THEATERFABRIK – NEUE SPIELZEIT, NEUE LEITUNG

Die Theaterfabrik befindet sich in der Tonhalle, Clara-Zetkin-Straße 1, und ist unter der Rufnummer 0365 8279290 erreichbar.

Mit dem Fabrikfrühstück am Sonntag den 1. September 2019, ab 11 Uhr läutet die Theaterfabrik in der Tonhalle Gera die neue Spielzeit ein. Dabei wird sich Theresa Kawalek, die neue Theaterpädagogin und Leiterin der Theaterfabrik vorstellen und zu bevorstehenden Angeboten und Projekten einladen. Peter Przetak verlässt auf eigenen Wunsch, nach acht Spielzeiten, die Theaterfabrik und das Theater Altenburg-Gera. Zum Fabrikfrühstück gibt es unter dem altbekannten Motto „Wir die Brötchen – ihr den Belag“ für alle Neugierigen, Kreativen oder jene, die es werden wollen die Gelegenheit, etwas über die Vorhaben der neuen Spielzeit zu erfahren. Alle Gäste können hier Theresa Kawalek persönlich kennenlernen, sich austauschen und gemeinsam neue Ideen entwickeln. Wie in den vergangenen Jahren gibt es außerdem die Möglichkeit einen Fabrikausweis zu erwerben, mit dem alle Stücke der Theaterfabrik kostenlos besucht werden können. Wer einen Ausweis hat, bekommt zusätzlich eine Ermäßigung bei der Teilnahme an einem Jahreskurs, sowie für Vorstellungen des Theaters Altenburg-Gera. Ob groß oder klein, jung oder alt – jede und jeder ist am kommenden Sonntag in der Theaterfabrik willkommen.

Die Theatefabrik ist in Gera die theaterpädagogische Abteilung des Theaters Altenburg Gera. Hier haben Kinder, Jugendliche und Erwachsene die Möglichkeit, an unterschiedlichen Theaterprojekten, regelmäßig stattfindenden Kursen oder einmaligen Kursen teilzunehmen und auf diese Weise selbst kreativ zu werden. Die Theaterfabrik ist telefonisch unter der Rufnummer 0365 8279290 zu erreichen.

Theresa Kawalek wurde 1992 in der Nähe von Hannover geboren. Sie studierte Literaturwissenschaften, Philosophie und Kommunikationswissenschaft in Erfurt und in Hildesheim Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis, wo sie im April 2019 ihren Abschluss machte. Erste theaterpädagogische Erfahrungen sammelte sie an der Staatsoper Hannover. Parallel zu ihrem Studium in Hildesheim verwirklichte sie kulturelle und kreative Projekte, organisierte Festivals und Tagungen. Sie arbeitete kulturjournalistisch für Zeitungen, Radio und Internetmagazine und sie schrieb ein Kinderbuch. Darüber hinaus unterstützte sie Musiktherapeutinnen bei der Arbeit mit traumatisierten geflüchteten Kindern und Menschen mit Behinderungen. Als Dozentin für musikalische Früherziehung leitete sie zudem ein Projekt an Kindertagesstätten im Weserbergland.

QUELLE: THEATER ALTENBURG-GERA GGMBH

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