GESPRÄCH ZUR STADTENTWICKLUNG

Mit der Handlungsstrategie „Deine City Gera 2035“ hat die Stadt Gera einen Fahrplan für die Zukunft der Innenstadt erarbeitet. Die Strategie beschreibt, wie sich die Innenstadt in den kommenden Jahren entwickeln soll und welche Maßnahmen notwendig sind, um sie als attraktiven Ort zum Leben, Arbeiten, Einkaufen und Begegnen zu stärken. Doch wer begleitet diesen Prozess eigentlich? Wer unterstützt Eigentümer bei Sanierungsvorhaben? Wer wirbt für den Standort Innenstadt, vernetzt Akteure und hilft dabei, neue Impulse für die City zu setzen? Und wie greifen Verwaltung, Sanierungsträger und Wirtschaftsförderung dabei ineinander?

Antworten auf diese Fragen gibt das nächste Stadtentwicklungsgespräch am 18. Juni 2026 von 17 Uhr bis 18.30 Uhr in der Aula des Rutheneums. Im Mittelpunkt stehen diesmal die Menschen und Institutionen, die die Umsetzung der Handlungsstrategie aktiv begleiten.

Vorgestellt werden die Aufgaben des Sanierungsträgers sowie der Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Tourismus Gera (GWT). Beide übernehmen wichtige Funktionen im laufenden Transformationsprozess der Innenstadt. Während die Stadt Gera unter anderem öffentliche Räume und zentrale Plätze aufwertet und saniert, begleitet der Sanierungsträger die Entwicklung der Sanierungsgebiete, berät Eigentümer und Investoren und unterstützt bei der Nutzung von Fördermitteln. Die GWT stärkt den Wirtschaftsstandort, begleitet Ansiedlungen, vernetzt Akteure und trägt mit Stadtmarketing und Standortentwicklung dazu bei, die Potenziale der Innenstadt sichtbar zu machen. Michael Coletti, Leiter des Stadtplanungsamts, führt aus:

„Die Entwicklung unserer Innenstadt ist eine Gemeinschaftsaufgabe. Viele Akteure arbeiten täglich daran, die Ziele der Handlungsstrategie Schritt für Schritt umzusetzen. Mit dem Stadtentwicklungsgespräch möchten wir zeigen, wer diese Aufgaben übernimmt, wie die Zusammenarbeit funktioniert und an wen sich Bürgerinnen und Bürger mit ihren Anliegen wenden können.“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, die beteiligten Akteure kennenzulernen, mehr über ihre Arbeit zu erfahren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen.

QUELLE: STADTVERWALTUNG

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