POLIZEIEINSATZ UND LUFTMESSUNG IN DER BAHNHOFSHALLE

Im Rahmen ihrer Streifentätigkeit im Hauptbahnhof nahmen Bundespolizisten am 13. März 2026 leichte Reizungen der Atemwege wahr. Auch andere Reisende klagten über etwas Ungewöhnliches in der Luft und sprachen die Beamten deswegen an.

Um etwaige Gefahren für Reisende, sich selbst und andere Dritte abzuwehren, räumte die Bundespolizei mit Unterstützung der Deutschen Bahn und der Geraer Polizei die Haupthalle des Bahnhofes. Zusätzlich kam die Feuerwehr zum Einsatz, um eine Luftmessung in der Verkehrsstation vorzunehmen. Im Ergebnis konnten keine Gefahrenstoffe festgestellt werden. Zusätzlich war medizinisches Personal vor Ort. Eine Behandlung von Geschädigten oder eine weiterführende Versorgung war nicht notwendig.

Auf Grund des Einsatzes war die Haupthalle ab 16.22 Uhr für etwa eine Stunde gesperrt. Der Zu- und Abgang zu den Gleisen war über Nebenwege möglich. Beeinträchtigungen des Eisenbahnverkehrs gab es nicht.

Vor Ort gab es keine Hinweise, dass Reizgas oder ähnliche Substanzen mutwillig verteilt wurden. Auch zu etwaigen Tätern gib es bisher keine Hinweise. Warum einige Personen über kurzzeitige Reizungen der Atemwege klagten, ist bisher noch völlig unklar.

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