Ein 66-jähriger Mann wurde am 19. Juni 2026 Opfer eines Telefonbetrugs. Ein bislang unbekannter Täter gab sich als Mitarbeiter einer Hausbank aus und kontaktierte den Geschädigten telefonisch.
Der Täter verfügte über bereits bekannte personenbezogene Daten des Geschädigten sowie dessen Ehefrau und konnte dadurch Vertrauen aufbauen. Im weiteren Verlauf des Gesprächs wurde der Mann dazu gebracht, mehrere sogenannte „Probeüberweisungen“ durchzuführen.
Der Geschädigte kam den Aufforderungen nach und veranlasste unbewusst Überweisungen in Höhe von insgesamt rund 70’000 Euro.
Die Polizei hat die Ermittlungen wegen Betruges unter dem Aktenzeichen 0153397/2026 aufgenommen und warnt erneut vor dieser Betrugsmasche

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