Informative Beiträge, spannende Geschichten und jede Menge Kreativität: Die Schülerzeitung „Montis“ der Pfortener Grundschule wurde mit dem Thüringer Schülerzeitungspreis 2025 geehrt. Mit Themen aus der Lebenswelt von Kindern lädt die Zeitung zum Lesen, Entdecken und Mitmachen ein – und beweist, wie lebendig Schuljournalismus sein kann. Hinter jeder Ausgabe steckt viel Gemeinschaftsarbeit: Die Kinder recherchieren, führen Interviews, fotografieren, gestalten die Seiten und sammeln dabei wert volle Erfahrungen im Journalismus.
Im Frühsommer nahm sich Oberbürgermeister Kurt Dannenberg Zeit für ein ausführliches Gespräch mit den jungen Redakteurinnen und Redakteuren der Schülerzeitung und beantwortete ihre Fragen: Wie sieht eigentlich der Arbeitsalltag eines Oberbürgermeisters aus? Welche Entscheidungen muss er treffen, welche Herausforderungen meistern – und gibt es neben dem vollen Terminkalender überhaupt noch Zeit für Hobbys? Diesen und vielen weiteren Fragen stellte sich Kurt Dannenberg bei seinem Be such in der Pfortener Grundschule.
Die Schülerinnen und Schüler interessierten sich jedoch nicht nur für seine Aufgaben als Oberbürgermeister und die Verantwortung, die sein Amt mit sich bringt. Sie wollten auch den Menschen hinter dem Politiker kennenlernen. Entstanden ist ein abwechslungsreiches Interview, das in der vergangenen Ausgabe der Schülerzeitung veröffentlicht wurde. Passend zur Sommerausgabe bietet die Schülerzeitung eine bunte Mischung aus Bastelideen, Rezepten, Buch- und Filmtipps sowie Rätseln und kreativen Mitmachseiten. Selbst geschriebene Geschichten, Comics und Zeichnungen zeigen die Ideenvielfalt der Schülerinnen und Schüler. Eine Besonderheit ist ein eigens entwickeltes Brettspiel, das direkt in der Zeitung gespielt werden kann.
Oberbürgermeister Dannenberg zeigte sich sehr beeindruckt von dem Engagement der jungen Redakteure:
„Es ist großartig zu sehen, mit welcher Leidenschaft und Kreativität die Schülerinnen und Schüler an ihrer Zeitung arbeiten. Das zeigt, wie viel Potenzial in unserer nächsten Generation steckt. Mein herzlicher Glückwunsch zur Auszeichnung gilt den jungen Redakteurinnen und Redakteuren ebenso wie den betreuenden Lehrkräften, die dieses Projekt mit viel Einsatz begleiten und fördern. Dass die Schülerzeitung zweimal im Jahr von Kindern für Kinder erscheint, macht sie zu etwas ganz Besonderem. Sie gibt den Kindern eine eigene Stimme, vermittelt Medienkompetenz und zeigt eindrucksvoll, was gemeinsames Arbeiten bewirken kann.“
QUELLE: STADTVERWALTUNG

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