Bundespolizisten mussten am Sonntag gegen 4 Uhr im Hauptbahnhof nach einer körperlichen Auseinandersetzung eingreifen. Ein 39-jähriger Deutscher hatte Blutungen am Kopf und einer Hand. Die mutmaßlichen Täter flüchteten aus dem Hauptbahnhof.
Anhand der Personenbeschreibungen konnte die Geraer Polizei die Fahndung unterstützen. Eine Streife hat die Tatverdächtigen kurze Zeit später im Stadtgebiet gestellt.
Ersten Erkenntnissen zufolge soll das am Boden liegende Opfer durch die beiden Ukrainer ins Gesicht getreten worden sein. Daraus resultierten die Wunden des Mannes, die im Weiteren in einem Hospital medizinisch versorgt wurden.
Gegen die mutmaßlichen Täter wird nun wegen gefährlicher Körperverletzung ermittelt. Befragungen der Beschuldigten sowie von Zeugen sollen klären, was Auslöser dieser Gewalttat war.

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