MANN OHNE FAHRAUSWEIS MIT MESSER IM ZUG

Eine Zugfahrt endete für einen jungen Mann mit zwei Anzeigen.

Am Vormittag des 17. August 2026 nutzte ein 24-Jähriger einen Regionalzug von Glauchau in Richtung Gera. Bei der Fahrscheinkontrolle auf Höhe Ronneburg konnte der Deutsche die dafür erforderliche Fahrkarte nicht vorweisen. Zudem war der Mann alkoholisiert.

Die Bundespolizei in Gera wurde vorab informiert. Die Fahrt war für den Mann am Hauptbahnhof beendet, da die Eisenbahngesellschaft eine weitere Beförderung verneinte. Nur widerwillig verließ er den Zug.

Beim Abttasten des Mannes fanden die Bundespolizisten in Einhandmesser. Dieses wurde sichergestellt. Den 24-Jährigen erwarten Anzeigen wegen der Zugfahrt ohne Fahrausweis und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz.

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