Am Morgen des 21. Juli 2026 wurde die Bundespolizei am Geraer Hauptbahnhof zu einem Regionalzug gerufen. Zuvor war dort ein Fahrgast eingestiegen, der bereits in der Vergangenheit durch fehlende Fahrkarten aufgefallen war. Der 21-Jährige kam der Aufforderung des Bahnpersonals, den Zug zu verlassen, nicht nach.
Die Bundespolizisten überprüften den Ukrainer und fanden im weiteren Verlauf zahlreiche Gegenstände bei ihm, die teilweise noch neu verpackt waren und in Teilen waffenrechtlichen Vorschriften unterliegen. Eigentums- oder Kaufnachweise hatte er nicht. Die Gegenstände wurden durch die Streife der Bundespolizei sichergestellt.
Der Mann wurde wegen Hausfriedensbruchs, dem Anfangsverdacht von Diebstahlshandlungen und einem Verstoß gegen das Waffengesetz angezeigt.

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