkte, freut sich über das wachsende Interesse und den großen Zuspruch, den unser Comma in den letzten Monaten erfahren hat. Das sei einerseits Beweis für ein besonders glückliches Händchen bei der Auswahl der Programme, als auch für eine stetig steigende Nachfrage nach spannenden Kulturformaten abseits der großen Arenen und Hallen in der Region. Die Besucherzahlen haben sich im innerhalb eines Jahres von 2024 zu 2025 auf über 12’000 Gäste nahezu verdoppelt.
Auch in den kommenden Wochen stehen weiter spannende Veranstaltungen im Kalender. Am 20. März lädt die Musikgruppe „Four Imaginary Boys“ zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Deutschlands meistgebuchte The-Cure-Tribute-Band besteht aus vier Herzblutmusikern, die sich seit 2006 leidenschaftlich dem Gesamtwerk von The Cure widmen und dem Geist der legendären Wave-Götter huldigen. Bereits am 14. März ist Helene Bockhorst mit ihrem neuen Programm „Lebefrau“ zu sehen. Der legendäre Komiker Maddin Schneider ist dann am 12. April zu Gast, und am 21. April sind die Spejbl‘s Helprs mit ihrer grandiosen AC/DC-Show auf der Bühne zu erleben.
Im Rahmen der Jüdisch-Israelischen Kulturtage Thüringen am 21. März 2026 ab 20 Uhr gastiert der ehemalige Schauspieldirektor des Theaters Altenburg Gera und Thüringer Umweltminister a. D. Bernhard Stengele mit dem Programm „Die Faust selbst war eine geöffnete Hand“ im Comma — eine Hommage an den israelischen Dichter Jehuda Amichai (1924–2000) und seine eindringlichen Verse von Krieg, Vertreibung und Liebe. Durch zweisprachige Rezitation und Musik wird Erinnerung und Verständigung zum gemeinsamen Erlebnis.
Damit niemand enttäuscht wird, empfiehlt das Kulturamt, Eintrittskarten rechtzeitig im Vorverkauf zu erwerben. Diese sind in der Regel über bekannte Plattformen wie „Reservix“, „Ticketshop Thüringen“ sowie „Eventim“ erhältlich. Sollte eine Veranstaltung nicht sofort auf der bevorzugten Plattform zu finden sein, lohnt sich immer ein Blick bei weiteren bekannten Anbietern. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, kann seine Eintrittskarten außerdem direkt in der Gera-Information oder im Pressehaus Gera erwerben.
QUELLE: STADTVERWALTUNG

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