ANPASSUNG DES ZEITPLANES FÜR SANIERUNG DES STEINWEGES

Bei der geplanten Sanierung des Steinwegs kommt es zu einer Anpassung des Zeitplans. Hintergrund ist die gegenwärtige Marktentwicklung im Baugewerbe: Aufgrund deutlich gestiegener Preise hat die Stadt in Abstimmung mit den anderen beteiligten Versorgungsträgern entschieden, das Vergabeverfahren neu zu starten, um wirtschaftlich tragfähige Angebote zu gewährleisten und die Maßnahme auf einer soliden Grundlage umzusetzen. Hintergrund ist, dass die im Leistungsverzeichnis aufgeführten Anforderungen sich aufgrund der Preissteigerungen nicht mehr mit den ursprünglich geplanten Mitteln realisieren lassen. Um die Sanierung trotzdem wie geplant durchführen zu können, müssen nun entsprechende Anpassungen vorgenommen werden. Mit der erneuten Ausschreibung stellt die Stadt daher sicher, dass die Sanierung des Steinwegs weiterhin qualitativ hochwertig und zugleich verantwortungsvoll gegenüber dem städtischen Haushalt realisiert werden kann.

Der Baustart verschiebt sich dadurch um einige Monate und wird nach gegenwärtiger Planung nicht vor dem vierten Quartal 2026 beginnen, sodass es während der kommenden Sommersaison zu keinen Einschränkungen im Steinweg kommen wird. Gleiches gilt für das Höhlerfest mit dem großen Stadtjubiläum 789. Der neue Termin für den Baubeginn wird so festgelegt, dass das Stadtfest davon nicht beeinträchtigt wird. Baudezernent Bertram Koch hebt die Bedeutung hervor:

„Die Sanierungsmaßnahme ist unser Beitrag als Stadt, die positive Entwicklung des Steinwegs weiter zu stärken und die Straße nachhaltig aufzuwerten. Das große Engagement vor Ort zeigt, wie viel Potenzial im Steinweg steckt – daran wollen wir anknüpfen und gute Rahmenbedingungen für diesen Bereich der Innenstadt schaffen.“

Der Steinweg hat in den vergangenen Jahren durch das Engagement von Bürgern und Gewerbetreibenden deutlich an Attraktivität gewonnen. Kleine Läden, individuelle Angebote und eine wachsende Aufenthaltsqualität prägen das Bild der Straße und machen sie zu einem lebendigen Teil der Innenstadt.

QUELLE: STADTVERWALTUNG

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