GELUNGENE EXKURSION AUF DEM OSTFRIEDHOF

Die Veranstaltung regte viele Besucher zum Nachdenken über Erinnerung, Vergänglichkeit und Trauerkultur an. (Bildquelle: Stadt Gera/Susan Baumberger)

Auf großes Interesse stieß die Veranstaltung „Sepulkrale Symbolik als nonverbale Sprache der Seele“, organisiert von der Geraer Volkshochschule gemeinsam mit dem Amt für Stadtgrün/Abteilung Friedhöfe.

Unter der Leitung von Susan Baumberger und Lars Noah erhielten die Teilnehmer spannende Einblicke in die Bedeutung historischer Grab- und Trauersymbole. Während der Führung über den Ostfriedhof wurden verschiedene Zeichen, Motive und Formen erläutert und in ihren kulturhistorischen sowie psychologischen Zusammenhang eingeordnet.

Die Veranstaltung verband fachliche Informationen mit einer besonderen Atmosphäre und regte viele Besucher zum Nachdenken über Erinnerung, Vergänglichkeit und Trauerkultur an.

Für ein nachhaltiges persönliches Erleben in der Wertschätzung des Lebens sorgte eine Memento Mori – Erfahrung besonderer Art.

Die positive Resonanz der Teilnehmer zeigte das große Interesse an diesem oft wenig beachteten Themenbereich — Eine klare Empfehlung für alle, die sich auch zukünftig für Kulturgeschichte, Symbolsprache, Friedhofskultur und die psychologische Bedeutung von Trauer interessieren.

QUELLE: STADTVERWALTUNG

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