SCHÜLERPROJEKTTAGE ZUM THEMA „FAKE NEWS“

In einer praktischen Arbeitsphase galt es, vorgeschriebene Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt zu überprüfen. (Bild: Stadtverwaltung—Bibliothek/Sarah Eißmann)

Im Rahmen der Thüringer Aktionstage gegen „Fake News“, Desinformationen und Verschwörungstheorien vom 2. bis 5. Mai 2023 fanden in der Stadt- und Regionalbibliothek Gera drei Projekte zu diesen Themen statt. Schüler und Schülerinnen der 5. Klassen des Rutheneums beschäftigten sich nicht nur damit, was „Fake News“ eigentlich sind, warum sie sich so schnell verbreiten und an welchen Merkmalen man sie erkennt, sondern wurden auch selbst zu Fake-News-Checkern. In einer praktischen Arbeitsphase galt es, vorgeschriebene Nachrichten auf ihren Wahrheitsgehalt mit verschiedenen Tools, wie der Bilderrückwärtssuche oder der Recherche nach dem Verfasser, zu überprüfen. Somit gingen am Ende des Projektes alle Mädchen und Jungen mit dem Wissen nach Hause, nicht alles zu glauben was sie sehen und hören und vor allem nicht unreflektiert weiter zu teilen. Überzogene und reißerische Nachrichten im Netz, in Zeitungen und Co. sollten stets mit Vorsicht betrachtet und kritisch hinterfragt werden.

Aufgrund der enormen Relevanz dieses Themas soll der 90-minütige Mitmachkursus zukünftig auch weiter für Schulkassen angeboten werden. Bei Interesse steht Sarah Eißmann, Medienpädagogin in der Stadt- und Regionalbibliothek, für Anfragen zur Verfügung. Sie ist erreichbar über „eissmann.sarah@gera.de“ oder telefonisch unter der Rufnummer 0365 8383365.

QUELLE: STADTVERWALTUNG

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