BETRÜGER ERBEUTEN HOHE SUMME

Ein 79-jähriger Herr erschien am Donnerstag beim Inspektionsdienst Gera und zeigte einen Betrug zu seinem Nachteil an. Der Betrogene wollte sein Geld ursprünglich in Kryptowährungen investieren. Im Verlauf der Investitionsphase wurde der Mann durch einen vermeintlichen Mitarbeiter des Unternehmens telefonisch kontaktiert und aufgefordert, einen mittleren vierstelligen Betrag zu überweisen, um die Auszahlung der versprochenen Rendite zu erhalten. Der Geschädigte wartete nach der Überweisung vergeblich auf die versprochene Summe. Es kam noch schlimmer. Die Betrüger erlangten die Kontodaten des Mannes und bereicherten sich an dessen Ersparten. Am Ende verlor der Geschädigte mehr als 30’000 Euro an die unbekannten Täter. Der Fall wurde unter der Nummer 0106351/2026 aufgenommen.

5 Kommentare

  1. Geschichten aus der Gruft,

    gruftiger Kryptokram schon wieder, aus der Gruft?

    In der irren Stadt Roda, also dort gibt es eine Irrenanstalt für Irre_!!!

  2. Die Tatsache, dass ein 79-jähriger alter Alter, als Ergebnis seines fast 80-jährigen Lebens, nur 30.000,- Knallbonbons als Erspartes auf seinem Konto rumliegen hat, ist noch erschreckender als die Sache, mit dem Kryptokram und dem Betrug der sich nämlich immer dahinter versteckt steckt.

    Gibt man solchen sein Geld, dann ist es nämlich weg und zwar für immer, denn es hat dann jemand anders.

  3. Genau!

    Was wollte dieser alte Alte 79-jährige denn sein bissl Spielgeld, was er über- und haupt, ursprünglich in Kryptowährungen investieren?

    Hatte dieser Alte etwa etwas vor seine baldige Seebestattung damit zu finanzieren oder wie und warum, wer nicht fragt bleibt dumm?

  4. Die Schreibweise 30’000 Euro ist nicht direkt „falsch“, aber im deutschsprachigen Raum eher unüblich und regional unterschiedlich.

    Hier sind die Details zur korrekten Schreibweise:
    1. Nach DIN-Norm / Typografische Regel (Empfohlen)Die Norm DIN 5008 empfiehlt bei Zahlen über 9.999 ein kleines Leerzeichen (bzw. geschütztes Leerzeichen) als Tausendertrennzeichen, um die Lesbarkeit zu erhöhen:Korrekt: 30 000 Euro oder 30 000 €2. Nach Rechtschreibung (Duden)Der Duden erlaubt sowohl Leerzeichen als auch Punkte bei großen Zahlen:Korrekt: 30.000 Euro oder 30 000 Euro3. Zu deiner Variante (30’000)Das Apostroph (’) als Tausendertrennzeichen ist in der Schweiz üblich. In Deutschland oder Österreich wirkt es eher ungewöhnlich, wird aber oft verstanden.Zusammenfassung der KorrektheitHäufigster Fehler: 30,000 Euro (Komma statt Punkt/Leerzeichen ist englische Schreibweise).Empfehlung: Verwende 30.000 Euro oder 30 000 Euro.Wichtig: Ein Leerzeichen vor dem Euro-Symbol ist Pflicht: 30 000 €.

  5. Kryptowährungen an sich gelten nicht als ein Betrug, sondern sind eine digitale Technologie für Zahlungen und Investitionen. Dennoch wird das Thema extrem häufig von Kriminellen für Betrugsmaschen missbraucht, da der Markt wenig reguliert ist und Transaktionen oft nicht rückgängig gemacht werden können.Warum Kryptowährungen oft mit Betrug assoziiert werdenFehlende Regulierung: Kriminelle nutzen die Anonymität und die schwierige Rückverfolgbarkeit von Transaktionen aus.Hohe Gewinnversprechen: Betrüger locken Opfer mit unrealistischen Renditen in kurzer Zeit.Unwissenheit: Viele Anleger verstehen die Technik hinter Kryptowährungen nicht vollständig, was es Betrügern leicht macht, seriös wirkende, aber gefälschte Plattformen anzubieten.Häufige Betrugsmaschen (Scams)Gefälschte Handelsplattformen: Nutzer zahlen Geld auf Apps oder Webseiten ein, die professionell aussehen, aber die Gewinne nur simulieren. Eine Auszahlung ist später unmöglich.Social Engineering & „Pig Butchering“: Betrüger bauen über Wochen Vertrauen zu Opfern auf (z. B. über WhatsApp oder Dating-Apps), bevor sie zu „lukrativen“ Krypto-Investments raten.Deepfakes & Promi-Werbung: KI-generierte Videos zeigen Prominente, die scheinbar für dubiose Plattformen werben.Recovery Scams: Opfer, die bereits Geld verloren haben, werden erneut kontaktiert. Angebliche „Experten“ versprechen gegen eine Gebühr, das verlorene Geld zurückzuholen.Worauf du achten solltestSeriöse Börsen nutzen: Verwende nur etablierte Anbieter wie die von Finanzfluss getesteten Plattformen (z. B. Bitvavo, Kraken oder Bison).Kein Zeitdruck: Wenn dich jemand zu einer schnellen Einzahlung drängt, ist das ein Warnsignal.Eigene Recherche: Investiere nur in Projekte, deren Whitepaper und Team du überprüft hast.Vorsicht bei „Brokern“: Seriöse Plattformen rufen dich nicht unaufgefordert an, um dich zu Investitionen zu beraten.Wichtiger Hinweis: Investiere nur Geld, dessen Verlust du im schlimmsten Fall verkraften kannst, da der Kryptomarkt extrem volatil ist.

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